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29Sep/13Off

Auf der Suche nach der verlorenen Form

Neu auf dirosports:

Bis zur Absage des Churfrankelaufs war ich so richtig gut in Form. Die Vorbereitung lief prima und die Läufe wurden von Woche zu Woche lockerer und leichter. Umso schwerer fällt dann natürlich eine Absage.
Aber ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Auf Grund des Infekts wäre das Risiko viel zu hoch gewesen.

Nach ein paar Tagen im Bett gab es Sonntags statt des Churfrankenlaufs einen kleinen lockeren Lauf über eine Stunde. Locker und mit einem sehr, sehr guten Körper- und Laufgefühl. Wie´s aussah war die Form noch OK. Ein bisserl überhöhter Puls aber im Großen und Ganzen im Rahmen.
Erste Zweifel kamen dann beim lockeren Lauf am Dienstag. Während die ersten zwei Kilometer mit Töchterlein noch prima liefen, war´s danach völlig vorbei. Der Puls schoss in schon längst vergessene Höhen. Und dies trotz langsamstem Tempo.
Selbst Gehpausen musste ich auf den erbärmlichen 8 Kilometern einlegen. Einfach nur noch Frust ohne Ende!

Kann mal passieren sagt sich der positiv eingestellte Läufer und geht mit frischem Elan in die nächste Einheit am Mittwoch. Basislauf über 8,5 Kilometer. Flach und locker.
Jedenfalls war so der Plan. Die Pulsvorgaben habe ich zwar geschafft, aber locker und flockig sieht anders aus. So langsam kamen Zweifel auf, dass die Form noch irgendwo zu finden ist. Alleine der Vergleich zwischen zwei Läufen die lediglich 10 Tage auseinanderlagen zeigt wie schlimm es war.
Durchschnittspuls 5 Schläge höher und die Pace fast 30 sek/km langsamer!
Böse Welt!

Aufgeben gibt´s nicht. Und das Laufen selbst macht ja weiterhin genauso viel Spaß wie vorher. Im Gegenteil, ich hatte richtig Bock darauf meine Runden zu drehen.
Da kam der Donnerstag genau richtig.
Morgens um 5:20 Uhr ein Tempodauerlauf. Zuerst 15 min locker einlaufen! Dann gab´s 16 Minuten Tempo in der Polar Sportzone 4 (146 – 164 bpm). Diesmal habe ich es geschafft die komplette Zeit die Pulsvorgaben zu halten.
Lediglich die Tatsache, dass das Tempo wieder gut 30 Sekunden pro Kilometer niedriger lag als in den Wochen zuvor, liess doch ein paar Zweifel aufkommen.
Die 29 Minuten danach in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) liefen bis auf das niedrige Tempo relativ gut.
Die 5 Minuten Cool-Down in den Zonen 1-2 (91-126 bpm) musste dann doch teilweise gegangen werden. Also Form ist doch was anderes!

Am Samstag folgte dann ein knackiges Intervalltraining durch den Dieburger Schlossgarten. Die Intervallspitzen waren wieder extrem hoch und lagen im angestrebteb Zonenbereich 4-5 (146 – 182 bpm). Die dazwischenliegenden Erhohlungsphasen in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) konnte ich aber kaum einhalten. Lediglich die ersten beiden schaffte ich zu 50%. Über den Rest hüllen wir den Mantel des Schweigens!

Intervalltraining

Intervalltraining

Am heutigen Sonntag stand ein Basislauf auf dem Programm. Komplett in der Sportzone 1-2 (91-126 bpm)!
Ich hab´s tatsächlich geschafft die Pulsfrequenz bis auf drei Brückenüberquerungen im angestrebten Limit zu halten. Ob man die ganze Sache jetzt noch Laufen nennen kann ist natürlich fraglich. Mit einem “Höllentempo” von 8:30 min/km brauchts selbst für mich schon einiges an Überwindung um nicht einfach die Schuhe in die Ecke zu schmeissen.

