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17Jul/16Off

Homerun – Endlich mal wieder ein Laufbericht

Neu auf dirosports:

Mein Homerun!

Für einen richtigen Laufbericht gab es die letzten beiden Jahre nicht unbedingt viele Anlässe. So richtig spannendes war nicht wirklich dabei. Aber mein heutiger Sonntagmorgenlauf wurde endlich mal wieder mit Kamera absolviert. Zudem wollte ich endlich mal wieder eine Sightseeing-Tour durch die heimischen Wälder unternehmen. Und so ein 20er sollte es in Anbetracht des Frankfurt Marathons Ende Oktober auch mal wieder sein.

Die ersten Meter zeigten mir dass es heute nicht unbedingt locker werden sollte. Ob es jetzt am extrem schwülen Wetter lag oder an etwas anderem kann ich nicht sagen, jedenfalls war es ein hartes Stück Arbeit bis der HM im Sack war.

Der erste Anstieg viel schon ziemlich schwer!
Homerun - Endlich mal wieder eine schöne Runde zu Hause!
Grün satt!
Sieht noch ganz locker aus - War´s aber nicht!

Schön war die Streckenführung, welche mich durch teilweise fast vergessene, wunderschöne Stellen in unserer Ecke brachte. So ab und an ein Homerun in nächster Umgebung muss nun wieder öfters durchgezogen werden. Warum immer in die Ferne schweifen, wenn dass Schöne um die Ecke liegt.

Start war bei eigentlich angenehmen Temperaturen gegen 7:00 Uhr. Nüchtern wie immer am frühen Morgen, jedoch wenigstens mit zwei 250ml Flaschen Isogetränk im Gürtel Richtung Gemeindewald. Schon bei der Ankunft im Wald nach 2 Kilometern war ich durchgeschwitzt. So richtig rund lief es nicht, aber ich wollte unbedingt. Und so ging es schwerfällig die ersten Anstiege hinauf, immer schön locker und die Kamera griffbereit. Der morgendliche Wald bot genügend Motive. Und die zwischenzeitlichen Fotopausen kamen mir nicht ungelegen.

Homerun
Homerun

Nach 8 Kilometern kam ich an der Grube Prinz von Hessen an. Fast noch frei von Besuchern am frühen Morgen.

Am Seeufer und im Schatten lies es sich aushalten
Blicke auf den See
Grube Prinz von Hessen

Lediglich ein paar Frühschwimmer drehten Ihre Runden im erfrischenden Nass. Spätestens in ein paar Stunden wird der Strand wohl eng belegt sein.

Alles noch so friedlich
Alles noch so friedlich
Still ruht der See
Still ruht der See

Danach lief es ein paar Meter auf dem Radweg Richtung Dieburg. Mit den Hokas laufe ich eigentlich gerne auf Asphalt. Und nach den bisherigen Waldwegen ein bisschen Zeit die Gedanken schweifen zu lassen.

An der Kreuzung nach Messel entschloss ich mich kurzfristig noch einen Abstecher zum Unesco-Kulturerbe Grube Messel zu machen. Ich war zwar schon öfters dort, aber dort hingelaufen bin ich bisher noch nie. Und so hatte sich mein Homerun schon mal wieder gelohnt.

So richtig frisch war ich nicht mehr
UNESCO Weltkulturerbe Grube Messel
Eingang zum Weltkulturerbe
Das Museum
Blick vom Dach des Museums in die Grube
Fotopause auf dem Museumsdach
Drehstein
Blick in die Vergangenheit!

Dann wieder zurück zum Radweg. Hinauf zur Dieburger Moret. Arghhhhhhh. Hat ganz schön Körner gekostet bis ich oben war, zumal ich voll in der Sonne lief. Die beiden Getränkeflaschen waren schon fast aufgebraucht und ich freute mich auf die Kilometer wieder hinunter Richtung Heimat.

Die Fotopausen nahmen zu..
Die Fotopausen nahmen zu..
... aber es gab ja auch lohnenswerte Motive!
… aber es gab ja auch lohnenswerte Motive!

Der nächste Stopp, bei dem der Rest Flüssigkeit aus den Getränkeflaschen ausgepresst wurde war am Freizeitzentrum in Dieburg. Auch hier war es am Morgen noch ruhig bevor die Massen von Grillern sich über das Freizeitgelände hermachen. Schön wenn man seinen Homerun am frühen Morgen absolviert. So kann man die einzelnen Plätze noch relativ einsam und in Ruhe genießen. Etwas was ich sehr zu schätzen weiß. Genießen und durchatmen!

