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17Jul/16Off

Homerun – Endlich mal wieder ein Laufbericht

Neu auf dirosports:

Mein Homerun!

Für einen richtigen Laufbericht gab es die letzten beiden Jahre nicht unbedingt viele Anlässe. So richtig spannendes war nicht wirklich dabei. Aber mein heutiger Sonntagmorgenlauf wurde endlich mal wieder mit Kamera absolviert. Zudem wollte ich endlich mal wieder eine Sightseeing-Tour durch die heimischen Wälder unternehmen. Und so ein 20er sollte es in Anbetracht des Frankfurt Marathons Ende Oktober auch mal wieder sein.

Die ersten Meter zeigten mir dass es heute nicht unbedingt locker werden sollte. Ob es jetzt am extrem schwülen Wetter lag oder an etwas anderem kann ich nicht sagen, jedenfalls war es ein hartes Stück Arbeit bis der HM im Sack war.

Der erste Anstieg viel schon ziemlich schwer!
Homerun - Endlich mal wieder eine schöne Runde zu Hause!
Grün satt!
Sieht noch ganz locker aus - War´s aber nicht!

Schön war die Streckenführung, welche mich durch teilweise fast vergessene, wunderschöne Stellen in unserer Ecke brachte. So ab und an ein Homerun in nächster Umgebung muss nun wieder öfters durchgezogen werden. Warum immer in die Ferne schweifen, wenn dass Schöne um die Ecke liegt.

Start war bei eigentlich angenehmen Temperaturen gegen 7:00 Uhr. Nüchtern wie immer am frühen Morgen, jedoch wenigstens mit zwei 250ml Flaschen Isogetränk im Gürtel Richtung Gemeindewald. Schon bei der Ankunft im Wald nach 2 Kilometern war ich durchgeschwitzt. So richtig rund lief es nicht, aber ich wollte unbedingt. Und so ging es schwerfällig die ersten Anstiege hinauf, immer schön locker und die Kamera griffbereit. Der morgendliche Wald bot genügend Motive. Und die zwischenzeitlichen Fotopausen kamen mir nicht ungelegen.

Homerun
Homerun

Nach 8 Kilometern kam ich an der Grube Prinz von Hessen an. Fast noch frei von Besuchern am frühen Morgen.

Am Seeufer und im Schatten lies es sich aushalten
Blicke auf den See
Grube Prinz von Hessen

Lediglich ein paar Frühschwimmer drehten Ihre Runden im erfrischenden Nass. Spätestens in ein paar Stunden wird der Strand wohl eng belegt sein.

Alles noch so friedlich
Alles noch so friedlich
Still ruht der See
Still ruht der See

Danach lief es ein paar Meter auf dem Radweg Richtung Dieburg. Mit den Hokas laufe ich eigentlich gerne auf Asphalt. Und nach den bisherigen Waldwegen ein bisschen Zeit die Gedanken schweifen zu lassen.

An der Kreuzung nach Messel entschloss ich mich kurzfristig noch einen Abstecher zum Unesco-Kulturerbe Grube Messel zu machen. Ich war zwar schon öfters dort, aber dort hingelaufen bin ich bisher noch nie. Und so hatte sich mein Homerun schon mal wieder gelohnt.

So richtig frisch war ich nicht mehr
UNESCO Weltkulturerbe Grube Messel
Eingang zum Weltkulturerbe
Das Museum
Blick vom Dach des Museums in die Grube
Fotopause auf dem Museumsdach
Drehstein
Blick in die Vergangenheit!

Dann wieder zurück zum Radweg. Hinauf zur Dieburger Moret. Arghhhhhhh. Hat ganz schön Körner gekostet bis ich oben war, zumal ich voll in der Sonne lief. Die beiden Getränkeflaschen waren schon fast aufgebraucht und ich freute mich auf die Kilometer wieder hinunter Richtung Heimat.

Die Fotopausen nahmen zu..
Die Fotopausen nahmen zu..
... aber es gab ja auch lohnenswerte Motive!
… aber es gab ja auch lohnenswerte Motive!

Der nächste Stopp, bei dem der Rest Flüssigkeit aus den Getränkeflaschen ausgepresst wurde war am Freizeitzentrum in Dieburg. Auch hier war es am Morgen noch ruhig bevor die Massen von Grillern sich über das Freizeitgelände hermachen. Schön wenn man seinen Homerun am frühen Morgen absolviert. So kann man die einzelnen Plätze noch relativ einsam und in Ruhe genießen. Etwas was ich sehr zu schätzen weiß. Genießen und durchatmen!

Letzter Getränkestopp am Freizeitzentrum Dieburg
Letzter Getränkestopp am Freizeitzentrum Dieburg

Die letzten Kilometer nach Hause waren dann echt anstrengend. Der Nüchterlauf kostete jetzt echt Kraft und nach gut zwei Stunden hatte ich nicht mehr viel zu zusetzen. Die ersten Gehpausen mussten einfach sein. Gleich quittiert mit blutigen Bissen der Bremsen. Also einfach so stehen bleiben war auch nicht.

