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7Jun/16Off

Hamburg – Eine Stadt mit vielen Qualitäten

Neu auf dirosports:

Die letzte Woche hatten wir eine kurze Auszeit in der Hansestadt Hamburg genommen. Ein paar Tage raus aus dem Tagesgeschäft und einfach mal neues entdecken.
Mit dem Zug ging es Montags nach Hamburg, was heutzutage mit dem ICE gerade mal 4 Stunden vom Rhein-Main-Gebiet aus dauert. Dazu noch entspannt in der 1. Klasse. Konkurrenzlos gegenüber dem Auto!

Hafencity Hamburg
Hafencity Hamburg

Ab Dammtor ging´s mit dem Linienbus nach Eppendorf wo wir eine traumhafte Wohnung für die paar Tage bezogen. Stilvoll und mit allem was das Herz begehrt eingerichtet.
Wir hatten uns schon im Vorfeld mit einer Hamburger-Gruppen-Card (bis 5 Personen) versorgt welche und 4 Tage lang kostenfrei alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen lies. Für unter 60€ ein akzeptables Angebot, zumal es bei vielen weiteren Partner vergünstigte Eintritte gibt.
Zusätzlich kann man die Fähren des öffentlichen Nahverkehrs im Hafen nutzen. Für mich eine klare Empfehlung als Alternative zu den „üblichen Hafenrundfahrten“.

So waren schon mal alle Verbindungen innerhalb Hamburgs abgedeckt welche im Einzugsgebiet des öffentlichen Nahverkehrs liegen. Wenn man sich einmal orientiert hat kommt man so innerhalb Hamburg fast überall hin.

Der zweite Tipp ist die Nutzung von „Call a Bike“ oder direkt in der Stadt von „StadtRAD“. Funktioniert einwandfrei mit der „Call a Bike-App“. Die Räder sind qualitativ gut und erlauben eine ganz andere Art von Stadtbesichtigung. Preiswert und sehr flexibel.

Rathaus Rathaus Hamburg Elbphilharmonie Rathaus Rathaus

Am frühen Morgen bin ich immer eine kleine Runde zur Alster gelaufen. Das Wetter war zwar extrem schwül, aber am Wasser zu Laufen hat für mich immer seinen besonderen Reiz. Zumal ich mir gerne meine Umgebung ein wenig genauer anschauen möchte. Das klappt Laufend immer am besten.
Aufgefallen ist mir leider wieder ein „Großstadtphänomen“ welches ich „vom Land“ her weniger kenne. Läufer grüßen sich nicht! Eigentlich schade und für mich nicht nachvollziehbar, da ich die meisten Läufer als sehr offen und kommunikativ kennengelernt habe. Leider zeigt man dies wohl nicht überall!

Der Dienstag war eher Shopping-Tag mit Schwerpunkt in der Innenstadt. Hier ist die Hamburg eine Stadt die ein Angebot zu Verfügung stellt, welches an einem Tag schwerlich „abgearbeitet“ werden kann! Wer Shoppen will, ist hier richtig!

Bullerei Hamburg
Bullerei Hamburg

Abends hatten wir einen Tisch in der Bullerei von Tim Mälzer reserviert. Ein wunderbarer und angemessener Abschluss des Tages. Qualität der Speisen, Getränke und das ganze Ambiente haben uns überzeugt. Wir werden wiederkommen.

Die geilste Kuckucksuhr die ich kenne!
Die geilste Kuckucksuhr die ich kenne!

Der Mittwoch wurde mit dem Fahrrad erkundet. St. Pauli, Landungsbrücken, Elbphilharmonie, Speicherstadt und Hafencity wurden nach und nach abgefahren.

IMG_0119 (Bearbeitet) IMG_0118 (Bearbeitet) Hafencity Speicherstadt Speicherstadt Hafencity Speicherstadt Hafencity Speicherstadt Hafencity Speicherstadt Hafencity Hafencity Speicherstadt Hafencity Hafencity Hafencity Hafencity Hafencity Hamburg Hafencity Elbphilharmonie Elbphilharmonie Elbphilharmonie Hafen Hamburg Elbphilharmonie Speicherstadt Speicherstadt Elbphilharmonie Hamburg Hafencity Hamburg Hafencity

Bei traumhaftem Sommerwetter eine anstrengende aber lohnenswerte Angelegenheit.

Hafen Hamburg Landungsbrücken Landungsbrücken Landungsbrücken Hamburg Landungsbrücken Landungsbrücken

Den Rückweg nach Eppendorf haben wir dann mit der Alsterschifffahrt absolviert. Vom Jungfernstieg die Aussenalster lang bis zum Winterhuder Fährhaus. So haben wir noch einen schönen Einblick über die höhere „Wohnqualität“ in der Hansestadt erhalten. War schon das eine oder andere dabei was uns gefallen hätte. Leider rein preislich unerschwinglich!