Letzter Getränkestopp am Freizeitzentrum Dieburg
Letzter Getränkestopp am Freizeitzentrum Dieburg

Die letzten Kilometer nach Hause waren dann echt anstrengend. Der Nüchterlauf kostete jetzt echt Kraft und nach gut zwei Stunden hatte ich nicht mehr viel zu zusetzen. Die ersten Gehpausen mussten einfach sein. Gleich quittiert mit blutigen Bissen der Bremsen. Also einfach so stehen bleiben war auch nicht.

Akku war alle!
Akku war alle!

Also quälte ich mich die letzten Kilometer mehr Schlecht als Recht nach Hause. Man kennt das ja wenn der Akku alle ist. Der Kopf muss nun die Arbeit verrichten, da der Rest einfach nicht mehr kann!

Aber wenn man es geschafft hat ist alles vergessen. Das gute Gefühl mal wieder etwas geleistet zu haben und einen tollen Morgen erlebt zu haben lässt schnell regenerieren. Und den Rest erledigt das wohlverdiente Frühstück!

Die Erholung kam schnell über die Freude!
Die Erholung kam schnell über die Freude!

Ich bin mir absolut sicher dass dies in ferner Zukunft nicht der letzte Homerun war. Es wird hoffentlich die nächsten Wochen viele solcher Läufe geben. Es gibt noch viel zu entdecken und zu erzählen!

Bis die Tage!

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18Mai/16Off

Alter schützt vor Torheit nicht

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„Torheit, ein abkommender Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative (fehlerhafte) Seite der Einfalt.
Ein Tor oder töricht ist sinngemäß eine Person, die etwas nicht nachvollziehen kann, solange sie es nicht selbst erlebt hat. Der Tor erkennt erst, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, dass es tot ist. Vorher kann der Tor die Situation nicht abschätzen. Als Person handelt er also aus Beschränktheit töricht („… aufsässig, frech, unbelehrbar, unvernünftig, aggressiv, unreif, naiv …“). Ein Tor jagt Unerreichbarem nach oder wählt zur Erreichung vernünftiger Absichten ungeeignete (unpraktische) Mittel, beispielsweise mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Somit ist die Torheit das Gegenteil von Klugheit oder Schlauheit.“ (Wikipedia)

Nachdem ich nach langen Arbeitstag keine Nachtruhe gefunden hatte und mich nur von einer Seite auf die andere gewälzt habe, dachte ich mir am Mittwoch früh, lauf doch zur Arbeit. Laut Trainingsplan stand ja sowieso eine Einheit auf dem Programm.

Nun bin ich ja die letzten Wochen stets frei Schnauze Richtung Darmstadt aufgebrochen und habe je nach Gefühl das Tempo ein bisschen variiert. Hat immer mehr Spaß gemacht und ist nur so geflutscht.
Jetzt habe ich aber den Entschluss gefasst, den Polar-Marathon-Trainingsplan anzugehen. Und wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich dies auch meistens durch. Dementsprechend liegen Torheit und Sturheit relativ dicht beisammen.
Und so stand nach gerade mal zwei Stunden Nachtschlaf, Morgens um halb fünf ein Inervalltraining auf meiner Polar V800. Bingo! Schöner kann man den Tag nicht beginnen.
Die Einheit begann mit einem ruhigen 16-minütigen Warm-Up in den HF-Zonen 1-3, wobei ich schon ganz schon Gas geben muss um in die 3 zu kommen. Dann kamen im Wechsel 3 Einheiten mit 6 Minuten in der HF-Zone 4-5 und zwei Minuten in der HF-Zone 3. Die 5 habe ich vorsichtshalber schon mal sein lassen, sonst wäre ich im ansteigenden Gelände nie mehr auf die 3 runtergekommen. Schnell war´s nicht, aber die Pumpe hat ordentlich gearbeitet.

Intervalltraining
Intervalltraining

Am Schluss gab´s 5 Minuten Cool Down. Alles gepasst und einigermaßen durchgezogen!

Jetzt kommt aber das Problem. Die kürzeste Strecke von zu Hause zur Arbeit beträgt etwas mehr als 13 Kilometer. Nach Abschluss meines Intervalltrainings hatte ich exakt 6,17 Kilometer auf der Uhr und stand mitten im Wald und der Puls wollte nicht wirklich mehr nach unten.

lange Schneise Groß-Zimmner Wald
lange Schneise Groß-Zimmner Wald

Also habe ich mehr Schlecht als Recht versucht den Rest locker zu Ende zu laufen. Gelungen ist mir dies nicht wirklich. Jedenfalls auf das locker bezogen.

Als Fazit bleibt mal wieder die Erkenntnis, dass erstens ausreichend erholsamer Schlaf ein wichtiger Bestandteil für einen guten Lauf ist. Das zweitens ein Intervalltraining Morgens um halb fünf noch weniger Spaß macht als sonst, und drittens es hilfreich ist vorher zu überlegen wo man dieses durchzieht. Ein Trainingsende Mitten im Wald ist irgendwie nicht zu Ende gedacht.