Akku war alle!
Akku war alle!

Also quälte ich mich die letzten Kilometer mehr Schlecht als Recht nach Hause. Man kennt das ja wenn der Akku alle ist. Der Kopf muss nun die Arbeit verrichten, da der Rest einfach nicht mehr kann!

Aber wenn man es geschafft hat ist alles vergessen. Das gute Gefühl mal wieder etwas geleistet zu haben und einen tollen Morgen erlebt zu haben lässt schnell regenerieren. Und den Rest erledigt das wohlverdiente Frühstück!

Die Erholung kam schnell über die Freude!
Die Erholung kam schnell über die Freude!

Ich bin mir absolut sicher dass dies in ferner Zukunft nicht der letzte Homerun war. Es wird hoffentlich die nächsten Wochen viele solcher Läufe geben. Es gibt noch viel zu entdecken und zu erzählen!

Bis die Tage!

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26Jun/14Off

Bloggercamp 2014 – Die den Brocken rocken!

Neu auf dirosports:

Das Bloggercamp 2014 ist nun ein paar Tage vorbei, und es wird Zeit die vielen Eindrücke ein wenig zu sortieren und vor allem zu dokumentieren. Für mich war es ja das erste Treffen mit dieser Truppe und einige habe ich zum ersten Mal Live erlebt.
Wenig überrascht hat es mich, dass wie bei fast allen Treffen von Laufbloggern, von Anfang an ein Gefühl von Vertrautheit und Zusammengehörigkeit existierte.
Laufblogger sind ein illustres Völkchen welches Offen und ohne Scheu durch Leben rennt. Man versteht sich halt und genießt das Leben mit Sport!

Für mich begann die Anreise zum Bloggercamp 2014 am Freitag Mittag. Ruben wollte mich und Hannes in Darmstadt auflesen und mit in den Harz nehmen. Und so trafen wir uns in der Nähe des Darmstädter Hauptbahnhofes und machten uns auf die Reise Richtung Brocken.
Hannes kenne ich ja schon länger und wir hatten uns auch schon öfters getroffen. Ruben hatte ich bisher erst einmal kurz in Rodgau beim 50er getroffen. Also keine Unbekannten.
Es gab relativ viel zu erzählen und die Fahrt bis nach Hohegeiß verflog relativ schnell. Lediglich vor Ort gab es ein paar Orientierungsprobleme bis wir unsere “Heimathütte” für die nächsten beiden Tage gefunden hatten.

Am Freitag gesellten sich nach und nach noch Marek, Henrik, Nadin, Heiko, Thomas, AndreasHeimo sowie Jan und Heike zu uns.
Erst mal Mehrbettzimmer belegen und Proviant auspacken. So wie´s aussah sollten wir länger bleiben.
Die meisten wollten noch ne kleine Willkommensrunde drehen, aber da ich die letzten Tage nicht ganz fit war, entschloss ich mich dazu mit Jan eher das Essen vorzubereiten.

Nachdem die Truppe vom Laufen zurück war, gab´s erst einmal Abendessen, bevor uns Jan noch einiges über Kenia zum Besten gab. Mit vielen Bildern und Geschichten war der Abend sehr kurzweilig, bevor wir nach Mitternacht in unsere Betten krochen.

Kenia-Gute-Nacht-Geschichten
Kenia-Gute-Nacht-Geschichten

Am Samstag Morgen mussten uns leider Jan und Heike verlassen. Dafür kamen noch Eddy und Philipp dazu. Nadin könnte leider aus Verletzungsgründen nicht mitlaufen und hütete das Haus. Wenigstens konnte Sie in Ruhe ein wenig Joga machen bevor die Horde wieder auftauchen sollte.
Für heute war eine größere Tour auf den Brocken angesagt. Besser gesagt, es waren verschiedene Touren angesagt. Je nach körperlichem Zustand und Möglichkeiten. Meine waren eher etwas reduziert und so beschloss ich mit einigen “nur eine kleine 15km-Runde” zu nehmen. Da war eigentlich der Brocken selbst nicht mit drin. Eigentlich!

Hannes hatte ein paar Tourenvorschläge vorbereitet und wir wollten am Anfang gemeinsam starten und uns dann in verschieden Gruppen aufteilen.
Also ging´s erst einmal nach Elend zum gemeinsamen Start.

Startvorbereitungen - Frohes Satellitensuchen!
Startvorbereitungen – Frohes Satellitensuchen!

Bis alle Satelliten gefunden und das obligatorische Startgruppenfoto VON JEDEM gefertigt war, konnten wir endlich los laufen.

Ich möchte eigentlich gar nicht so viel Schreiben, sondern eher die Bilder von diesem Event selbst erzählen lassen. Also schaut Euch am besten den Film an und Ihr werdet sehen wie viel Spaß wir hatten.

Am Schluss hatte die “kürzeste Gruppe” jedenfalls 22 Kilometer auf dem Schuh und die welche am längsten unterwegs war satte 53 Kilometer. Dazu die entsprechenden Höhenmeter! War schon ein ordentliches Paket!