Trotzdem gebe ich die Suche nach meiner verlorenen Form nicht auf. Ich hab´s durchgezogen und muss im Nachhinein sagen, die Regeneration nach dem Lauf ist prima. Ich fühle mich fit und körperlich nicht müde.
Wäre auch sehr deprimierend bei dem Tempo!

Ich werde weiterhin mein Form suchen und meinen Weg gehen. Als nächstes großes Event freue ich mich auf den Frankfurt Marathon in vier Wochen. Vier Wochen in den ich hoffentlich noch alles wiederfinde was einfach dazugehört!
Ich bin sehr zuversichtlich das es auch wieder aufwärts geht und meine positive Einstellung belohnt wird.

In diesem Sinne!
Keep Running!

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19Sep/13Off

Ohnmacht und Bitterkeit – Absage Churfrankenlauf

Neu auf dirosports:

Es gibt Momente im Sportlerleben da herrscht einfach nur Ohnmacht und Bitterkeit. Nach Wochen der Vorbereitung und mit viel Freude und Laune habe ich mich auf den kommenden Sonntag gefreut.
Das Wetter soll prächtig werden und die Landschaft in Churfranken ist dies sowieso.

Noch eine Woche ein bisschen langsam machen und fit wie ein Turnschuh einen tollen Lauf genießen!
So war´s jedenfalls geplant.

Aber leider ist das Leben kein Wunschkonzert. Planen kann man viel, aber letztendlich gibt es vieles unplanbares. Und so hat meine Gesundheit mir einen ganz fetten Strich durch meine Planung gemacht.

War es vor 12 Monaten eine nicht vorhandenen Vorbereitung durch mein BurnOut. Hat mich nun ein ganz fieser bronchialer Infekt erwischt.
Was sich Anfang der Woche als leichte Schluckbeschwerden anmeldetet hat sich prächtig entwickelt und mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen schön ausgebreitet.
An Laufen ist absolut nicht zu denken. Selbst bei einer „schnellen Wunderheilung“ die nächsten beiden Tage wäre ein Start am kommenden Sonntag für 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter absoluter Blödsinn und unverantwortlich. Also habe ich schweren Herzens mein Hotel gecancelt und den Lauf abgeschrieben.

Und nun sitze ich hier. Bedaure mich selbst und hadere mit dem Schicksal. Wohlwissend, dass ich das richtige gemacht habe, ärgert mich dieser Ausfall.
Die Form war gut und die Vorbereitung optimal verlaufen! Alles Makulatur!

So wie es aussieht verbringe ich den Churfrankenlauf im Bett. Vielleicht mit einer kleinen Träne im Auge dass es dieses Jahr wieder nicht geklappt hat.
Aber mit dem ganz festen Entschluss auch 2014 wieder auf der Startliste zu stehen. Ganz bestimmt!

Also trocknen wir die Tränen, vertreiben Ohnmacht und Bitterkeit aus dem Kopf und schauen zuversichtlich nach vorne. Spätestens in ein paar Tagen freue ich mich wieder auf den Frankfurt Marathon. Und danach geht´s schon wieder in Richtung Rodgau!

weiter geht´s......

weiter geht´s……

Also wenig Zeit sich zu grämen und das unvermeidliche zu bedauern. Es heißt wieder mal nach Vorne zu schauen und Zuversicht auszustrahlen. Positiv zu denken und das Leben so zu genießen wie es kommt.
Ich nehme es an!

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27Aug/13Off

Planung und Umsetzung – Zwei Dinge die nicht immer passen!

Neu auf dirosports:

Im Sport wird viel geplant! Trainingspläne, Vorbereitungen und diverse Wettkämpfe und sonstige Events. Wer sich für einen offiziellen Lauf anmeldet tut dies meistens mit einem gewissen Anspruch.

Unabhängig ob lediglich das finishen oder eine bestimmte Zeit in´s Auge gefasst wird, die meisten bereiten sich auf diesen Tag kontinuierlich vor.

