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16Jul/16Off

Der Mizuno Wave Hitogami 3

Neu auf dirosports:

Nachdem ich den Mizuno Wave Hitogami 2014 schon mal ausgiebigst testen konnte und ich ihn immer noch ab und an unter die Sohlen spanne, bekam ich im April den Nachfolger, den Hitogamo 3, als Testsample zugeschickt.
In der Zwischenzeit bin ich ca. 600 km mit dem Hitogami 2  und ca. 80 km mit dem Hitogami 3 gelaufen. Zeit endlich meinen Testbericht online zu stellen.

Auch im Fersenbereich minimale Änderungen
Auch im Fersenbereich minimale Änderungen

Der Mizuno Wave Hitogami 3 ist eher eine Neuauflage des Vorgängermodells als eine Weiterentwicklung. Wenn man sich die „Grunddaten“ und Abmessungen des Schuhs anschaut ist hier nicht unbedingt eine Evolution gestartet worden. Muss ja auch nicht. Der Vorgänger hatte ja auch sehr viele positive Eigenschaften. Also warum Gutes verändern.

Eigenschaften 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:220 Gramm
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich

Wenn man das Design mal außen verlässt sind  Veränderungen auch rein optisch nicht erkennbar.

Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!
Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!

Grundsätzlich mag ich den Schuh und das direkte Gefühl beim Laufen. Ich hatte den Vorgänger einmal als „Hart und Ehrlich“ beschrieben. Ich denke dies trifft auf den Hitogami 3 wieder uneingeschränkt zu. Ein Wettkampfschuh für die Straße.

Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 2
Sohle Hitogami 2

Was mich stört ist die hohe Sprengung von 9mm. Hier würde ich mir einfach ein paar Millimeter weniger wünschen. Dies ist zwar meine persönlicher Vorliebe, aber mit maximal 4-5mm wäre der Hitogami für mich so ziemlich der perfekte Schuh. So verleitet er halt immer wieder zum Fersenlaufen, da im hinteren Bereich halt doch schon ein Keil sitzt.

Rückansicht der beiden Hitogami Modelle
Rückansicht der beiden Hitogami Modelle

Ansonsten bin ich mit der Verarbeitung, der Passform und der minimalen Dämpfung zufrieden. Preislich bekommt man den Hitogami im Augenblick schon ab 70 Euro. Ich denke mal da kann man nicht viel verkehrt machen. Wer einen Wettkampfschuh für die Straße sucht sollte sich den Hitogami 3 auf jeden Fall mal genauer anschauen!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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16Mrz/16Off

Laufschuhe individualisieren – Mizuno-Sticktour

Neu auf dirosports:

Die Mizuno-Sticktour!

Nachdem ich mit viel Freude und Überzeugung die letzten Jahre für Mizuno als Runbird unterwegs sein durfte, war ich schon ein wenig enttäuscht, dass das Rundbird-Programm so nicht mehr weitergeführt wird. Unabhängig der vielfältigen Möglichkeiten die Mizuno-Produkte zu testen, war ich ja bereits vor der Kampagne von der Qualität der Kollektionen überzeugt und habe diese auch gerne und aus Überzeugung getragen.
Dementsprechend wird es auch weiterhin auf meiner Seite öfters Infos zu Mizuno und deren Produkte und Aktionen geben.
So wie heute!

Eine aktuelle Aktion von Mizuno finde ich besonders gut. Das individuelle Besticken von Laufschuhen. Die „Mizuno-Sticktour“!
Wer also regelmäßig läuferisch unterwegs ist, für den ist sein Laufschuh ein individueller und unverwechselbarer Begleiter. Um deinen Schuh nun noch einzigartiger zu machen, bietet der japanische Laufschuhspezialist ab sofort die Möglichkeit alle Schuhmodelle zu besticken. Egal ob Name, Spitzname oder persönliche Bestzeit – auf der Mizuno Sticktour kann jeder am Aktionstag gekaufte Mizuno Laufschuh kostenlos live vor Ort bestickt werden. Auf mizuno.eu/de/sticktour gibt es weitere Informationen zu der Aktion. Eine Karte der Mizuno-Sticktour mit entsprechenden Aktionen wird auch geboten.
Auch auf diversen Marathonmessen wird dieser Service angeboten.
Zum Beispiel beim Hamburg Marathon wird dies wieder angeboten. Wer also vor Ort ist sollte sich unbedingt bei Mizuno umschauen.