Am Donnerstag früh ging es leider schon wieder zurück Richtung Heimat. Hansestadt ade!
Unser grob geplantes Programm konnten wir auf Grund der vielen interessanten Möglichkeiten in der kurzen Zeit leider nicht komplett abarbeiten.
Hat aber den großen Vorteil, dass wir einfach im kommenden Jahr nochmal gen Norden fahren. Und dann bleiben wir eine ganze Woche.

Es lohnt sich nämlich!

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23Mai/16Off

Trainingsplan – Ich möchte nicht trainieren, ich möchte laufen!

Neu auf dirosports:

Eine Vorbereitung mit Trainingsplan sollte es mal sein. Naja, wenigstens einen Monat nach Trainingsplan trainieren und die Vorgaben umsetzen.
Eine armselige Woche habe ich es nun durchgehalten. Und ich muss einfach eingestehen, Trainingsplan ist nun mal nix für mich. Die einzelnen Vorgaben für einen langen Lauf oder einen mittellangen Lauf umzusetzen geht ja noch, aber beim Thema Intervall hört bei mir stets der Spaß auf. Und ohne Spaß möchte ich nicht Laufen.
Ich bin Freizeit und Hobbysportler, welcher durch das Laufen richtig viel Spaß am Leben hat. Und dieser Spaß ist für mich genau dass, was das Laufen ausmacht. Spaß an der Bewegung, an dem guten Gefühl, Spaß am Leben.

Trailrunning macht Spaß!
Trailrunning macht Spaß!

Ich möchte mich nicht selbst kasteien. Schließlich bin ich Genussmensch. Ich muss mich hinsichtlich meiner Ernährung schon genug disziplinieren. Entsprechend weigere ich mich auch noch beim Laufen einem Trainingsplan zu unterwerfen. Und dies ist letztendlich unabhängig wie flexibel dieser Trainingsplan ist. Mir reichen die Vorgaben im täglichen Leben. Bei einem 10-12 stündigen Arbeitstag brauche ich nicht noch Reglementierungen in meiner Freizeit.

Bei aktuellen Trainingsplan zur Marathonvorbereitung von Polar kommt noch eine sehr starre Komponente hinzu. Die Einheiten lassen sich nicht individuell verschieben und bearbeiten. Das bedeutet, ich bekomme die Tage und die jeweiligen Einheiten vorgeschrieben. Ich habe keine Problem Morgens um halb 4 die 15 Kilometer zur Arbeit zu laufen, aber ich habe ein Problem damit dies als Intervalltraining zu tun! Ich muss schließlich danach auch noch ein wenig arbeiten.
Aber auch nachvollziehbar. Wie soll ein Programm flexibel auf jeden User abgestimmt sein. Es kann zwar die Intensität und die Umfange an Rahmenbedingungen anpassen, muss aber in der Summe plausibel und funktional sein. Dies bedeutet einen erheblich Aufwand den man von einem kostenlosen Programm nun mal nicht erwarten kann.
Dies bedeutet nicht, dass ich die kostenlosen Trainingspläne in Polar Flow für schlecht halte. Ganz und gar nicht. Wer sich wirklich auf einen Lauf vorbereiten möchte, wer für seinen Sport gewisse Ziele und Zeiten im Auge hat, der muss sich zwangsläufig mit dem Thema Trainingsplan beschäftigen.
Ich aber nicht!

Ich möchte nicht trainieren, ich möchte laufen!

Im Gelände einfach nur genial zu Laufen
Einfach nur Laufen!

Um einen Marathon zu laufen, unabhängig von einer gewissen Zielzeit, gibt es verschiedene Parameter die es zu berücksichtigen gilt.
Da kommt zum allerersten der Läufer selbst. Seine Möglichkeiten und vor allem seine Grundveranlagung. Ich habe jetzt schon so viele Läufer gesehen, dass ich weiß, dass auch wirklich jeder Einzelne ein Unikat ist. Mit den entsprechenden Läufergenen ausgestattet, oder auch nicht.
Zweitens ist eine gewisse Vorbereitung in Bezug auf die absolvierten Laufkilometer unstrittig. Der Körper muss lernen mit solch lange Einheiten umzugehen. Ich bin der Meinung dies braucht Zeit und Geduld. Mit den Mottos „In einem Jahr zum Marathon“ tue ich mir persönlich schwer. Auch hier spielt die Grundveranlagung eine große Rolle.
Menschen wie ich, sind nicht dazu gebaut in einem Jahr von Null auf 42 zu laufen!
Ich persönlich habe zwei Jahre gebraucht um die Gewissheit zu haben ich schaffe das. Und selbst dann war´s ein anstrengendes Unternehmen.
Und als Drittens kommt der Wille dazu. Der Wille etwas zu leisten, was man im Laufe seines Lebens verlernt hat. Der Wille den Schweinehund zu besiegen und sich zu erheben. Für viele wahrscheinlich der schwierigste Punkt.

Einfach raus und laufen lassen..
Einfach raus und laufen lassen..