Planung heißt das Zauberwort!
Aber wie auch schon die Ereignisse um Sabrina Mockenhaupt und Arne Gabius bei der Leichtathletik-WM in Moskau gezeigt haben, kann man Menschen nicht so einfach „verplanen“. Es gibt viel zu viele Dinge die auf das Individium Mensch Einfluss nehmen und nun mal nicht planbar sind.
Besonders bei Hochleistungssportlern die an Ihre Grenzen gehen wirken sich Kleinigkeiten oft massiv in einem Leistungseinbruch aus.

Jeder von uns kennt dies wenn man mal eine Nach miserabel geschlafen hat. Unabhängig weshalb dies geschah, der folgende Tag ist meistens reif für die Tonnen!
Und als Sportler ist man besonders auf sein Körpergefühl geeicht. Jedenfalls sollte man dies im Laufe der Zeit ein wenig einschätzen können. Meistens sendet der Körper die entsprechenden Signale aus. Man muss sie nur ernst nehmen. Ein Problem, welches ich leider mehrere Jahre ein wenig verdrängt hatte. Die Folgen sind ja ausreichend bekannt.

Im Endeffekt kann man also Planungen erstellen wie man will, wenn der Körper nicht mitspielt ist jede Planung Makulatur.

Auf was will ich eigentlich hier hinaus?
Ich habe ja im Laufe des Jahres ein paar Highlight´s verteilt. Veranstaltungen die ich gerne laufen möchte. Sei es zur Vorbereitung oder einfach zum Spaß. Spaß hat man aber auch nur dann, wenn man mit den entsprechenden Grundlagen in so einen Lauf geht. Also gibt es auch bei mir eine grobe Planung und Vorbereitung. Eines meiner Highlight´s im Herbst 2013 ist wieder der Churfrankenlauf. Und für 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter ist nun mal eine gewisse Grundlage erforderlich um in der vorgegebenen Zeit von 10:30 Stunden zu finishen.
Als schneller Vorwettkampf war am kommenden Wochenende der neue „Darmstädter Halbmarathon“ in der Planung. So eine Zeit knapp unter zwei Stunden war auf Grund der Trainingsleistungen in den letzten Monaten angepeilt und auch realistisch.
Leider aber lässt der augenblickliche körperliche Zustand einen „schnellen Halbmarathon“ einfach nicht zu. Durch den Infekt ist das Risiko für schnelle Einheiten im Augenblick zu hoch. Ein entsprechender Test heute Morgen beim Lauf zur Arbeit hat dies eindeutig gezeigt.

Also höre ich auf meinen Körper und streiche den Halbmarathon am Wochenende. Dafür gehe ich mit meinen Arbeitskollegen am Freitag und Samstag zwei Tage auf den Nibelungensteig wandern. Und am Sonntag gibt´s einen ganz lockeren Lauf.

Wandern auf dem Nibelungensteig

Mai 09 – 1.Etappe auf dem Nibelungensteig

So ist das nun mal mit der Planung und der Umsetzung. Im Prinzip gar nicht so schwer.
Wenn man immer eine Alternative hat!

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20Aug/13Off

Was macht die Gesundheit – Leicht kränkelnd aber zuversichtlich

Neu auf dirosports:

Das Thema Gesundheit hat ja seit dem letzten Jahr eine wesentlich wichtigere Bedeutung für mich. Ich versuche achtsamer zu sein und mehr auf meinen Körper zu hören. Meistens gelingt es mir ganz gut und ich warte nicht bis auf den letzten Drücker wenn etwas aus dem Ruder läuft.
Im Augenblick hat´s es mich mit einem leichten Magen/Darm Infekt erwischt. Nicht´s gravierendes, aber zwei, drei Tage Bettruhe wurden schon verordnet. Und wenn man den lieben langen Tag auf der Couch liegt gehen einem die verschiedensten Dinge durch den Kopf.

Die letzten Monate waren sehr intensiv und belebend.
Die Umstellung meines Trainings auf rein pulsorientiertes Laufen (mit ganz wenigen Ausnahmen)!
Die Gesundheit dankt es mir und die Anfälligkeit geht spürbar zurück.
Das wiedergefundenen “Laufgefühl”!
Ein inspirierender Lauf am Rennsteig!
Die Freude am Laufen in der Natur!
Die Vorfreude auf den Bambinilauf bei der TTdR 2014!
Freude auf den Churfrankenlauf!
Ein tollers Wochenden mit Bloggern in Trier!
Das fantastische Wochenende mit Freunden auf dem Pfälzerfelsentrail.
Freude auf den Frankfurt Marathon!