Mizuno auf der Messe in Hamburg
Mizuno auf der Messe in Hamburg 2015

Ich finde es immer Klasse wenn man sein Laufequipment individualisieren kann und sich somit ein wenig von der breiten Masse abhebt. Vielleicht hat der/die Eine oder Andere ja schon seinen „individuellen Mizuno-Laufschuh“ zu Hause. Würde mich interessieren wie Ihr zu dieser Möglichkeit steht.

Hat Spaß gemacht!
Hat Spaß gemacht!

Bei einem meiner Lieblingsschuhe gab es diesen Service übrigens noch nicht. Trotzdem liebe ich den Hitogami  welchen ich oft an den Füßen habe. Wer´s noch nicht kennt kann hier noch mal mein damaliges Video vom Hitogami 2 anschauen:

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23Okt/14Off

Airia One – Produktvorstellung eines etwas “anderen” Laufschuhs

Neu auf dirosports:

Als ich im Sommer die auf Englisch verfasste Anfrage bekam ob ich Interesse hätte den Airia One Laufschuh zu testen, muss ich eingestehen dass ich den Namen noch nie in meinem Leben gehört hatte. Also habe ich erst einmal gegoogelt und mich informiert was eigentlich hinter dem Namen Airia steckt! Ein schwedischer Hersteller der mit dem Slogan “speed of nature” wirbt, hatte relativ schnell mein Interesse geweckt. Und das entsprechende Produktvideo vom Airia One hat mich dann nicht lange zögern lassen. Den Schuh wollte ich einfach mal laufen und darüber berichten.

Nach ein paar Wochen kam das entsprechende Paket und wurde natürlich gleich mit einer großen Vorfreude ausgepackt.

Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look!

Was bei dem Airia One als erstes auffällt ist die sehr gewöhnungsbedürftige Form des Schuhs. Mit seiner nach oben zeigenden “Schnauze” erinnert er mich ein wenig an “orientalische Schnabelschuhe”. Eine Form die mir persönlich bei einem Laufschuh bisher noch nicht geläufig war.

Sehr auffallend waren beim Auspacken auch die Hinweise auf die erste Nutzung des Schuhs. Airia weißt ausdrücklich darauf hin, den Airia One ein bisschen behutsam anzugehen und den Fuß langsam an die ungewohnte Belastung durch den Schuh zu gewöhnen.
Etwas was ich eigentlich bei der Nutzung von wenig oder gar nicht gedämpften Schuhen mit geringer oder keiner Sprengung grundsätzlich empfehlen würde. Das “natürliche Laufen”, oder auch neudeutsch “natural running” genannt, ist unseren Wohlstandfüßen nicht mehr geläufig und muss sozusagen erst wieder erlernt werden.

Da ich aber mit ähnlichen Schuhen schon gute Erfahrungen gemacht habe und meine Füße das “natürliche Laufen” schon genießen, habe ich natürlich gleich eine erste Runde mit den Airia One gedreht.
Sieben Kilometer zum Kennenlernen!

Als erstes Statement kann ich die “etwas andere Art” des Schuhs in jeder Hinsicht nur untermauern. Es ist ein ganz anderes Laufen als ich es bisher kannte.
Gehen und Stehen ist mit dem Schuh eigentlich nicht wirklich toll. Aber wenn man dann mal los läuft, dann hat man richtig Spaß mit dem Schuh. Er hat sogar mich dazu gebracht ein wenig Gas zu geben und das gute Gefühl zu genießen.

Für eine tiefer gehende Beurteilung und eine abschließendes Urteil bin ich den Airia One noch zu wenig gelaufen. Aber bisher hat er mir auf den kurzen Strecken schon mal richtig Spaß gemacht.
Von der Muskulatur her beansprucht er hauptsächlich die äußeren Wadenmuskeln. Nach den bisherigen Läufen spürte ich da einen leichten Muskelkater.
Ich denke mal das ich den Schuh noch ein paar mal laufen muss damit ich einen ordentlichen Gesamteindruck vermitteln kann. Entsprechend lass ich den ersten Eindruck hier mal so stehen und werde einen ausführlichen Testbericht folgen lassen!