Für mich persönlich ist aber ein Punkt am wichtigsten. Laufen des Laufens wegen. Spüren wie sich der Körper seiner ursprünglichen Aufgabe zuwendet und letztendlich genießt. In sich hineinhöhren und sich spüren.
Ich denke ich habe die letzten Jahre einiges an Erfahrung gesammelt. Dazu habe ich gelernt auf meinen Körper zu hören. Wenigstens öfters als früher.
Entsprechend kann ich einschätzen wie ich mich vorbereiten muss um einen Marathon mit Spaß und Freude zu laufen. Um das ganze Drumherum und die Menschen zu erleben und mit Ihnen gemeinsam zu feiern.
Das ist das was ich am Laufen liebe. Das ist das was ich möchte. Und das ist das was ich tue.

Kein Trainingsplan. Kein Intervall. Einfach laufen!

Einfach laufen und Spaß haben!
Einfach laufen und Spaß haben!

Keep Running!

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18Mai/16Off

Alter schützt vor Torheit nicht

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„Torheit, ein abkommender Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative (fehlerhafte) Seite der Einfalt.
Ein Tor oder töricht ist sinngemäß eine Person, die etwas nicht nachvollziehen kann, solange sie es nicht selbst erlebt hat. Der Tor erkennt erst, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, dass es tot ist. Vorher kann der Tor die Situation nicht abschätzen. Als Person handelt er also aus Beschränktheit töricht („… aufsässig, frech, unbelehrbar, unvernünftig, aggressiv, unreif, naiv …“). Ein Tor jagt Unerreichbarem nach oder wählt zur Erreichung vernünftiger Absichten ungeeignete (unpraktische) Mittel, beispielsweise mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Somit ist die Torheit das Gegenteil von Klugheit oder Schlauheit.“ (Wikipedia)

Nachdem ich nach langen Arbeitstag keine Nachtruhe gefunden hatte und mich nur von einer Seite auf die andere gewälzt habe, dachte ich mir am Mittwoch früh, lauf doch zur Arbeit. Laut Trainingsplan stand ja sowieso eine Einheit auf dem Programm.

Nun bin ich ja die letzten Wochen stets frei Schnauze Richtung Darmstadt aufgebrochen und habe je nach Gefühl das Tempo ein bisschen variiert. Hat immer mehr Spaß gemacht und ist nur so geflutscht.
Jetzt habe ich aber den Entschluss gefasst, den Polar-Marathon-Trainingsplan anzugehen. Und wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich dies auch meistens durch. Dementsprechend liegen Torheit und Sturheit relativ dicht beisammen.
Und so stand nach gerade mal zwei Stunden Nachtschlaf, Morgens um halb fünf ein Inervalltraining auf meiner Polar V800. Bingo! Schöner kann man den Tag nicht beginnen.
Die Einheit begann mit einem ruhigen 16-minütigen Warm-Up in den HF-Zonen 1-3, wobei ich schon ganz schon Gas geben muss um in die 3 zu kommen. Dann kamen im Wechsel 3 Einheiten mit 6 Minuten in der HF-Zone 4-5 und zwei Minuten in der HF-Zone 3. Die 5 habe ich vorsichtshalber schon mal sein lassen, sonst wäre ich im ansteigenden Gelände nie mehr auf die 3 runtergekommen. Schnell war´s nicht, aber die Pumpe hat ordentlich gearbeitet.

Intervalltraining
Intervalltraining

Am Schluss gab´s 5 Minuten Cool Down. Alles gepasst und einigermaßen durchgezogen!

Jetzt kommt aber das Problem. Die kürzeste Strecke von zu Hause zur Arbeit beträgt etwas mehr als 13 Kilometer. Nach Abschluss meines Intervalltrainings hatte ich exakt 6,17 Kilometer auf der Uhr und stand mitten im Wald und der Puls wollte nicht wirklich mehr nach unten.

lange Schneise Groß-Zimmner Wald
lange Schneise Groß-Zimmner Wald

Also habe ich mehr Schlecht als Recht versucht den Rest locker zu Ende zu laufen. Gelungen ist mir dies nicht wirklich. Jedenfalls auf das locker bezogen.

Als Fazit bleibt mal wieder die Erkenntnis, dass erstens ausreichend erholsamer Schlaf ein wichtiger Bestandteil für einen guten Lauf ist. Das zweitens ein Intervalltraining Morgens um halb fünf noch weniger Spaß macht als sonst, und drittens es hilfreich ist vorher zu überlegen wo man dieses durchzieht. Ein Trainingsende Mitten im Wald ist irgendwie nicht zu Ende gedacht.

Also einen fetten Haken an den Trainingstag machen und wieder mal feststellen das Alter nicht vor Torheit schützt!

Keep Running!