Natur pur! ...immer weiter! ..weiter nach oben... Auf geht´s.... Dokumentation ist wichtig. steil war´s Laufblogger on Tour! Kristallklares Wasser Die war für die "Anderen"! Teilweise waren wir auch links! traumhafte Landschaft im Harz den Brocken rocken... Brockenbezwinger Bleibt unter uns...

Wir führen wieder in die Heimathütte zurück und nach und nach kehrte Einer nach dem Anderen zurück. Fertig aber Glücklich!

Danach gab´s wieder ein gemeinsames Abendessen mit lecker Produkten von Casa Deli, welche dankenswerterweise Philipp zu Verfügung gestellt bekam. Der restliche Abend würde in einer entspannten Runde mit Fußball und Erzählen verbracht, bevor wir uns am Sonntag Morgen nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf die Heimreise machten.

Für mich war das Bloggercamp 2014 ein tolles Wochenende unter Gleichgesinnten und ich hoffe es war nicht das letzte mit dieser Truppe!

Bloggercamp2014 - Coole Truppe
Bloggercamp2014 – Coole Truppe

Es hat sensationell Spaß gemacht und MUSS wiederholt werden!
Danke an Alle die an diesem Wochenende beteiligt waren.

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8Mai/14Off

Hamburg Marathon Part 01 – Ein Wochenende mit den Mizuno Runbirds

Neu auf dirosports:

Hamburg Marathon ich komme, yeahhhh!

Freitag, 02.05.2014
OK, das yeahhhh klang am Freitagmorgen ein wenig zaghaft. Die 12 Stunden und die gut 70 Kilometer steckten doch schon ziemlich in den Oberschenkeln. Aber die Vorfreude war da und das Adrenalin der letzten Stunden hielt mich einigermaßen auf den Beinen.
Per Straßenbahn ging´s von Bad Dürkheim nach Mannheim und dann mit dem ICE Richtung Hamburg Dammtor.
Mit reichlich Verspätung von ca. 45 Minuten erreichte ich das Radison blu am Hamburger Dammtor. Direkt im Foyer traf ich Sebastian und seine Frau Esther. Sie warteten auf Matthias um gemeinsam noch zur Marathonmesse zu gehen. Ich selbst war durch die lange Zugfahrt erst einmal froh im Hotel zu sein und wollte einfach nur in mein Zimmer.

Hier wurde ich neben einer sensationellen Aussicht über Hamburg mit einem Willkommensgruß von Mizuno empfangen. Beides half die Müdigkeit ein wenig zu vertreiben.

Mizuno Willkommensgruß....
Mizuno Willkommensgruß….
... zum Hamburg Marathon
… zum Hamburg Marathon
schickes Hotel....
schickes Hotel….
.... grandiose Aussicht über Hamburg
…. grandiose Aussicht über Hamburg

Da bis zum „Come-Together-Abendessen“ der Mizuno Runbirds noch ein wenig Zeit war, ging ich erst einmal in die hoteleigene Sauna mit anschließendem Dehnprogramm im Dampfbad.

Punkt 19:00 stand ich einigermaßen frisch in der Hotellobby und freute mich auf das gemeinsame Abendessen. Matthias und Sebastian kannte ich bereits aus Facebook. Aber es ist immer schön wenn man sich dann real trifft. Ich denke die Chemie passte und wir verstanden uns von Anfang an prima.
Es wurden die einzelnen Mizuno Runbirds sowie die anwesenden Leute von Mizuno und Ihre Tätigkeit im Unternehmen vorgestellt. In einer lockeren und entspannten Atmosphäre wurde der Freitagabend ausklingen lassen.

Samstag, 03.05.2014
Gleich am frühen Morgen war vor dem Frühstück ein kleiner „Sightseeinglauf“ vorgesehen. Ich war mir nicht sicher, ob sich meine Beine so richtig darauf freuen würden. Aber bei strahlendem Sonnenschein war ein bisschen Bewegung definitiv wichtig für die müden Gräten.
Wir hatten einen geführten Lauf durch die traumhafte Parkanlage „Planten un Blomen“ über Millerntorplatz bis zu den Landungsbrücken. Bis auf das Lauf-ABC am Anfang, welches meine Beine überhaupt nicht toll fanden, und einem kleinen Sturz (wahrscheinlich waren die Beine doch noch ein wenig müde) bei dem zum Glück nichts passierte, waren es entspannte 6 Kilometer mit einer netten Truppe.

Danach gab´s Frühstück und eine interessante Präsentation über das Unternehmen Mizuno. Die Firmengeschichte des 1906 von Rihachi Mizuno gegründeten japanischen Unternehmens sowie deren Philosophie.
Tradition, Qualität und Design als Basis aller Produkte!
Als besonderes Schmankerl wurde uns noch Felix Keny vorgestellt und es gab die Möglichkeit ein paar Fragen zu stellen. Wiederum alles in einem sehr entspannten und lockeren Rahmen.