Wer bereits jetzt ein paar weitere Infos zum Schuh haben möchte kann sich auf der Herstellerseite von Airia informieren!

to be continued …

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11Sep/14Off

Mizuno Trailschuhe – Der Wave Hayate und der Wave Mujin

Neu auf dirosports:

Ich hatte die letzten Wochen die Möglichkeit die Mizuno Trailschuhe Hayate und Mujin ausführlich zu testen und auf verschiedenen Untergründen und bei verschieden Witterungen zu laufen.

Als ersten Mizuno Trailschuh kommen wir zum
Mizuno Wave Hayate

Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:Minimal
Geeignet für:Trail
Lauftyp:Performance
Gewicht:240 Gramm
Sprengung:8/18mm = 9mm

Ausführliche technische Beschreibungen des Schuhes auf der Herstellerseite.

Ich bin den Wave Hayate auf fast allen Untergründen gelaufen und die ohne Probleme. Optimaler Grip ist ausreichend vorhanden. Lediglich auf nassen, festen Untergründen wie Asphalt oder Steinplatten sollte man grundsätzlich Vorsicht walten lassen.
Aber dies haben eigentlich alle Schuhe die ich gelaufen bin.
Wenn´s nass wird sind glatte Oberflächen mit Vorsicht zu genießen!!

Die Sprengung ist mit 10mm noch im akzeptablen Bereich für mich. Der Abdruck ist sehr direkt und der Kontakt zum Untergrund relativ hart und vermittelt ein gutes Gefühl. Kein schwammiges Laufen sondern für den Bereich Trail ein super Feeling. Auch bei langen Läufen jenseits der 30km hatte ich keinerlei Probleme.
Einzige Ausnahme ist die Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit. Wenn man durch feuchtes Gras muss hat man schon nach wenigen Metern nasse Füße. Hier würde ich mir definitiv ein wasserabweisendes Obermaterial wünschen.

Mal vom fehlenden wasserabweisenden Obermateriel eine absolute Empfehlung! Wenn´s nass wird sollte man keine Angst vor nassen Füßen haben. Aber welcher Trailer hat das schon! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

Als zweiten Mizuno Trailschuh haben wir den
Mizuno Wave Mujin

Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:Maximal
Geeignet für:Trail
Lauftyp:Support
Gewicht:295 Gramm
Sprengung:9/21mm = 13mm

Ausführliche technische Beschreibungen des Schuhes gibt´s wieder auf der Herstellerseite.

Auch den Wave Mujin bin ich auf allen Untergründen gelaufen. Im Gegensatz zum Hayate ist der Schuh wesentlich weicher und vermittelt das Gefühl von guter Dämpfung und ausreichendem Schutz des Fußes.
Grip ist analog zum Hayate sehr gut. Beim Mujin ist jedoch der Abdruck wesentlich indirekter. Ein Gefühl für den Untergrund hat man hier nicht so direkt wie beim Hayate.
Wer aber Supportschuhe bevorzugt und es gerne ein wenig “bequemer” hat ist hier an der richtigen Adresse.

Und der Mukin hat ein wasserabweisendes Obermaterial, welches die Füße auch bei langen Läufen durch dichtes Gras und die eine oder andere Pfütze trocken hält. Die Bei den Test´s wurd dies ausgiebig und mit viel Freude getestet!

Trailrunning macht Spaß!
Trailrunning macht Spaß!
Der Mizuno Wave Mujin kann was ab!
Der Mizuno Wave Mujin kann was ab!

Leider komme ich mit Supportschuhen überhaupt nicht zurecht. Dazu noch die immens hohe Sprengung. Mehr wie 25 Kilometer kann ich persönlich mit dem Schuh nicht laufen ohne Probleme im Kniebereich zu bekommen. Da ich eigentlich Neutralschuhe mit wenig bis gar keiner Sprengung laufe, komme ich mit dem Schuh auf langen Einheiten irgendwann nicht mehr zurecht.
Für Läufer die im Support Sektor zu Hause sind ist der Schuh bestimmt auch auf langen Einheiten gut zu laufen.

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

Fazit:
Am allerliebsten wäre mir ein Trailschuh aus einer Kombination von Hayate und Mujin. Die Bauweise hätte ich gerne eindeutig vom Mizuno Wave Hayate. Dazu wünsche ich mir das wasserabweisende Obermaterial des Wave Mujin.

In dieser Kombination hätte ich dann einen fast perfekten Trailschuh!