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22Apr/16Off

Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen

Neu auf dirosports:

Es läuft! Jedenfalls aktuell. Nach den vielen Rückschlägen die letzten beiden Jahre endlich wieder mal verletzungs– und beschwerdefrei trainieren. Jedenfalls fast. Ein bisschen Rücken habe ich halt immer. Diese sitzende Tätigkeit während des Beruf Alltages ist einfach Gift für meinen geschädigten Rücken. Aber ich will ja nicht Jammern sondern positives berichten.

Der Monat April ist rein sportlich gesehen mal wieder eine guter. Während der Woche versuche ich zwei Mal zur Arbeit zu laufen. Die restlichen drei Tage geht´s mit dem MTB hin und zurück. Alles im angenehmen, lockeren Tempo.

Es läuft im April
Es läuft im April

Dazu ziehe ich, und darauf bin ich am meisten stolz, mein Ausgleichstraining mit Yoga, Dehnen und Stabitraining durch. Zwar nicht jeden Tag, aber mindestens 3 mal die Woche für 40 Minuten. Ich bin zwar immer noch nicht geschmeidig wie ein Leopard, aber es wird.
Auch bilde ich mir ein, dass ich Vorteile beim Laufen habe. Es läuft alles ein bisschen lockerer und entspannter.

Es läuft - Logggggger bleiben!
Es läuft – Logggggger bleiben!

Für´s Wochenende ist endlich mal wieder ein Lauf über 20km geplant. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann der letzte war. Gefühlt eine Ewigkeit.
Wenn dieser Lauf beschwerdefrei funktioniert, weiß ich dass ich auf dem richtigen Weg bin. Tempoläufe werden weiterhin ein Tabu bleiben. Mein Aufbauprogramm 2.0 wird weiter stur eingehalten. Langsam aber stetig die Distanz erhöhen. Mehr nicht.
Ich will laufen.
Und zwar lang, nicht unbedingt schnell.
Dazu bewegt sich das Gewicht auch nach unten. Zwar genauso langsam, aber stetig.
Mehr möchte ich eigentlich nicht.
Beides zusammen sollte mich im Oktober zum FRA Marathon führen. Mein einziges Ziel für dieses Jahr. Endlich wieder mal einen Marathon laufen.

Zieleinlauf Frankfurt
Zieleinlauf Frankfurt

Ansonsten genieße ich die lockeren Läufe zur Arbeit. Nachdem ich am Anfang noch eine Erholungszeit von mehreren Tagen hatte, zeigt mir meine V800 aktuell nur noch Stunden zur Erholung an. Die Läufe machen mich nicht mehr müde, sondern sind eine Art Kickstart in den Arbeitstag. Mit einem Lächeln auf der Arbeit ankommen hat was!

"sagenhafter" Odenwald
„sagenhafter“ Odenwald

Also hoffe ich dass es weiterhin stetig leicht nach oben geht. Keine Selbstverständlichkeit wie früher, sondern eher eine bewusste Freude über das was geht. Langsam mal wieder von einem langen Lauf träumen. Ein 30er durch die heimischen Wälder. Das wär´s.
Aber das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Jetzt gehe ich am Wochenende erst mal die 20 an. Und hoffe, dass es hinterher noch genauso ist wie vorher.

Zieleinlauf Festhalle
Zieleinlauf Festhalle

Das Feuer lodert, jetzt heißt es behutsam darauf aufpassen und keinen Fehler machen!
Keep running! Es läuft!

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21Mrz/16Off

Geschmeidig wie ein Leopard – Ein krampfhafter Versuch

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Die Meinungen über das Thema Dehnen sind so vielfältig wie die Natur des Laufens. Es gibt kontroverse Diskussionen in allen Lagern. Selbst die Mediziner sind sich nicht einig. Geschweige denn die Läufer selbst. Und ich werde die Diskussion um das Thema „Dehnen – ja oder nein“ gewiss auch nicht lösen. Will ich auch nicht!

Wenn man in fortgeschrittenem Alter eine gewisse Erfahrung mit dem Laufen hat, kommt bei vielen auch die schmerzhafte Erfahrungen mit läuferspezifischen Verletzungen dazu. Meistens sind es immer wieder ähnliche Verletzungen die uns quälen und von denen man allerorts liest und hört. Überraschenderweise sind es nicht nur die Dehnmuffel die es erwischt. Auch Läufer die sich gewissenhaft Dehnen sind nicht gefeit. Also Dehnen alleine kann nicht die Lösung sein.

Was ich im Laufe der letzten Jahre aber definitiv festgestellt habe, ist die Tatsache, dass Läufer die gleichzeitig Kampfsport oder Yoga machen, wesentlich weniger oder gar überhaupt nicht verletzt sind. Jedenfalls keine „läuferspezifischen“ Verletzungen. Beim Kampfsport kommen dafür hier und da ein paar andere hinzu!

Des Läufers Leid! Der geschmeidige Leopard!
Des Läufers Leid!
Der geschmeidige Leopard!