Also einen fetten Haken an den Trainingstag machen und wieder mal feststellen das Alter nicht vor Torheit schützt!

Keep Running!

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22Apr/16Off

Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen

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Es läuft! Jedenfalls aktuell. Nach den vielen Rückschlägen die letzten beiden Jahre endlich wieder mal verletzungs– und beschwerdefrei trainieren. Jedenfalls fast. Ein bisschen Rücken habe ich halt immer. Diese sitzende Tätigkeit während des Beruf Alltages ist einfach Gift für meinen geschädigten Rücken. Aber ich will ja nicht Jammern sondern positives berichten.

Der Monat April ist rein sportlich gesehen mal wieder eine guter. Während der Woche versuche ich zwei Mal zur Arbeit zu laufen. Die restlichen drei Tage geht´s mit dem MTB hin und zurück. Alles im angenehmen, lockeren Tempo.

Es läuft im April
Es läuft im April

Dazu ziehe ich, und darauf bin ich am meisten stolz, mein Ausgleichstraining mit Yoga, Dehnen und Stabitraining durch. Zwar nicht jeden Tag, aber mindestens 3 mal die Woche für 40 Minuten. Ich bin zwar immer noch nicht geschmeidig wie ein Leopard, aber es wird.
Auch bilde ich mir ein, dass ich Vorteile beim Laufen habe. Es läuft alles ein bisschen lockerer und entspannter.

Es läuft - Logggggger bleiben!
Es läuft – Logggggger bleiben!

Für´s Wochenende ist endlich mal wieder ein Lauf über 20km geplant. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann der letzte war. Gefühlt eine Ewigkeit.
Wenn dieser Lauf beschwerdefrei funktioniert, weiß ich dass ich auf dem richtigen Weg bin. Tempoläufe werden weiterhin ein Tabu bleiben. Mein Aufbauprogramm 2.0 wird weiter stur eingehalten. Langsam aber stetig die Distanz erhöhen. Mehr nicht.
Ich will laufen.
Und zwar lang, nicht unbedingt schnell.
Dazu bewegt sich das Gewicht auch nach unten. Zwar genauso langsam, aber stetig.
Mehr möchte ich eigentlich nicht.
Beides zusammen sollte mich im Oktober zum FRA Marathon führen. Mein einziges Ziel für dieses Jahr. Endlich wieder mal einen Marathon laufen.

Zieleinlauf Frankfurt
Zieleinlauf Frankfurt

Ansonsten genieße ich die lockeren Läufe zur Arbeit. Nachdem ich am Anfang noch eine Erholungszeit von mehreren Tagen hatte, zeigt mir meine V800 aktuell nur noch Stunden zur Erholung an. Die Läufe machen mich nicht mehr müde, sondern sind eine Art Kickstart in den Arbeitstag. Mit einem Lächeln auf der Arbeit ankommen hat was!

"sagenhafter" Odenwald
„sagenhafter“ Odenwald

Also hoffe ich dass es weiterhin stetig leicht nach oben geht. Keine Selbstverständlichkeit wie früher, sondern eher eine bewusste Freude über das was geht. Langsam mal wieder von einem langen Lauf träumen. Ein 30er durch die heimischen Wälder. Das wär´s.
Aber das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Jetzt gehe ich am Wochenende erst mal die 20 an. Und hoffe, dass es hinterher noch genauso ist wie vorher.

Zieleinlauf Festhalle
Zieleinlauf Festhalle

Das Feuer lodert, jetzt heißt es behutsam darauf aufpassen und keinen Fehler machen!
Keep running! Es läuft!

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29Jan/16Off

Zielkorrektur

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Auch im Freizeitsportbereich braucht es ab und an mal eine Zielkorrektur was die Ambitionen, Wünsche oder Sehnsüchte betrifft. Wie ich seit meinem Finish bei den 100km bei TTdR 2014 erfahren musste, kann man die Belastungsschraube nicht unendlich weiterdrehen. Auch kann man die vielen Gleichgesinnten die sich im Ultrabereich alters- und Leitungsmäßig im gleichen Bereich bewegen nicht unbedingt als Maßstab ansetzen.
Der Mensch ist nun mal ein Individuum, dazu kommen sehr persönliche Rahmenbedingungen und Vorgeschichten. Also steht man mit seinen Potentialen und deren Einschätzung ziemlich alleine auf weiter Flur. Da hilft es meistens nur zu akzeptieren, was mit zunehmendem Alter erstaunlicherweise immer leichter fällt, und seine Ambitionen entsprechend zu korrigieren.