  • Die Schuhe wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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19Aug/14Off

Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh

Neu auf dirosports:

Nachdem zwei der Mizuno Runbirds den Mizuno Wave Hitogami begeistert beim Hamburg Marathon gelaufen sind wollte ich den Schuh unbedingt selbst einmal testen.
Zum Glück habe ich den Schuh schon vor meinem Urlaub zugeschickt bekommen, so konnte ich ihn bereits mit viel Freude knappe 100 Kilometer über die Radwege der Fränkischen Schweiz jagen und entsprechend testen.

Der Mizuno Wave Hitogami - Dynamisch!
Der Mizuno Wave Hitogami – Dynamisch!

Und ich muss zugeben, er macht richtig viel Spaß!

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:190 Gramm

Der Schuh vermittelt einen relativ harten und direkten Eindruck beim Laufen auf Asphalt. Etwas was ich eigentlich ganz gerne mag. Trotzdem überrascht der Mizuno Wave Hitogami mit guter Dämpfung. Ich bin in den Schuh geschlüpft und habe mich gleich damit wohl gefühlt! Die Passform ist optimal. Dank Dynamotion Fit Technologie unterstützt das Obermaterial die natürliche Fußbewegung.
Hierzu empfehle ich auf jeden Fall die ausführlichen Informationen zu den innovativen Running-Schuhtechnologien auf der Seite von Mizuno.

Hier mal ein kleines Video von meinen morgentlichen Testläufen im Urlaub in der Fränkischen Schweiz:

Der Schuh verleitet sogar mich dazu ein wenig flotter zu laufen, und dass ist ja schon mal ein Wort!

Zu schnell für die Kamera!
Zu schnell für die Kamera!

Als Fazit bleibt festzuhalten dass ich wohl einen neuen Lieblingsschuh für den Augenblick habe.  Ich finde es einfach toll wenn man einen Schuh anzieht, damit losläuft und sich einfach nur wohlfühlt. Dieses Gefühl hatte und habe ich mit dem Mizuno Wave Hitogami. Und wenn der Schuh passt, wird er natürlich auch gerne öfter getragen.
Tendenziell sehe ich mich schon damit den Frankfurt Marathon laufen. Ich denke dafür ist er einfach prädestiniert!

Dynamisch in beide Richtungen! ;-)
Dynamisch in beide Richtungen! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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8Mai/14Off

Hamburg Marathon Part 01 – Ein Wochenende mit den Mizuno Runbirds

Neu auf dirosports:

Hamburg Marathon ich komme, yeahhhh!

Freitag, 02.05.2014
OK, das yeahhhh klang am Freitagmorgen ein wenig zaghaft. Die 12 Stunden und die gut 70 Kilometer steckten doch schon ziemlich in den Oberschenkeln. Aber die Vorfreude war da und das Adrenalin der letzten Stunden hielt mich einigermaßen auf den Beinen.
Per Straßenbahn ging´s von Bad Dürkheim nach Mannheim und dann mit dem ICE Richtung Hamburg Dammtor.
Mit reichlich Verspätung von ca. 45 Minuten erreichte ich das Radison blu am Hamburger Dammtor. Direkt im Foyer traf ich Sebastian und seine Frau Esther. Sie warteten auf Matthias um gemeinsam noch zur Marathonmesse zu gehen. Ich selbst war durch die lange Zugfahrt erst einmal froh im Hotel zu sein und wollte einfach nur in mein Zimmer.

Hier wurde ich neben einer sensationellen Aussicht über Hamburg mit einem Willkommensgruß von Mizuno empfangen. Beides half die Müdigkeit ein wenig zu vertreiben.

Mizuno Willkommensgruß....
Mizuno Willkommensgruß….
... zum Hamburg Marathon
… zum Hamburg Marathon
schickes Hotel....
schickes Hotel….
.... grandiose Aussicht über Hamburg
…. grandiose Aussicht über Hamburg

Da bis zum „Come-Together-Abendessen“ der Mizuno Runbirds noch ein wenig Zeit war, ging ich erst einmal in die hoteleigene Sauna mit anschließendem Dehnprogramm im Dampfbad.

Punkt 19:00 stand ich einigermaßen frisch in der Hotellobby und freute mich auf das gemeinsame Abendessen. Matthias und Sebastian kannte ich bereits aus Facebook. Aber es ist immer schön wenn man sich dann real trifft. Ich denke die Chemie passte und wir verstanden uns von Anfang an prima.
Es wurden die einzelnen Mizuno Runbirds sowie die anwesenden Leute von Mizuno und Ihre Tätigkeit im Unternehmen vorgestellt. In einer lockeren und entspannten Atmosphäre wurde der Freitagabend ausklingen lassen.