Dies ließ bei mir schon früh den Rückschluss zu, dass Kraft und Beweglichkeitstraining als Ausgleich zum Laufen, das wahre Heilmittel sein muss. Also eigentlich alle „Ausgleichsportarten“ welche die meisten Läufer, die ich kenne, HASSEN!
Mich natürlich voll eingeschlossen.

Nun stellt sich mir die Frage nach dem WARUM? Warum mögen die meisten Läufer neben Ihrem geliebten Laufen keine Alternativen. Warum lege ich mich nicht jeden Abend 10 Minuten auf die Matte, höre ein wenig Musik und mache mich bewegungstechnisch zum Affen? Warum gehe ich lieber noch eine Stunde monoton laufen, anstatt mich die 10-15 Minuten ein wenig zu dehnen oder Kraftübungen zu machen?

Uaäehhhhhh!
Uaäehhhhhh!

Ehrlich gesagt ich habe keine Ahnung. Geschmeidig wie ein Leopard hört sich doch super an. Und alle die fleißig Stabi und Geschmeidigkeit trainieren profitieren davon.
Also warum sträubt man sich so gegen die Leopardenhaftigkeit?

In meinem Fall bestimmt aus dem Grund, dass aus dem Leoparden bei der ersten Übung ein stocksteifer Tanzbär wird, welcher in Kurzatmigkeit verfällt und schon im Bewegungsbeginn die ersten Zeichen eines gewaltigen Muskelkaters verspürt. Wenn ich einer Stabheuschrecke gleich, den traurigen Versuch starte meinen geschundenen Kadaver in die Geschmeidigkeit des Leoparden zu verwandeln, hat das weder etwas mit Ästhetik noch mit Spaß zu tun. Es ist einfach nur traurig.
Also schenke ich mir die ganze Prozedere, schaue mir vielleicht noch ein YouTube-Video über das Dehnen an und gehe laufen. Wohlwissend, dass mir bisher das wenige Kraft- und Bewegungstraining welches ich irgendwann einmal durchgezogen hatte, wahnsinnig viel beim Laufen gebracht hat.

Also habe ich mir nun wieder einmal geschworen, mindestens 4-5 mal die Woche eine Stabi/Krafteinheit einzubauen. Egal wie schlimm die ganze Sache aussieht und wie schwer der Muskelkater wird. Ich lege mich mal fest bis zum 30. April. Das sind noch 6 Wochen in denen ich „geschmeidig wie ein Leopard“ werde.
Oder wenigstens zur elastischen Schildkröte?

Blinzeln in der Sonne
Blinzeln in der Sonne

Ich werde berichten!

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16Mrz/16Off

Laufschuhe individualisieren – Mizuno-Sticktour

Neu auf dirosports:

Die Mizuno-Sticktour!

Nachdem ich mit viel Freude und Überzeugung die letzten Jahre für Mizuno als Runbird unterwegs sein durfte, war ich schon ein wenig enttäuscht, dass das Rundbird-Programm so nicht mehr weitergeführt wird. Unabhängig der vielfältigen Möglichkeiten die Mizuno-Produkte zu testen, war ich ja bereits vor der Kampagne von der Qualität der Kollektionen überzeugt und habe diese auch gerne und aus Überzeugung getragen.
Dementsprechend wird es auch weiterhin auf meiner Seite öfters Infos zu Mizuno und deren Produkte und Aktionen geben.
So wie heute!

Eine aktuelle Aktion von Mizuno finde ich besonders gut. Das individuelle Besticken von Laufschuhen. Die „Mizuno-Sticktour“!
Wer also regelmäßig läuferisch unterwegs ist, für den ist sein Laufschuh ein individueller und unverwechselbarer Begleiter. Um deinen Schuh nun noch einzigartiger zu machen, bietet der japanische Laufschuhspezialist ab sofort die Möglichkeit alle Schuhmodelle zu besticken. Egal ob Name, Spitzname oder persönliche Bestzeit – auf der Mizuno Sticktour kann jeder am Aktionstag gekaufte Mizuno Laufschuh kostenlos live vor Ort bestickt werden. Auf mizuno.eu/de/sticktour gibt es weitere Informationen zu der Aktion. Eine Karte der Mizuno-Sticktour mit entsprechenden Aktionen wird auch geboten.
Auch auf diversen Marathonmessen wird dieser Service angeboten.
Zum Beispiel beim Hamburg Marathon wird dies wieder angeboten. Wer also vor Ort ist sollte sich unbedingt bei Mizuno umschauen.

Mizuno auf der Messe in Hamburg
Mizuno auf der Messe in Hamburg 2015

Ich finde es immer Klasse wenn man sein Laufequipment individualisieren kann und sich somit ein wenig von der breiten Masse abhebt. Vielleicht hat der/die Eine oder Andere ja schon seinen „individuellen Mizuno-Laufschuh“ zu Hause. Würde mich interessieren wie Ihr zu dieser Möglichkeit steht.

Hat Spaß gemacht!
Hat Spaß gemacht!