Und nachdem das Jahr 2015 sportlich für mich ein Griff ins Klo war und über den Jahreswechsel hinaus noch ein paar gesundheitliche Baustellen abgeklärt werden müssen, ist es an der Zeit auch sportlich eine Zielkorrektur durchzuführen.

Den ersten Schritt habe ich mit meiner Absage bei den 100 Meilen bei der TTdR2016 ja schon im Herbst abgehakt. Ohne die gesundheitlichen Voraussetzungen bei mir und noch mehr bei meinem treuen Begleiter Stephan ist diese Aufgabe einfach nicht realistisch.
Also was bleibt einem wenn das große Ziel oder der große Traum in läuferischer Hinsicht ein wenig wegbricht? Wehmut, Trauer oder gar Zorn?

Eigentlich nicht. Ich habe durch die Rückschläge im vergangenen Jahr ziemlich viel nachgedacht. Nachgedacht über den damaligen Ansporn welcher mich im Oktober 2007 überhaupt dazu gebracht hat meine Laufschuhe zu schnüren. Nachgedacht über die vergangenen 8 Jahre in denen das Laufen zu einem großen Bestandteil meines täglichen Lebens wurde. Und nicht nur das Laufen sondern auch das Biken und Wandern.

Ich denke wenn´s mal nicht so läuft, hilft es ab und an die vergangenen Jahre ein bisschen zusammenzufassen. Was ist denn die letzten 8 Jahre seit dem Lauf meiner Karriere mit einer solchen Tragweite alles passiert?

19. Mühlchen Triathlon 2010 Lauf mit Matthias 2009 Schöne Zeiten beim HM in Darmstadt Halbmarathon Darmstadt 2009 Marathon Frankfurt 2009 Loch Nass Vorfreude beim Start Es läuft Stolz wie Bolle! 50km Ultra Rodgau 2011 sportograf-17345240_lowres Zieleinlauf Anstieg Königsetappe Collenberg - Laufen für den Fotografen Der Lohn nach 50 harten Kilometern "Vortour" auf dem Rennsteig Marktplatz Eisenach erster Nibelungensteig Im Ziel nach einem entspannten Frankfurt Marathon Rodgau 2013 - Didi und Diro - Danke an Andy Dyrz für das Foto diro und eddy vor dem Start in Eisenach Elektrischer Reiter Tolles Team! Hans, Lee, Jesko und Ich Treffen mit André Einfach raus und laufen lassen.. Spaß hat´s gemacht! vlcsnap-2014-05-06-17h48m26s188 Bloggercamp2014 - Coole Truppe Bleibt unter uns... Best Supporter! Endlich mal getroffen! VP 174/44 Wat läuft Ausblick Ausblick Hat Spaß gemacht! BC 2015 LaufbloggerCamp 2015 Die Helden haben fertig! Tolles Team und ein toller Trip!

Wenn man überlegt, dass ich bis zum Oktober 2007 das Laufen und den Ausdauersport gehasst habe, hat sich doch einiges getan.
Das was ich den ganzen Jahren sportlich geleistet habe nimmt mir niemand mehr. Die Freude, das Leid und die vielen Stunden mit außergewöhnlichen Menschen sind ein Bestandteil in meinem Leben an die ich mich immer wieder gerne, und überraschenderweise auch gut erinnere. Mit zunehmendem Alter auch keine Selbstverständlichkeit.

Also überlegt man was einem wirklich wichtig ist im Leben. Neben der Familie und den Freunden ist der Sport an sich ein fester Bestandteil. Auch ist ein Stadtmarathon oder der eine oder andere Ultra bestimmt nicht verkehrt. Es muss halt einfach passen ohne das man sich verbiegen muss. Langwierige Vorbereitungen mag ich nicht mehr.
Schuhe anziehen und laufen. Wenn´s Spaß macht und eine gewisse Basis und Grundlage dabei raus kommt, dann kann man ja spontan mal irgendwo teilnehmen.
Aber so richtig einen Ultra planen mit all der erforderlichen Vorbereitung mag ich eigentlich nicht mehr.
Lieber ein paar Tage mit Freunden durch die Wälder streifen. Egal ob laufend oder „nur“ wandernd. Spaß haben und genießen wie schön die Natur ist.

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25Okt/14Off

DNS Frankfurt 2014 – Auf eine Neues!

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Kennt Ihr das Gefühl der Ungewissheit? Kein eigentliches Wissen darüber wie es einem so richtig geht. Nur so ein Gefühl!
Irgendetwas nagt an einem. Zweifel kommen auf!