Samstag, 03.05.2014
Gleich am frühen Morgen war vor dem Frühstück ein kleiner „Sightseeinglauf“ vorgesehen. Ich war mir nicht sicher, ob sich meine Beine so richtig darauf freuen würden. Aber bei strahlendem Sonnenschein war ein bisschen Bewegung definitiv wichtig für die müden Gräten.
Wir hatten einen geführten Lauf durch die traumhafte Parkanlage „Planten un Blomen“ über Millerntorplatz bis zu den Landungsbrücken. Bis auf das Lauf-ABC am Anfang, welches meine Beine überhaupt nicht toll fanden, und einem kleinen Sturz (wahrscheinlich waren die Beine doch noch ein wenig müde) bei dem zum Glück nichts passierte, waren es entspannte 6 Kilometer mit einer netten Truppe.

Danach gab´s Frühstück und eine interessante Präsentation über das Unternehmen Mizuno. Die Firmengeschichte des 1906 von Rihachi Mizuno gegründeten japanischen Unternehmens sowie deren Philosophie.
Tradition, Qualität und Design als Basis aller Produkte!
Als besonderes Schmankerl wurde uns noch Felix Keny vorgestellt und es gab die Möglichkeit ein paar Fragen zu stellen. Wiederum alles in einem sehr entspannten und lockeren Rahmen.

Firmenpräsentation und...
Firmenpräsentation und…
.. Felix Keny als Gast
.. Felix Keny als Gast!

Das folgende Mittagessen habe ich dann gecancelt, da ich nicht schon wieder was essen konnte. Und das heißt bei mir schon was!

Mittags gab´s dann einen Ausflug mit dem Bus zur Außenalster. Es ging in kleinen Booten zum Segeln. Der Skipper fungierte gleichzeitig als Städteführer und hatte viele interessante Infos für uns. Die ganze Sache hat viel Spaß gemacht, aber nach gut einer Stunde wurde es auf dem Wasser doch richtig kalt und ich freute mich wieder an Land zu sein. Schön wenn´s nicht mehr schwankt!

Danach fuhren wir nochmals auf die Marathonmesse um die Startunterlagen am tollen Mizuno Stand abzuholen. Im Vergleich zum Stand in Frankfurt war das etwas Ordentliches. Und das örtliche Interesse war gut. So langsam spricht sich die Qualität und die Innovation der Mizuno Produkte herum.

Mizuno auf der Messe
schöner, übersichtlicher Mizunostand auf der Messe

So ging der Samstag relativ schnell zu Ende und als Abschluss war ein gemeinsames Abendessen im AuQuai am Hafen vorgesehen. Lecker war´s und es gab wieder viel zu lachen. Und trotz der Tatsache das wir erst gegen 11:00Uhr im Hotel eintrafen, ein rundum gelungener Tag.
Super toll organisiert!

Und das Hauptevent, der Hamburg Marathon stand ja noch aus…..

 

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22Apr/14Off

Mammut MTR React GTX – ein Allrounder

Neu auf dirosports:

Mammut MTR React GTX
Konstruktion:Multisportschuhe
Einsatzbereich: Trail Running; Freizeit
Material:Mesh Single Shell
Innenmaterial:Gore-Tex Extended Comfort Footwear
Sohle:Gripex Iguana Laufsohle; EVA-Zwischensohle; PU Dämpfung
Verschluss:Speed Lace Schnell-Schnürung
Gewicht:819 g (Paar in mittlerer Größe)

Als ich den Mammut MTR React GTX das erste Mal in den Händen hielt war ich über das hohe Gewicht doch überrascht. Wenn man üblicherweise sehr leichte Schuhe läuft, sind über 400 Gramm schon eine ganze Menge.

Mammut MTR React GTX - farblich sehr ansprechend Mammut MTR React GTX - Trail und/oder Freizeitschuh? Mammut MTR React GTX - Stabil und wasserdicht!

Zweiter Punkt der mir auffiel war das Schnürsystem, welches ich in solch eine Art bisher noch nicht kannte. So eine Art Klemme die die Schnürsenkel fixiert!
Ansonsten macht der Mammut MTR React GTX einen sehr stabilen Eindruck. Mit einer Sprengung von 9mm gehört der Schuh eher in den für mich höheren Bereich. Überraschenderweise hat mich diese, im Gegensatz zu einigen negativen Bewertungen für diesen Schuh, jedoch bisher nicht gestört.