Bei einem meiner Lieblingsschuhe gab es diesen Service übrigens noch nicht. Trotzdem liebe ich den Hitogami  welchen ich oft an den Füßen habe. Wer´s noch nicht kennt kann hier noch mal mein damaliges Video vom Hitogami 2 anschauen:

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27Feb/16Off

Zwei Wochen Antibiotika-Therapie abgeschlossen

Neu auf dirosports:

Gestern Morgen habe ich meine letzten Antibiotika eingeschmissen und meine Antibiotika-Therapie gegen meinen Helicobacter pylori hoffentlich erfolgreich abgeschlossen. Zwei Wochen an denen ich absolut keinen Sport gemacht habe. Nun hoffe ich inständig das es nun endlich durch ist. Nach meiner Knie-OP und den massiven Magenproblemen ist nun auch genug.

Mein kurzer Lauf heute Morgen war bis auf die fehlende Kondition schon mal ein freudiges Ereignis. Temperaturen um -3°C und strahlender Sonnenschein haben einfach nur gut getan. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ohne das Laufen fehlt mir einfach etwas.

Lüftsprünge sind nicht angesagt
Luftsprünge sind noch nicht angesagt

Seit heute versuche ich, die durch die Antibiotika-Therapie zerstörte Darmflora, wieder langsam aufzubauen und zu regenerieren. Schließlich weiß das Antibiotika ja nicht was gute und was böse Bakterien sind und macht dementsprechend alle platt. Entsprechend ist das Immunsystem angegriffen und der Körper sehr empfindlich und anfällig.biohazard-150844_1280
Also versuche ich die Darmflora wieder mit probiotischen Mittelchen nach und nach wieder zu reaktivieren. Das kann sich noch ein paar Wochen hinziehen.

Schön ist auf jeden Fall dass ich wieder alles mit Lust und Freude essen kann. Ist zwar nachteilig für meine Taille, aber nach den schmerzhaften Monaten in denen wir kaum eine kulinarische Leckerlei gegönnt war, nehme ich dies gerne in Kauf.
Wenn´s meinem Bauch gut geht, geht´s auch mir gut!

Und so hoffe ich, dass die nächsten Wochen in meinem Blog nur noch vom Thema „Aufbautraining 02“ die Rede sein wird. Langsam und mit Genuss wieder dahin wo ich mich läuferisch wohlfühle.
Ich möchte spätestens im Frühling wieder die langen Läufe durch die Wälder unternehmen, fotografieren, filmen und einfach meinen Spaß haben.
Es sollen wieder Beiträge über schöne Landschaften und tolle Begegnungen meinen Blog füllen und keine Krankenberichte. Davon gab´s die letzten 16 Monate viel zu viele.

Der erste Einstieg ist wieder einmal vollbracht. Hoffen wir das es weiter nach oben geht!

Wieder da!
Wieder da!
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29Jan/16Off

Zielkorrektur

Neu auf dirosports:

Auch im Freizeitsportbereich braucht es ab und an mal eine Zielkorrektur was die Ambitionen, Wünsche oder Sehnsüchte betrifft. Wie ich seit meinem Finish bei den 100km bei TTdR 2014 erfahren musste, kann man die Belastungsschraube nicht unendlich weiterdrehen. Auch kann man die vielen Gleichgesinnten die sich im Ultrabereich alters- und Leitungsmäßig im gleichen Bereich bewegen nicht unbedingt als Maßstab ansetzen.
Der Mensch ist nun mal ein Individuum, dazu kommen sehr persönliche Rahmenbedingungen und Vorgeschichten. Also steht man mit seinen Potentialen und deren Einschätzung ziemlich alleine auf weiter Flur. Da hilft es meistens nur zu akzeptieren, was mit zunehmendem Alter erstaunlicherweise immer leichter fällt, und seine Ambitionen entsprechend zu korrigieren.

Und nachdem das Jahr 2015 sportlich für mich ein Griff ins Klo war und über den Jahreswechsel hinaus noch ein paar gesundheitliche Baustellen abgeklärt werden müssen, ist es an der Zeit auch sportlich eine Zielkorrektur durchzuführen.

Den ersten Schritt habe ich mit meiner Absage bei den 100 Meilen bei der TTdR2016 ja schon im Herbst abgehakt. Ohne die gesundheitlichen Voraussetzungen bei mir und noch mehr bei meinem treuen Begleiter Stephan ist diese Aufgabe einfach nicht realistisch.
Also was bleibt einem wenn das große Ziel oder der große Traum in läuferischer Hinsicht ein wenig wegbricht? Wehmut, Trauer oder gar Zorn?

Eigentlich nicht. Ich habe durch die Rückschläge im vergangenen Jahr ziemlich viel nachgedacht. Nachgedacht über den damaligen Ansporn welcher mich im Oktober 2007 überhaupt dazu gebracht hat meine Laufschuhe zu schnüren. Nachgedacht über die vergangenen 8 Jahre in denen das Laufen zu einem großen Bestandteil meines täglichen Lebens wurde. Und nicht nur das Laufen sondern auch das Biken und Wandern.