Firmenpräsentation und...
Firmenpräsentation und…
.. Felix Keny als Gast
.. Felix Keny als Gast!

Das folgende Mittagessen habe ich dann gecancelt, da ich nicht schon wieder was essen konnte. Und das heißt bei mir schon was!

Mittags gab´s dann einen Ausflug mit dem Bus zur Außenalster. Es ging in kleinen Booten zum Segeln. Der Skipper fungierte gleichzeitig als Städteführer und hatte viele interessante Infos für uns. Die ganze Sache hat viel Spaß gemacht, aber nach gut einer Stunde wurde es auf dem Wasser doch richtig kalt und ich freute mich wieder an Land zu sein. Schön wenn´s nicht mehr schwankt!

Danach fuhren wir nochmals auf die Marathonmesse um die Startunterlagen am tollen Mizuno Stand abzuholen. Im Vergleich zum Stand in Frankfurt war das etwas Ordentliches. Und das örtliche Interesse war gut. So langsam spricht sich die Qualität und die Innovation der Mizuno Produkte herum.

Mizuno auf der Messe
schöner, übersichtlicher Mizunostand auf der Messe

So ging der Samstag relativ schnell zu Ende und als Abschluss war ein gemeinsames Abendessen im AuQuai am Hafen vorgesehen. Lecker war´s und es gab wieder viel zu lachen. Und trotz der Tatsache das wir erst gegen 11:00Uhr im Hotel eintrafen, ein rundum gelungener Tag.
Super toll organisiert!

Und das Hauptevent, der Hamburg Marathon stand ja noch aus…..

 

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10Apr/14Off

Chiagel ganz einfach selbst gemacht

Neu auf dirosports:

Ich nutze seit einiger Zeit selbst gemachtes Chiagel wenn ich bei langen Läufen unterwegs bin. Früher hatte ich allerlei klebriges Zeug dabei, welches mir irgendwann mal zu den Ohren raus kam. Außerdem kam ich nicht mit jedem zurecht und musste hier und da ein paar unangenehme Erfahrungen in Bezug auf die Magenfreundlichkeit machen.

Aber nun mache ich mir mein Gel selbst. Konsistenz und Geschmack je nach belieben. Hier sind dem Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt. Lediglich die Robustheit jedes einzelnen Magens gibt hier die Grenzen vor. Entsprechend solltet Ihr Eure Eigenkreationen vorher ausprobieren und bei kleineren Trainingseinheiten testen.

Und so stelle ich mein selbst gemachtes ChiaGel her:

Als erstes gebe ich ca. 8 Teelöffel Chiasamen in unsere Kaffeemühle. Ich mag die “Froschlaichkonsistenz” des Gels nicht wenn die Samen nicht gemahlen sind. Außerdem hängt einem dann der ganze Kram zwischen den Zähnen.

Chiasamen in die Kaffeemühle

Chiasamen in die Kaffeemühle

Kräftig fein mahlen!

Vollgas!

Vollgas!

So ist er genau richtig!

So ist er genau richtig!

Das ganze dann in einen hohen Becher füllen der geeignet ist, dass Produkt bis zum bitteren Ende mit dem Pürierstab klein zu schreddern!

Alles in einen Becher!

Alles in einen Becher!

Je nach Geschmack einen Saft hinzugeben. Hier ist der Geschmacklosigkeit keine Grenzen gesetzt. Im Hinterkopf solltet Ihr lediglich bedenken, dass einige Früchte nicht ganz so optimal verträglich sind. Mit Orangensaft wäre ich auf Grund der Säure ein bisschen vorsichtig.

Saft hinzugeben!

Saft hinzugeben!

Ich gebe zu dem Chiasamen und dem Saft auch noch ein paar Früchte hinzu. In diesem Fall waren es tief gefrorene Mangostücke. Da ich das Chiagel erst Morgen früh benutze ist die Kälte hier kein Problem.

tiefgefrorene Mangostücke dazu

tiefgefrorene Mangostücke dazu

sieht gut aus

sieht gut aus

Dann die ganze Sache kräftig mit dem Stabmixer bearbeiten. Wenn Ihr das Chiagel in eine Flasche mit Mundstück füllen wollt, sollte die ganze Sache sehr sämig und klumpenfrei sein. Also ein bisschen mehr Mühe geben und beim Laufen spart Ihr Euch das fluchen!

Sämig soll´s sein!

Sämig soll´s sein!

Ich gebe hier noch ein paar Stücke Banane dazu. Hat aber lediglich was mit dem Geschmack zu tun!

Banane dazu!

Banane dazu!

Für den “Süßen” noch ein bisschen Honig!

Honig!

Honig!

Und alles nochmal kräftig durchmixen!

Sieht lecker aus und schmeckt lecker!

Sieht lecker aus und schmeckt lecker!

In eine passend Flasche füllen und fertig ist das selbst gemachte Chiagel passen zum eigenen Geschmack!

Ich habe fertig!

Ich habe fertig!