Genau dieses Gefühl trage ich nun seit einer Woche mit mir herum. Es lässt mich schlecht Schlafen und ständig kreisen meine Gedanken um den diesjährigen Frankfurt Marathon.
Meine Achillessehne gibt zwar Ruhe, aber ab und an schmerzt der Fuß dann doch. Nichts Schlimmes! Jedoch ausreichend um Zweifel aufkommen zu lassen.Auch wenn ich schon einige Marathons gelaufen bin und weiß dass ich die Strecke drauf habe, sollte man doch stets mit einer gewissen Sicherheit an den Start gehen.
Eine Sicherheit die einem auch hilft wenn´s unterwegs kurzfristige weniger gut läuft. Und ich muss sagen diese Sicherheit habe ich im Augenblick nicht!

Ich bin mir nicht sicher ob der Fuß hält!
Ich bin seit der TTdR keine 40km mehr am Stück gelaufen und durch die Probleme mit dem Fuß fehlen 4 Wochen Training.
Und seit heute Morgen kommen noch leichte Halsschmerzen dazu!

Das ist keine Basis um einen Marathon mit Spaß zu laufen. Und entsprechend habe ich mich heute Morgen dazu entschlossen für Frankfurt 2014 ein DNS endlich für mich festzulegen.
Es macht für mich einfach keinen Sinn einen Marathon zu laufen wenn man sich nicht darauf freut!

Und nachdem das DNS endlich ausgesprochen wurde geht es mir besser. Ich freue mich zwar nicht, aber letztendlich bin ich auch nicht böse das es dieses Jahr nicht klappt. Ich bin mir sicher, dass der FRA Marathon auch 2015 wieder stattfindet.

Und dann bin ich wieder dabei!

Messeturm Messeturm Frankfurt Der Mann mit dem Hammer!

So werde ich heute mit meiner Tochter die Marathonmesse besuchen, ein paar nette Menschen treffen, und Morgen früh ganz entspannt ein paar Tage in die Fränkische Schweiz fahren.
Ich werde mich dort in die herbstlichen Wälder verziehen und als Ausgleich Wellness in der Therme Obernsees genießen.

Man soll mit dem Schicksal nicht hadern. Es hilft ja doch nichts. Den Block nach vorne richten und sich an den Dingen erfreuen die passen.
Und diese Dinge bedeuten weit aus mehr als ein DNS in Frankfurt! ;-)

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8Okt/13Off

Lass Laufen

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Lass Laufen – Einfach so. Einfach loslaufen und mal schauen wie`s „läuft“!

Lass Laufen - Mal schauen wie´s läuft

Lass Laufen – Mal schauen wie´s läuft

Genau so habe ich es diese Woche mal am frühen Morgen gemacht.
Aufstehen!
Schuhe an!
Stirnlampe an!
Und ab in die Dunkelheit.

Kurz vor halb sechs in der früh ist´s zur Zeit ziemlich finster. Dazu gab´s noch Nebel. Zusammen mit der Stirnlampe für Brillenträger nicht gerade optimale Sicht.
Aber da ich meinen nächsten längeren Lauf sowieso in Frankfurt auf Asphalt absolvieren werde, geht´s halt über den Radweg Richtung Darmstadt und nicht durch den Wald!

Bei Temperaturen um die 7°C dauert es ein paar Kilometer bis man in´s Laufen kommt. Reduziert auf den kleinen Lichtkegel vor einem. Dazu die eigene Atmung und die Geräusche aus dem Schwarz um einem herum. Gespenstisch im Nebel und der Dunkelheit seine Runde zu laufen.

Aber auch eine Möglichkeit zu sich selbst zu finden. Alles ausblenden was außerhalb des Lichtkegels liegt. Die Geräusche isolieren und den Rhythmus des Atmens aufnehmen.
Es läuft!

Leider ist es mit der Ruhe nach ein paar Kilometern vorbei. Der Radweg neben der Landstraße lässt einen nicht weiter meditieren. Radfahrer und die vorbeibrausenden PKW erfordern die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit.
Aber der Rhythmus ist gefunden und das Laufen geht wie von selbst. Lediglich der Wechsel zwischen den Anstiegen und den Gefälleteilen stört hier und da ein wenig.
Nach 10 Kilometern gibt´s einen Tempoabschnitt von ca. 20 Minuten. Einfach ein bisschen Gas geben weil´s so gut läuft.

Die Dämmerung bricht heran und die letzten beiden Kilometer wird noch ein bisschen ausgelaufen.
Am Schluss waren es traumhafte 16 Kilometer zur Arbeit. Relativ flott zwischendurch und vor allem entspannend.

Der Arbeitstag kann kommen.
Ich hatte meine Wellness für heute schon gehabt!

Wird definitiv diese Woche nochmals wiederholt:

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29Sep/13Off

Auf der Suche nach der verlorenen Form

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Bis zur Absage des Churfrankelaufs war ich so richtig gut in Form. Die Vorbereitung lief prima und die Läufe wurden von Woche zu Woche lockerer und leichter. Umso schwerer fällt dann natürlich eine Absage.
Aber ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Auf Grund des Infekts wäre das Risiko viel zu hoch gewesen.