Ich denke wenn´s mal nicht so läuft, hilft es ab und an die vergangenen Jahre ein bisschen zusammenzufassen. Was ist denn die letzten 8 Jahre seit dem Lauf meiner Karriere mit einer solchen Tragweite alles passiert?

19. Mühlchen Triathlon 2010 Lauf mit Matthias 2009 Schöne Zeiten beim HM in Darmstadt Halbmarathon Darmstadt 2009 Marathon Frankfurt 2009 Loch Nass Vorfreude beim Start Es läuft Stolz wie Bolle! 50km Ultra Rodgau 2011 sportograf-17345240_lowres Zieleinlauf Anstieg Königsetappe Collenberg - Laufen für den Fotografen Der Lohn nach 50 harten Kilometern "Vortour" auf dem Rennsteig Marktplatz Eisenach erster Nibelungensteig Im Ziel nach einem entspannten Frankfurt Marathon Rodgau 2013 - Didi und Diro - Danke an Andy Dyrz für das Foto diro und eddy vor dem Start in Eisenach Elektrischer Reiter Tolles Team! Hans, Lee, Jesko und Ich Treffen mit André Einfach raus und laufen lassen.. Spaß hat´s gemacht! vlcsnap-2014-05-06-17h48m26s188 Bloggercamp2014 - Coole Truppe Bleibt unter uns... Best Supporter! Endlich mal getroffen! VP 174/44 Wat läuft Ausblick Ausblick Hat Spaß gemacht! BC 2015 LaufbloggerCamp 2015 Die Helden haben fertig! Tolles Team und ein toller Trip!

Wenn man überlegt, dass ich bis zum Oktober 2007 das Laufen und den Ausdauersport gehasst habe, hat sich doch einiges getan.
Das was ich den ganzen Jahren sportlich geleistet habe nimmt mir niemand mehr. Die Freude, das Leid und die vielen Stunden mit außergewöhnlichen Menschen sind ein Bestandteil in meinem Leben an die ich mich immer wieder gerne, und überraschenderweise auch gut erinnere. Mit zunehmendem Alter auch keine Selbstverständlichkeit.

Also überlegt man was einem wirklich wichtig ist im Leben. Neben der Familie und den Freunden ist der Sport an sich ein fester Bestandteil. Auch ist ein Stadtmarathon oder der eine oder andere Ultra bestimmt nicht verkehrt. Es muss halt einfach passen ohne das man sich verbiegen muss. Langwierige Vorbereitungen mag ich nicht mehr.
Schuhe anziehen und laufen. Wenn´s Spaß macht und eine gewisse Basis und Grundlage dabei raus kommt, dann kann man ja spontan mal irgendwo teilnehmen.
Aber so richtig einen Ultra planen mit all der erforderlichen Vorbereitung mag ich eigentlich nicht mehr.
Lieber ein paar Tage mit Freunden durch die Wälder streifen. Egal ob laufend oder „nur“ wandernd. Spaß haben und genießen wie schön die Natur ist.

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4Jan/16Off

FORMBELT Laufgürtel – Ein Zubehör das gefällt

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FORMBELT Laufgürtel – „Der wohl beste Lauf- und Fitnessgürtel der Welt“.

So wird er jedenfalls angepriesen.
Ich hatte den Gürtel schon zwei, dreimal auf diversen Laufmessen gesehen, aber irgendwie kam ich nie dazu Ihn mal intensiver zu begutachten. Als Ende des letzten Jahres die Anfrage nach einem Test des Gürtels kam, war ich ein wenig unsicher hinsichtlich der Möglichkeiten die mir aktuell zu Verfügung stehen. Aber trotz der geringen Umfänge bin ich ja mehrmals die Woche unterwegs und drehe meine Runden. Und so eine echte Alternative zu meinem Laufrucksack habe ich bisher noch nicht gefunden. Also sagte ich zu und legte mir den FORMBELT die letzten Läufe öfters mal um die Hüften.

Der FORMBELT Laufgürtel
Der FORMBELT Laufgürtel

Grundlegendes:
Der FORMBELT Laufgürtel steht in 5 Größen zu Verfügung. Von XS bis XL sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Zumal sich der Gürtel, oder besser Schlauch, noch bis zu 30% dehnen kann.
Modisch kann man zwischen 5 verschiedenen Farben auswählen und so das passende Teil zu seinem Outfit wählen.

Der FORMBELT Laufgürtel besteht aus 88% Polyester und 12% Elasthan und bietet dementsprechend ausreichende Dehnbarkeit.
Waschbar bei 30°C ist er auch.