Wie Ihr seht absolut kein Hexenwerk und schnell erledigt. Ich bereite mir mein Gel immer am Abend vorher zu und lasse es gut verschlossen im Kühlschrank. So behält es seine “gesunde” Farbe und schmeckt nicht nur sondern sieht auch lecker aus.
Und wer die Wirkung von Chia kennt und seine Vorteile nutzen möchte, hat so einfach Möglichkeit sich ein im Geschmack passendes Chiagel leicht zu erstellen.

Würde mich freuen wenn Ihr kräftig ausprobiert und mir ein paar selbst kreierte Geschmacksverirrungen zum nachmixen zukommen lasst. Ich denke, wenn man den ganzen süßen Kram mal nicht mehr essen kann, funktioniert genauso gut eine Gemüsevariante.
Hier kann man problemlos noch sein Salzbedarf mit einpflegen.

Und mein Chiagel kommt jetzt in den Kühlschrank. Den kleinen Rest der noch übrig war hab ich schon verputzt.
Und bei meinem langen Lauf Morgen wird mich mein selbst gemachtes Chiagel stärken und hoffentlich ohne Einbruch über die 35 Kilometer bringen.
Schönes WE!

 

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6Apr/14Off

Langer Sonntagslauf – Frühling ist da!

Neu auf dirosports:

Der Frühling ist da und so langsam wird´s Zeit die langen Läufe an den Wochenenden zu absolvieren. TTDR ist in Sichtweite.
Heute war ein Lauf um die 35 Kilometer geplant. Den Radweg über Dieburg nach Darmstadt, am Vivarium vorbei dann weiter nach Roßdorf und über Spachbrücken und Reinheimer Teich wieder zurück nach Hause.
Los ging´s um 7:44Uhr. Für mich fast schon eine späte Zeit zum Laufen. Aber am WE will man ja auch mal ein bisschen länger Schlafen.
Es war ein toller Lauf, der nach hinten raus auf Grund der Frühlingswärme doch schon anstrengend war. Aber wenn ich mir das Bild anschaue sehe ich noch relativ fit aus.

Noch relativ fit nach 35 Kilometer!

Noch relativ fit nach 35 Kilometer!

Übrigens könnt Ihr jetzt Eure Winterlaufklamotten einmotten. Unsere Wasserschildkröte ist aus ihrem Winterschlaf aufgewacht und räkelt sich genussvoll in der Sonne.
Wenn “Schildi” auftaucht, ist der Winter definitiv zu Ende!

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6Apr/14Off

Langer Sonntagslauf – Frühling ist da!

Neu auf dirosports:

Der Frühling ist da und so langsam wird´s Zeit die langen Läufe an den Wochenenden zu absolvieren. TTDR ist in Sichtweite.
Heute war ein Lauf um die 35 Kilometer geplant. Den Radweg über Dieburg nach Darmstadt, am Vivarium vorbei dann weiter nach Roßdorf und über Spachbrücken und Reinheimer Teich wieder zurück nach Hause.
Los ging´s um 7:44Uhr. Für mich fast schon eine späte Zeit zum Laufen. Aber am WE will man ja auch mal ein bisschen länger Schlafen.
Es war ein toller Lauf, der nach hinten raus auf Grund der Frühlingswärme doch schon anstrengend war. Aber wenn ich mir das Bild anschaue sehe ich noch relativ fit aus.

Noch relativ fit nach 35 Kilometer!

Noch relativ fit nach 35 Kilometer!

Übrigens könnt Ihr jetzt Eure Winterlaufklamotten einmotten. Unsere Wasserschildköte ist aus ihrem Winterschlaf aufgewacht und räkelt sich genussvoll in der Sonne.
Wenn “Schildi” auftaucht, ist der Winter definitiv zu Ende!

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8Dez/13Off

“HOKA i do” it – Manchmal muss man über seinen Schatten springen

Neu auf dirosports:

Hoka! Seit Jahren verfolge ich die Geschehnisse um eine besondere Spezies Laufschuh. Als ich sie das erste Mal erblickte, fühlte ich mich Zurückversetzt in Zeit der Plateau-Sohlen aus den 1970er ala Kiss! Irgendwie ein wenig befremdlich und trotzdem bekannt!

Zumal ich die letzten Jahre eher auf weniger Dämpfung und wenige Sohle zurückgegriffen habe und eigentlich ganz gut damit gefahren bin. Aber die ganzen positiven Erlebnisberichte vieler Ultraläufer machen einen ja doch neugierig, und wenn´s mal einen neuen Schuh vom Dealer gab, dann wurden die Hokas immer wieder als erste Wahl von Rolli angeboten.
Und für meinen ersten 100er bei der TTdR 2014 stand irgendwann fest, ich brauche auch ein paar Hoka!