Nach ein paar Tagen im Bett gab es Sonntags statt des Churfrankenlaufs einen kleinen lockeren Lauf über eine Stunde. Locker und mit einem sehr, sehr guten Körper- und Laufgefühl. Wie´s aussah war die Form noch OK. Ein bisserl überhöhter Puls aber im Großen und Ganzen im Rahmen.
Erste Zweifel kamen dann beim lockeren Lauf am Dienstag. Während die ersten zwei Kilometer mit Töchterlein noch prima liefen, war´s danach völlig vorbei. Der Puls schoss in schon längst vergessene Höhen. Und dies trotz langsamstem Tempo.
Selbst Gehpausen musste ich auf den erbärmlichen 8 Kilometern einlegen. Einfach nur noch Frust ohne Ende!

Kann mal passieren sagt sich der positiv eingestellte Läufer und geht mit frischem Elan in die nächste Einheit am Mittwoch. Basislauf über 8,5 Kilometer. Flach und locker.
Jedenfalls war so der Plan. Die Pulsvorgaben habe ich zwar geschafft, aber locker und flockig sieht anders aus. So langsam kamen Zweifel auf, dass die Form noch irgendwo zu finden ist. Alleine der Vergleich zwischen zwei Läufen die lediglich 10 Tage auseinanderlagen zeigt wie schlimm es war.
Durchschnittspuls 5 Schläge höher und die Pace fast 30 sek/km langsamer!
Böse Welt!

Aufgeben gibt´s nicht. Und das Laufen selbst macht ja weiterhin genauso viel Spaß wie vorher. Im Gegenteil, ich hatte richtig Bock darauf meine Runden zu drehen.
Da kam der Donnerstag genau richtig.
Morgens um 5:20 Uhr ein Tempodauerlauf. Zuerst 15 min locker einlaufen! Dann gab´s 16 Minuten Tempo in der Polar Sportzone 4 (146 – 164 bpm). Diesmal habe ich es geschafft die komplette Zeit die Pulsvorgaben zu halten.
Lediglich die Tatsache, dass das Tempo wieder gut 30 Sekunden pro Kilometer niedriger lag als in den Wochen zuvor, liess doch ein paar Zweifel aufkommen.
Die 29 Minuten danach in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) liefen bis auf das niedrige Tempo relativ gut.
Die 5 Minuten Cool-Down in den Zonen 1-2 (91-126 bpm) musste dann doch teilweise gegangen werden. Also Form ist doch was anderes!

Am Samstag folgte dann ein knackiges Intervalltraining durch den Dieburger Schlossgarten. Die Intervallspitzen waren wieder extrem hoch und lagen im angestrebteb Zonenbereich 4-5 (146 – 182 bpm). Die dazwischenliegenden Erhohlungsphasen in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) konnte ich aber kaum einhalten. Lediglich die ersten beiden schaffte ich zu 50%. Über den Rest hüllen wir den Mantel des Schweigens!

Intervalltraining

Intervalltraining

Am heutigen Sonntag stand ein Basislauf auf dem Programm. Komplett in der Sportzone 1-2 (91-126 bpm)!
Ich hab´s tatsächlich geschafft die Pulsfrequenz bis auf drei Brückenüberquerungen im angestrebten Limit zu halten. Ob man die ganze Sache jetzt noch Laufen nennen kann ist natürlich fraglich. Mit einem “Höllentempo” von 8:30 min/km brauchts selbst für mich schon einiges an Überwindung um nicht einfach die Schuhe in die Ecke zu schmeissen.

Trotzdem gebe ich die Suche nach meiner verlorenen Form nicht auf. Ich hab´s durchgezogen und muss im Nachhinein sagen, die Regeneration nach dem Lauf ist prima. Ich fühle mich fit und körperlich nicht müde.
Wäre auch sehr deprimierend bei dem Tempo!

Ich werde weiterhin mein Form suchen und meinen Weg gehen. Als nächstes großes Event freue ich mich auf den Frankfurt Marathon in vier Wochen. Vier Wochen in den ich hoffentlich noch alles wiederfinde was einfach dazugehört!
Ich bin sehr zuversichtlich das es auch wieder aufwärts geht und meine positive Einstellung belohnt wird.

In diesem Sinne!
Keep Running!