Ich könnte die Liste immer weiter fortführen. Ich freue mich zur Zeit über das Leben und seine spannenden und interessanten Herausforderungen. Alles auf Basis der Gesundheit.
Gesundheit!
Das wichtigste was es gibt. Ohne die eigene Gesundheit ist alles andere nur nebensächlich und vernachlässigbar.
Glück und Zufriedenheit funktionieren nur wenn die Gesundheit die Basis bildet.
Leider habe ich dies viel zu spät erkannt.

Aufpassen mit der Gesundheit! Ruckzuck ist die Luft raus....

Aufpassen mit der Gesundheit!
Ruckzuck ist die Luft raus….

Aber lieber zu spät als nie!

In diesem Sinne!
Bleibt Gesund!!!

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14Mrz/12Off

Asthma und Sport – das Eine schließt das Andere nicht aus!

In der Februarausgabe der Zeitschrift „Laufzeit“ gab es einen interessanten Beitrag zum Thema Belastungsasthma. Als direkt Betroffener sind solche Beiträge natürlich hochinteressant, da sich die Fachwelt ständig mit unterschiedlichen Diskussionen, Studien und Statements beschäftigt. Allergische Asthmareaktionen sind ja leider überall auf dem Vormarsch. Die ganzen Allergiker, die mit entsprechendem Grauen an die anrückende Pollensaison denken, [...]
4Mrz/12Off

Auf ein Neues!

Nachdem mein Seuchenmonat Februar endlich vorbei ist, ich mir die nötige Zeit genommen habe mein Erkältung auszukurieren, gibt´s auch wieder mal einen Grund einen kurzen Blogeintrag zu verfassen. Ich bin endlich wieder auf der Piste! Schließlich steht für dieses Jahr noch einiges auf meinem Plan. Und Plan ist das nächste Stichwort. Ich habe mich nämlich [...]
24Feb/12Off

Ziemlich zäh alles!

Im Augenblick ist alles mal wieder so richtig zäh. Läuferisch ist´s mal wieder Februar und mein ganz spezielle Seuchenzeit. Irgendwie habe ich es noch nie geschafft den Februar ohne Infekt zu überstehen. Irgendwas steht immer an. Den Anfang haben meine Asthmaprobleme gemacht. Das ganze geht anscheinend nahtlos in einen Magen-Darm-Infekt über. Richtig Klasse! Aber auch [...]
28Jan/12Off

Rodgau 50er DNF und trotzdem ein Sieger?

Selten habe ich so entspannt und mit einem guten Gewissen einen Lauf abgebrochen. Trotz guter Vorbereitung und guter Verfassung. Trotz der Vorfreude auf die vielen bekannten Gesichter und das tolle Ambiente im Rodgau sollte es nicht sein. Die Gesundheit hat einfach einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber das ich dieses erkannt habe und die [...]
19Nov/11Off

Wieder online!

Wenn man so eine Woche lange flach liegt und außer Fernsehen nichts weiter unternehmen kann, hat man auch viel Zeit nachzudenken und sich so seine Gedanken zu machen. Ich habe bewusst mal sämtliche Aktivitäten auf meinem Blog und allen “Social Networks” für ein paar Tage eingestellt. (Jedenfalls fast! ) Und ich muss sagen, ich hatte [...]
17Sep/11Off

New Balance Minimus

Heute kam Post von Zalando. Der Postbote kommt bei uns übrigens nicht nackt! Ich hatte ja schon lange mit einem “minimalistischen Laufschuh” geliebäugelt und sehnsüchtig auf den New Balance Minimus gewartet. Und heute kam er nun endlich zu mir nach Hause. Ich hatte ja immer bei den Five-Fingers gezögert, da mir das “Gefühl eines Schuhs” [...]
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