Und da die Teile nicht gerade als Schnäppchen anzusehen sind, bietet sich die Weihnachtszeit an um sich entsprechend einzudecken. Kurz mit Rolli per Facebook ein wenig geplaudert und schon steht passend zum Nikolaus das Päckchen vor der Tür. Wie immer prompt und zuverlässig geliefert. Und die Größenangaben und Empfehlungen von Rolf passen bisher immer. Und dies obwohl ich noch nie im Traumland “Wat lauft?” in Bochum war. War wohl auch eher eine Art Selbstschutz die letzten Jahre! ;-)

Da ich diese Woche in Garmisch war, musste ich bis zum Samstag früh warten um das heiß ersehnte Paket mit dem unfehlbaren Hoka Aufdruck endlich öffnen zu können. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Rolli hatte mir zwar einen Schuh, den Hoka Stinson Tarmac Men empfohlen, aber wie das Teil letztendlich ausschaute wusste ich nicht.
Der erste Eindruck war MÄCHTIG und BUNT!
mächtig und bunt.. Sohle fürs "Asphaltfressen" Passt farblich auf alles... Time to fly....
Überrascht war ich von der Leichtigkeit in Bezug auf das Volumen. Mit einsatzbereiten 380Gramm pro Schuh bei Größe EU 46 (normalerweise trage ich 45) war ich schon überrascht. Ich hatte mehr erwartet.
Rein geschlüpft  und mit dem Schnürsystem, ähnlich dem von Salomon, den Schuh schnell und fest fixiert. Bin mal darauf gespannt wie sich das System bei längeren Ausritten verhält!

Hoka Schnürsystem mit Schnellverschluss

Hoka Schnürsystem mit Schnellverschluss

Und dann stand ich das erste mal in meinen neuen Hokas! Größer als sonst und im ersten Augenblick ein wenig ungewöhnlich.
Super weich und sehr fluffig!

fluffiges Laufgefühl

fluffiges Laufgefühl

Die ersten Schritte fühlten sich gleich toll an. Irgendwie hat man das Gefühl die Schuhe haben eine Art Sprungfeder welche einen nach vorne befördert. Das Laufen ist sehr angenehm und äußerst weich. Ist ist auf Asphalt ein Genuss und dafür ist dieses Exemplar von Hoka auch konzipiert. Für lange Läufe auf festem Untergrund.
Leider war mein erster Lauf lediglich nur ein paar Kilometer lang, aber für den heutigen Sonntag stand ja noch ein Lauf über 25Kilometer auf dem Programm. Aber nach dem ersten Kontakt mit den Schuhen freute ich mich schon auf den zweiten Ansatz. Die Dinger sind echt Klasse!

Rainbows..

Rainbows..

Der heutige lange Lauf nach Darmstadt und zurück schloss nahtlos an die gestrige Vorstellung an. Die Hoka´s sind einfach auf Asphalt zu Hause und machen richtig viel Spaß.Das einzige was ich feststellen musste war die Tatsache, dass sie die Muskulatur ein wenig anders belasten als meine bisherigen Schuhe. Jedenfalls spüre ich jetzt schon den kommenden Muskelkater.
Ansonsten war´s einfach nur wieder ein angenehmes, flockiges Laufen wie auf Wolke 7. Die Entscheidung steht auf jeden Fall, dass die langen Läufe zukünftig wohl ausschließlich mit den Hoka gelaufen werden. Das würde aber bedeuten, dass ich im Frühling nochmal Nachschub bei Rolli bestellen muss. Bis zur TTdR werden sie dann wohl nicht halten. ;-)

Hat mein Läuferherz im Fluge erobert...

Hat mein Läuferherz im Fluge erobert…

Ich werde weiter über die nächsten Einheiten in loser Reihenfolge berichten. Aber als erstes Fazit nach gut 30 Kilometern kann ich schon mal sagen, dass sich meine neuen Hoka Stinson Tarmac schnell in mein Läuferherz geschlichen haben. Und was die Optik betrifft gewöhnt man sich mit der Zeit auch daran!

Hoffentlich! ;-)

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9Nov/13Off

Laufen gegen die Winterdepression – Tipps wie man von der Couch kommt

Neu auf dirosports:

Wenn die Tage kürzer werden verfallen viele Menschen in eine Art Winterdepression. Sport ist gegen Depression ein anerkanntes Mittel. Aber wie bei allem im Leben muss man auch hier stets die Dosis im Blick behalten. Ich hatte ja da schon meine unangenehmen Erfahrungen gemacht.
Aber grundsätzlich ist Sport, und für mich besonders das Laufen in der Natur, eine optimale Möglichkeit seine “Winterdepression” nachhaltig zu bekämpfen.

Nun ist es ja nicht jedermanns und jederfraus Sache, bei strömendem Regen, Wind und kriechender Kälte vor die Tür zu gehen. Eine Tüte Chips, dick eingemummelt auf der Couch ist ja auch nicht schlecht. Stimmt! Aber leider nur kurzfristig.
Spätestens beim nächsten Schritt auf die Waage, kommt zu der Winterdepression noch eine weitere hinzu.
Aber ich kann beruhigen. JEDER Mensch neigt zu Bequemlichkeit. Ich eingeschlossen.
Es ist manchmal ein Qual sich aufzuraffen, seine Laufschuhe anzuziehen und nach draußen zu gehen. Es sei denn man liebt dieses Wetter. Soll es ja auch geben! ;-)

Aber was macht man wen man nicht der Schlechwetterfetischist ist? Wie kriege ich die Kurve von der Couch auf die Strecke?
Hier mal mein TOP 4 gegen die Winterdepression!