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8Sep/13Off

Churfrankenlauf 2013 – Vorbereitung abgeschlossen

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Heute in zwei Wochen bin ich hoffentlich wieder beim Churfrankenlauf 2013 unterwegs. Die Vorbereitungphase der letzten Wochen ist mit einer anstrengenden Trainingswoche nun fast abgeschlossen. Nach dem Verzicht auf den Darmstädter Halbmarathon und die dafür umso tollere Wanderung auf dem Nibelungensteig, gab´s noch mal eine richtig volle Woche mit viel Sport. Ich bin froh das ich heute Mittag auf der Couch verbringen kann!

letzte anstrengende Trainingswoche

letzte anstrengende Trainingswoche

Die letzten beiden Wochen heist es nun ein weniger langsam zu machen und Kräfte zu sammeln!
Nach dem UTHAM im Februar, dem Rennsteiglauf im Mai sowie dem Pfälzer Felsentrail kommt nun das Herbsthighlight für mich in diesem Jahr.

Der Churfrankenlauf 2013!
74 Kilometer und ca. 1.800 Höhenmeter. 2011 mein absolutes Highlight.
Der letzte Ultra für 2013. Danach steht nur noch der Frankfurt Marathon auf meiner Liste.
Leider konnte ich 2012 aus gesundheitlichen Gründen nicht starten, aber dieses Jahr sieht es bis jetzt gut aus.
Die Vorbereitung war die letzten Monate ohne Probleme und ich fühle mich gut.

Vorbereitung Churfrankenlauf 2013

Vorbereitung Churfrankenlauf 2013

Die anspruchsvolle Strecke ist mir bekannt und fordert den notwendigen Respekt. Für mich ist der Churfrankenlauf härter als der Rennsteiglauf. Vor allem die letzte Etappe fordert einen mental und körperlich noch mal so richtig. Zwar kann man die Sache locker und bedächtig angehen, aber man muss immer einen Blick auf die Karenzzeit haben um nicht vor der letzten Etappe doch noch zu scheitern. Wettermässig wäre mir am allerliebsten ein trockenes Wetter mit Temperaturen um die 10°C. Die Mittagstemperaturen über 20°C von 2011 brauche ich nicht. Aber hier habe ich wenig Einfluss darauf! Entsprechend nehmen wir´s wie´s kommt und hoffen auf einen ähnlich emotionalen Einlauf wie 2011!

Zieleinlauf - Passt!

Zieleinlauf – Passt!

Jetzt heißt es ein wenig zu regenerieren ohne die Form zu verlieren und vor allem Gesund zu bleiben. Die letzten beiden Wochen gibt´s noch ein paar Läufchen zur Arbeit und ein Relaxwochenende mit meiner Frau in Würzburg. Einfach Kräfte sammeln und es sich gut gehen lassen. Dann hoffen wir mal das die gute Laune über die kompletten 74 Kilometer auf dem Churfrankenlauf 2013 anhält!

In diesem Sinne.
Lasst es Euch gut gehen!

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20Aug/13Off

Was macht die Gesundheit – Leicht kränkelnd aber zuversichtlich

Neu auf dirosports:

Das Thema Gesundheit hat ja seit dem letzten Jahr eine wesentlich wichtigere Bedeutung für mich. Ich versuche achtsamer zu sein und mehr auf meinen Körper zu hören. Meistens gelingt es mir ganz gut und ich warte nicht bis auf den letzten Drücker wenn etwas aus dem Ruder läuft.
Im Augenblick hat´s es mich mit einem leichten Magen/Darm Infekt erwischt. Nicht´s gravierendes, aber zwei, drei Tage Bettruhe wurden schon verordnet. Und wenn man den lieben langen Tag auf der Couch liegt gehen einem die verschiedensten Dinge durch den Kopf.

Die letzten Monate waren sehr intensiv und belebend.
Die Umstellung meines Trainings auf rein pulsorientiertes Laufen (mit ganz wenigen Ausnahmen)!
Die Gesundheit dankt es mir und die Anfälligkeit geht spürbar zurück.
Das wiedergefundenen “Laufgefühl”!
Ein inspirierender Lauf am Rennsteig!
Die Freude am Laufen in der Natur!
Die Vorfreude auf den Bambinilauf bei der TTdR 2014!
Freude auf den Churfrankenlauf!
Ein tollers Wochenden mit Bloggern in Trier!
Das fantastische Wochenende mit Freunden auf dem Pfälzerfelsentrail.
Freude auf den Frankfurt Marathon!

Ich könnte die Liste immer weiter fortführen. Ich freue mich zur Zeit über das Leben und seine spannenden und interessanten Herausforderungen. Alles auf Basis der Gesundheit.
Gesundheit!
Das wichtigste was es gibt. Ohne die eigene Gesundheit ist alles andere nur nebensächlich und vernachlässigbar.
Glück und Zufriedenheit funktionieren nur wenn die Gesundheit die Basis bildet.
Leider habe ich dies viel zu spät erkannt.

Aufpassen mit der Gesundheit! Ruckzuck ist die Luft raus....