Es ist im Übrigen mein erster Gore-Tex-Schuh. Hier bin ich bezüglich der Unempfindlichkeit gegenüber Nässe sehr erfreut. Wenn das Wasser nicht gerade am Knöchel in den Schuh hineinläuft, bleiben die Füße angenehm trocken.

Profil für jeden Untergrund - Mammut MTR React GTX
Profil für jeden Untergrund

Die Laufeigenschaften würde ich nicht als speziell für Trailrunning klassifizieren. Es ist für mich eher ein Schuh im Bereich AllTerrain. Ich laufe den Schuh auf Asphalt, Gras, befestigten Waldwegen und auf Trails gleichermaßen gerne. Sozusagen mein Allrounder wenn ich nicht weiß was ich für einen Schuh anziehen soll. Mit dem Mammut MTR React GTX mache ich eigentlich nie was verkehrt.

Mammut MTR React GTX - Eher Allrounder als ein reinrassiger Trailer!
Eher Allrounder als ein reinrassiger Trailer!

Letztendlich ist der Mammut MTR React GTX für mich kein „echter Trailrunner“. Es ist eher ein sehr bequemer Allrounder den man auch mal gerne zum Wandern anzieht oder sogar als Freizeitschuh nutzt. Schließlich macht er auch optisch was her.
Wer also speziell für´s Trailen etwas sucht sollte eher zu einem Spezialisten greifen. Wer aber ab und an mal abseits der Wege unterwegs ist oder auch was wasserdichtes zum Wandern sucht, liegt beim Mammut MTR React GTX nicht verkehrt!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken von Bergfreunde.de zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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8Dez/13Off

“HOKA i do” it – Manchmal muss man über seinen Schatten springen

Neu auf dirosports:

Hoka! Seit Jahren verfolge ich die Geschehnisse um eine besondere Spezies Laufschuh. Als ich sie das erste Mal erblickte, fühlte ich mich Zurückversetzt in Zeit der Plateau-Sohlen aus den 1970er ala Kiss! Irgendwie ein wenig befremdlich und trotzdem bekannt!

Zumal ich die letzten Jahre eher auf weniger Dämpfung und wenige Sohle zurückgegriffen habe und eigentlich ganz gut damit gefahren bin. Aber die ganzen positiven Erlebnisberichte vieler Ultraläufer machen einen ja doch neugierig, und wenn´s mal einen neuen Schuh vom Dealer gab, dann wurden die Hokas immer wieder als erste Wahl von Rolli angeboten.
Und für meinen ersten 100er bei der TTdR 2014 stand irgendwann fest, ich brauche auch ein paar Hoka!

Und da die Teile nicht gerade als Schnäppchen anzusehen sind, bietet sich die Weihnachtszeit an um sich entsprechend einzudecken. Kurz mit Rolli per Facebook ein wenig geplaudert und schon steht passend zum Nikolaus das Päckchen vor der Tür. Wie immer prompt und zuverlässig geliefert. Und die Größenangaben und Empfehlungen von Rolf passen bisher immer. Und dies obwohl ich noch nie im Traumland “Wat lauft?” in Bochum war. War wohl auch eher eine Art Selbstschutz die letzten Jahre! ;-)

Da ich diese Woche in Garmisch war, musste ich bis zum Samstag früh warten um das heiß ersehnte Paket mit dem unfehlbaren Hoka Aufdruck endlich öffnen zu können. Ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Rolli hatte mir zwar einen Schuh, den Hoka Stinson Tarmac Men empfohlen, aber wie das Teil letztendlich ausschaute wusste ich nicht.
Der erste Eindruck war MÄCHTIG und BUNT!
mächtig und bunt.. Sohle fürs "Asphaltfressen" Passt farblich auf alles... Time to fly....
Überrascht war ich von der Leichtigkeit in Bezug auf das Volumen. Mit einsatzbereiten 380Gramm pro Schuh bei Größe EU 46 (normalerweise trage ich 45) war ich schon überrascht. Ich hatte mehr erwartet.
Rein geschlüpft  und mit dem Schnürsystem, ähnlich dem von Salomon, den Schuh schnell und fest fixiert. Bin mal darauf gespannt wie sich das System bei längeren Ausritten verhält!