  • Sich neues Equipment zulegen und ausführen, präsentieren und Spaß damit haben. Ob es coole Klamotten sind oder eine neue Laufuhr. Sich einfach mal wieder was für sich gönnen und raus damit. Soll ja jeder sehen was ich mir Gutes gönne!
  • Oder sich ein Gewichtsziel für das kommende Frühjahr setzen. Nicht erst im Frühling feststellen, hoppla die schicken Sachen kneifen ein wenig. Einfach Tagebuch führen über die täglich verbannten Kalorien und sich dann und wann mit besonders viel Genuss etwas Leckeres gönnen!
  • In der Umgebung umhören ob es Gleichgesinnte gibt. Auf vielen Parkplätzen am Waldrand hängen Mitteilungen über Lauftreffs und in Zeiten von Social Media sollte es doch kein Thema sein jemanden zu finden der mit einem gemeinsam eine Runde dreht.  Es gibt viel mehr Menschen die “Mitläufer” suchen als man denkt. Manchmal findet man sie sogar unter den Arbeitskollegen oder unter “alten” Freunden.
  • Laufen bei strömendem Regen hat den Vorteil dass die Hundebesitzer, mit denen wir Läufer stets Pronleme habe weil sie keine Ahnung von Tierhaltung haben, faul zu Hause auf der Couch liegen! Es herrscht weitgehend “bissfreie Zone”!

Ich denke mal da hat jeder so seine eigenen Rezepte. Und bestimmt nicht jeder Ansatz ist für den einen oder anderen geeignet. Aber ich wollte einfach ein paar aufzählen die mir so spontan einfallen. Und natürlich würde ich mich freuen wenn der/die eine oder andere SEIN persönliches Rezept gegen die Winterdepression verrät!

Ich selbst ziehe jetzt meine Laufschuhe an, treffe mich mit einem Arbeitskollegen und genieße den Herbst!
Keep Running und lasst es Euch gut gehen.
Einfach raus und laufen lassen.. ...sich die schönen Seiten des Herbstes bewusst machen... Das Schöne liegt stets in der Nähe. Man muss es nur erkennen! Den Herbst mal "anti depressiv" erleben

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29Sep/13Off

Auf der Suche nach der verlorenen Form

Neu auf dirosports:

Bis zur Absage des Churfrankelaufs war ich so richtig gut in Form. Die Vorbereitung lief prima und die Läufe wurden von Woche zu Woche lockerer und leichter. Umso schwerer fällt dann natürlich eine Absage.
Aber ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen. Auf Grund des Infekts wäre das Risiko viel zu hoch gewesen.

Nach ein paar Tagen im Bett gab es Sonntags statt des Churfrankenlaufs einen kleinen lockeren Lauf über eine Stunde. Locker und mit einem sehr, sehr guten Körper- und Laufgefühl. Wie´s aussah war die Form noch OK. Ein bisserl überhöhter Puls aber im Großen und Ganzen im Rahmen.
Erste Zweifel kamen dann beim lockeren Lauf am Dienstag. Während die ersten zwei Kilometer mit Töchterlein noch prima liefen, war´s danach völlig vorbei. Der Puls schoss in schon längst vergessene Höhen. Und dies trotz langsamstem Tempo.
Selbst Gehpausen musste ich auf den erbärmlichen 8 Kilometern einlegen. Einfach nur noch Frust ohne Ende!

Kann mal passieren sagt sich der positiv eingestellte Läufer und geht mit frischem Elan in die nächste Einheit am Mittwoch. Basislauf über 8,5 Kilometer. Flach und locker.
Jedenfalls war so der Plan. Die Pulsvorgaben habe ich zwar geschafft, aber locker und flockig sieht anders aus. So langsam kamen Zweifel auf, dass die Form noch irgendwo zu finden ist. Alleine der Vergleich zwischen zwei Läufen die lediglich 10 Tage auseinanderlagen zeigt wie schlimm es war.
Durchschnittspuls 5 Schläge höher und die Pace fast 30 sek/km langsamer!
Böse Welt!

Aufgeben gibt´s nicht. Und das Laufen selbst macht ja weiterhin genauso viel Spaß wie vorher. Im Gegenteil, ich hatte richtig Bock darauf meine Runden zu drehen.
Da kam der Donnerstag genau richtig.
Morgens um 5:20 Uhr ein Tempodauerlauf. Zuerst 15 min locker einlaufen! Dann gab´s 16 Minuten Tempo in der Polar Sportzone 4 (146 – 164 bpm). Diesmal habe ich es geschafft die komplette Zeit die Pulsvorgaben zu halten.
Lediglich die Tatsache, dass das Tempo wieder gut 30 Sekunden pro Kilometer niedriger lag als in den Wochen zuvor, liess doch ein paar Zweifel aufkommen.
Die 29 Minuten danach in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) liefen bis auf das niedrige Tempo relativ gut.
Die 5 Minuten Cool-Down in den Zonen 1-2 (91-126 bpm) musste dann doch teilweise gegangen werden. Also Form ist doch was anderes!