Aufpassen mit der Gesundheit!
Ruckzuck ist die Luft raus….

Aber lieber zu spät als nie!

In diesem Sinne!
Bleibt Gesund!!!

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17Jan/13Off

Was bringt 2013? – Ein paar Ideen hab ich schon!

Neu auf dirosports:

Was bringt das Jahr 2013 in Sachen Sport so für mich mit? Was habe ich für Ziele oder besser gesagt Wünsche?
Eigentlich sehe ich es so locker wie nie zuvor. Ich habe mir ein paar Rahmentermine gesetzt die ich im Laufe des Jahres gerne mit Spaß und Freude laufen möchte. Ohne irgendwelche Zeitvorgaben oder sonstige Ansprüche.
Nach meinem letzte Jahrn werde ich mich definitiv nicht noch mit meinem Hobby unter Druck setzen. Ich möchte es einfach mit Freunden genießen und meinen Spaß haben.
Keinen Trainingsplan, keine Zielzeiten, kein Stress. – Einfach Laufen!

Zu den angepeilten Terminen gehört auf jeden Fall in 10 Tagen der 50er im Rodgau. Der MUSS einfach sein. Ob ich Ihn komplett laufen kann steht in den Sternen und wird während des Laufes entschieden. Schließlich war die Vorbereitung eigentlich nicht vorhanden, und die tolle Kreuzfahrt hat locker 5 Kilo auf die Rippen gezaubert! ;-)
Aber Rodgau ist einfach ein absolutes Muss zum Jahresbeginn. Wer Rodgau noch nicht erlebt hat sollte sich den Termin Ende Januar unbedingt notieren.

Hauptsache Spaß

Hauptsache Spaß

Anfang März ist ein Einladungsultra über 58km und 1.400HM auf dem Kalender notiert. Auf den freue ich mich besonders.
Und Ende März würde ich gerne den 50er in Eschollbrücken laufen. Bei dem war´s zwar letztes Jahr ziemlich heiß, aber da er bei mir um die Ecke liegt passt er ganz gut.

Ende April könnte ich noch einen Halbmarathon in Münster/Dieburg einstreuen. Dort hatte ich eigentlich die letzten Jahre immer meinen Spaß.

Der Monat Mai steht bei mir für den Rennsteig Supermarathon. Am 25. geht´s zum zweiten Mal über den Rennsteig. Vielleicht findet sich ja wieder eine Truppe welche die 72,2 Kilometer in aller Ruhe ablaufen möchte. Würde mich auf jeden Fall freuen wenn´s klappt und der/die Eine oder Andere mit dabei ist. Rennsteig ist Kult!

Für den Sommer gibt´s noch nicht´s festes. Da entscheide ich spontan ob etwas passendes dabei ist. Außerdem ist Urlaub geplant.

Was ich Ende des Sommers oder Anfang Herbst auf jeden Fall wieder unternehme, ist meine Tour auf dem Nibelungensteig. Geplant sind dieses Mal drei Abschnitte und zwei Übernachtungen. Termin steht noch nicht ganz fest, aber dass der Nibelungensteig wieder abgelaufen wird steht außer Frage. Das ist MEIN LAUF FÜR DIE SEELE! ;-)

Für den Herbst steht dann noch der Churfrankenlauf am 22.09. Da es im letzten Jahr leider gesundheitlich nicht geklappt hat. freue ich mich dieses Jahr umso mehr. Für mich ein absolutes Jahreshighlight!

Den Jahresabschluss macht dann wieder der Frankfurt Marathon. Vielleicht ergibt sich hier wieder die Möglichkeit eine/einen Debütanten/in über die Marathondistanz zu begleiten. So locker flockig wie dieses Jahr bin ich Frankfurt selten gelaufen. Und der Spaßfaktor war riesig! ;-)
Also, wer Interesse hat und sich keine “Sollzeit” setzt, sondern lediglich ankommen möchte, einfach bei melden und wir rocken das Ding! ;-)

Tja so sieht´s aus mein “sportliches Jahr 2013″! Jedenfalls was die Rahmendaten betrifft.
Oberste Priorität hat aber immer noch die Gesundheit. Sollten sich irgendwo gesundheitliche Probleme abzeichnen ist die Planung natürlich Makulatur. Nicht ist so wichtig wie meine Gesundheit.
Und es gibt keinen Lauf, der im nächsten Jahr nicht wieder angegangen werden könnte. Ich möchte mich einfach darüber freuen das ich Laufen kann. Am liebsten sehr lange und mit ganz viel Spaß. Zusammen mit Gleichgesinnten oder auch das eine oder andere Mal ganz alleine. Es muss einfach passen und die Freude am Laufen im Vordergrund stehen!

In diesem Sinne!
Auf ein “gesundes 2013″!
Keep Running.

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