Was kann der FORMBELT:

Offen für Kleinteile!
Offen für Kleinteile!
Der FORMBELT Laufgürtel
Der FORMBELT Laufgürtel

Dadurch das der FORMBELT Laufgürtel eigentlich ein großer Schlauch mit Öffnungen ist, kann man eigentlich alles darin verstauen. Voraussetzung ist natürlich eine handelbare Größe und Form. Wer hat nicht schon oft überlegt wo er den ganzen Kleinkram beim Laufen unterkriegen soll.
In der aktuellen Jahreszeit wo man doch mal eine Jacke am Körper trägt ist das Thema vielleicht weniger akut, aber vor allem in den Sommermonaten sucht man an der „modischen“ Laufkleidung vergebens Möglichkeiten Schlüssel, Handy, Kleingeld oder sonstige Utensilien verstauen zu können. Hier finde ich den FORMBELT optimal.

Praxistest:
Ich hatte den FORMBELT jetzt mehrere Male beim Laufen dabei. Gefüllt war er mit Handy, Kleingeld, Taschentücher und Schlüsselbund. Passt alles problemlos hinein und sitzt optimal. Kein Wackeln, Klappern oder sonstiges herumgewackel.
Der elastische Schlauch macht das was er soll. Verstauen und sicher und fest am Körper halten. Durch die innen liegenden Öffnungen und die Elastizität kommt man stets schnell an die benötigten Utensilien. Ich freue mich jetzt schon auf die ersten Läufe im Frühling!

Als Tipp würde ich noch empfehlen die einzelnen Teile wie Handy oder sonstige feuchtigkeitsempfindliche Teile vorher in eine kleine, verschließbare Tüte zu packen. Wasserdicht ist der Gürtel nämlich nicht und durch das angenehme, atmungsaktive Material kommt auch relativ viel Schweiß durch den FORMBELT.
Aber mit den Tütchen ist dies absolut kein Problem!

Handy einfach vorher einpacken
Handy einfach vorher einpacken

Fazit:
Ich kann den FORMBELT Laufgürtel jedem empfehlen, der bei seinen Läufen ein bisschen mehr mit nimmt als nur einen Schlüssel und nicht jedes mal den Rücksack aufsetzen will. Diverse Kleinteile bekommt man bequem unter und alles sitzt griffbereit an der Hüfte. Ganz wichtig ist die Tatsache das nichts wackelt. Alles bleibt da wo es sein soll. Und wer den Tipp mit den Tüten beherzigt, hat mit dem FORMBELT Laufgürtel einen optimalen Begleiter für seine Läufe!

FORMBELT-Laufgürtel
FORMBELT Laufgürtel
  • Der FORMBELT LAUFGÜRTEL wurde mir zu Testzwecken vom Hersteller zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!
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31Dez/15Off

Was bringt 2016?

Neu auf dirosports:

In ein paar Stunden ist 2015 Geschichte. Was bringt mir 2016?
Eigentlich kann ich nur auf das kommende Jahr blicken und hoffen das es besser wird als das ablaufende Jahr. Sollte ja auch nicht unbedingt besonders schwer werden.
Es bring ja auch nichts zu Jammern und zu Klagen. Hilft nichts und rum ist das Jahr sowieso.

Also nehmen wir die schönen Erinnerungen mit, wie das Bloggercamp im HarzBC 2015und unsere tolle Wanderung auf dem Nibelungensteig.

Tolles Team und ein toller Trip!
Tolles Team und ein toller Trip!

Den Rest packen wir in die Tonnen und lassen sie abholen.

Für 2016 gibt es aktuell keine Planungen. Erst mal richtig gesund werden und dann schauen was es als Zugabe gibt.
Ich werde das alte Jahr mit einem Sylversterlauf abschließen und, wie jedes Jahr, mit einem Neujahrsläufchen beginnen. Kürzer und langsamer als die letzten Jahre, aber ich bin glücklich das ich überhaupt meine Runden drehen kann.
So ein ganz kleines bisschen schaut sogar das Glück wieder um die Ecke und lächelt ein wenig. Ich bin guter Hoffnung das alles wieder ins Reine kommt und der Kopf wieder frei wird.
Ich freue mich auf das kommende Bloggercamp im Sommer im Harz. Egal ob ich dort auf den Brocken laufen kann oder nicht. Es gibt reichlich Alternativen!
Vielleicht schaffe ich es sogar ein bisschen mehr zu bloggen.

Wieder mehr bloggen!
Wieder mehr bloggen!

Auch hier fehlten einfach die positiven Ereignisse um darüber zu Schreiben. Ich schaue auf jeden Fall weiterhin positiv in die Zukunft!new-years-eve-1046562_1920Euch wünsche ich von ganzen Herzen alles Gute für 2016, viel Glück und vor allem Gesundheit. Der Rest ist Zugabe und kommt von ganz alleine.

ALLES GUTE FÜR 2016!
ALLES GUTE FÜR 2016!
Wenigstens habe ich mich so gut es ging bewegt!
Wenigstens habe ich mich so gut es ging bewegt!
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