Am Samstag folgte dann ein knackiges Intervalltraining durch den Dieburger Schlossgarten. Die Intervallspitzen waren wieder extrem hoch und lagen im angestrebteb Zonenbereich 4-5 (146 – 182 bpm). Die dazwischenliegenden Erhohlungsphasen in der Sportzone 3 (127 – 146 bpm) konnte ich aber kaum einhalten. Lediglich die ersten beiden schaffte ich zu 50%. Über den Rest hüllen wir den Mantel des Schweigens!

Intervalltraining

Intervalltraining

Am heutigen Sonntag stand ein Basislauf auf dem Programm. Komplett in der Sportzone 1-2 (91-126 bpm)!
Ich hab´s tatsächlich geschafft die Pulsfrequenz bis auf drei Brückenüberquerungen im angestrebten Limit zu halten. Ob man die ganze Sache jetzt noch Laufen nennen kann ist natürlich fraglich. Mit einem “Höllentempo” von 8:30 min/km brauchts selbst für mich schon einiges an Überwindung um nicht einfach die Schuhe in die Ecke zu schmeissen.

Trotzdem gebe ich die Suche nach meiner verlorenen Form nicht auf. Ich hab´s durchgezogen und muss im Nachhinein sagen, die Regeneration nach dem Lauf ist prima. Ich fühle mich fit und körperlich nicht müde.
Wäre auch sehr deprimierend bei dem Tempo!

Ich werde weiterhin mein Form suchen und meinen Weg gehen. Als nächstes großes Event freue ich mich auf den Frankfurt Marathon in vier Wochen. Vier Wochen in den ich hoffentlich noch alles wiederfinde was einfach dazugehört!
Ich bin sehr zuversichtlich das es auch wieder aufwärts geht und meine positive Einstellung belohnt wird.

In diesem Sinne!
Keep Running!

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19Sep/13Off

Ohnmacht und Bitterkeit – Absage Churfrankenlauf

Neu auf dirosports:

Es gibt Momente im Sportlerleben da herrscht einfach nur Ohnmacht und Bitterkeit. Nach Wochen der Vorbereitung und mit viel Freude und Laune habe ich mich auf den kommenden Sonntag gefreut.
Das Wetter soll prächtig werden und die Landschaft in Churfranken ist dies sowieso.

Noch eine Woche ein bisschen langsam machen und fit wie ein Turnschuh einen tollen Lauf genießen!
So war´s jedenfalls geplant.

Aber leider ist das Leben kein Wunschkonzert. Planen kann man viel, aber letztendlich gibt es vieles unplanbares. Und so hat meine Gesundheit mir einen ganz fetten Strich durch meine Planung gemacht.

War es vor 12 Monaten eine nicht vorhandenen Vorbereitung durch mein BurnOut. Hat mich nun ein ganz fieser bronchialer Infekt erwischt.
Was sich Anfang der Woche als leichte Schluckbeschwerden anmeldetet hat sich prächtig entwickelt und mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen schön ausgebreitet.
An Laufen ist absolut nicht zu denken. Selbst bei einer „schnellen Wunderheilung“ die nächsten beiden Tage wäre ein Start am kommenden Sonntag für 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter absoluter Blödsinn und unverantwortlich. Also habe ich schweren Herzens mein Hotel gecancelt und den Lauf abgeschrieben.

Und nun sitze ich hier. Bedaure mich selbst und hadere mit dem Schicksal. Wohlwissend, dass ich das richtige gemacht habe, ärgert mich dieser Ausfall.
Die Form war gut und die Vorbereitung optimal verlaufen! Alles Makulatur!

So wie es aussieht verbringe ich den Churfrankenlauf im Bett. Vielleicht mit einer kleinen Träne im Auge dass es dieses Jahr wieder nicht geklappt hat.
Aber mit dem ganz festen Entschluss auch 2014 wieder auf der Startliste zu stehen. Ganz bestimmt!

Also trocknen wir die Tränen, vertreiben Ohnmacht und Bitterkeit aus dem Kopf und schauen zuversichtlich nach vorne. Spätestens in ein paar Tagen freue ich mich wieder auf den Frankfurt Marathon. Und danach geht´s schon wieder in Richtung Rodgau!

weiter geht´s......

weiter geht´s……

Also wenig Zeit sich zu grämen und das unvermeidliche zu bedauern. Es heißt wieder mal nach Vorne zu schauen und Zuversicht auszustrahlen. Positiv zu denken und das Leben so zu genießen wie es kommt.
Ich nehme es an!

Der Beitrag Ohnmacht und Bitterkeit – Absage Churfrankenlauf erscheint auf dirosports.

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