Hoka Schnürsystem mit Schnellverschluss

Hoka Schnürsystem mit Schnellverschluss

Und dann stand ich das erste mal in meinen neuen Hokas! Größer als sonst und im ersten Augenblick ein wenig ungewöhnlich.
Super weich und sehr fluffig!

fluffiges Laufgefühl

fluffiges Laufgefühl

Die ersten Schritte fühlten sich gleich toll an. Irgendwie hat man das Gefühl die Schuhe haben eine Art Sprungfeder welche einen nach vorne befördert. Das Laufen ist sehr angenehm und äußerst weich. Ist ist auf Asphalt ein Genuss und dafür ist dieses Exemplar von Hoka auch konzipiert. Für lange Läufe auf festem Untergrund.
Leider war mein erster Lauf lediglich nur ein paar Kilometer lang, aber für den heutigen Sonntag stand ja noch ein Lauf über 25Kilometer auf dem Programm. Aber nach dem ersten Kontakt mit den Schuhen freute ich mich schon auf den zweiten Ansatz. Die Dinger sind echt Klasse!

Rainbows..

Rainbows..

Der heutige lange Lauf nach Darmstadt und zurück schloss nahtlos an die gestrige Vorstellung an. Die Hoka´s sind einfach auf Asphalt zu Hause und machen richtig viel Spaß.Das einzige was ich feststellen musste war die Tatsache, dass sie die Muskulatur ein wenig anders belasten als meine bisherigen Schuhe. Jedenfalls spüre ich jetzt schon den kommenden Muskelkater.
Ansonsten war´s einfach nur wieder ein angenehmes, flockiges Laufen wie auf Wolke 7. Die Entscheidung steht auf jeden Fall, dass die langen Läufe zukünftig wohl ausschließlich mit den Hoka gelaufen werden. Das würde aber bedeuten, dass ich im Frühling nochmal Nachschub bei Rolli bestellen muss. Bis zur TTdR werden sie dann wohl nicht halten. ;-)

Hat mein Läuferherz im Fluge erobert...

Hat mein Läuferherz im Fluge erobert…

Ich werde weiter über die nächsten Einheiten in loser Reihenfolge berichten. Aber als erstes Fazit nach gut 30 Kilometern kann ich schon mal sagen, dass sich meine neuen Hoka Stinson Tarmac schnell in mein Läuferherz geschlichen haben. Und was die Optik betrifft gewöhnt man sich mit der Zeit auch daran!

Hoffentlich! ;-)

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27Aug/13Off

Planung und Umsetzung – Zwei Dinge die nicht immer passen!

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Im Sport wird viel geplant! Trainingspläne, Vorbereitungen und diverse Wettkämpfe und sonstige Events. Wer sich für einen offiziellen Lauf anmeldet tut dies meistens mit einem gewissen Anspruch.

Unabhängig ob lediglich das finishen oder eine bestimmte Zeit in´s Auge gefasst wird, die meisten bereiten sich auf diesen Tag kontinuierlich vor.

Planung heißt das Zauberwort!
Aber wie auch schon die Ereignisse um Sabrina Mockenhaupt und Arne Gabius bei der Leichtathletik-WM in Moskau gezeigt haben, kann man Menschen nicht so einfach „verplanen“. Es gibt viel zu viele Dinge die auf das Individium Mensch Einfluss nehmen und nun mal nicht planbar sind.
Besonders bei Hochleistungssportlern die an Ihre Grenzen gehen wirken sich Kleinigkeiten oft massiv in einem Leistungseinbruch aus.

Jeder von uns kennt dies wenn man mal eine Nach miserabel geschlafen hat. Unabhängig weshalb dies geschah, der folgende Tag ist meistens reif für die Tonnen!
Und als Sportler ist man besonders auf sein Körpergefühl geeicht. Jedenfalls sollte man dies im Laufe der Zeit ein wenig einschätzen können. Meistens sendet der Körper die entsprechenden Signale aus. Man muss sie nur ernst nehmen. Ein Problem, welches ich leider mehrere Jahre ein wenig verdrängt hatte. Die Folgen sind ja ausreichend bekannt.

Im Endeffekt kann man also Planungen erstellen wie man will, wenn der Körper nicht mitspielt ist jede Planung Makulatur.

Auf was will ich eigentlich hier hinaus?
Ich habe ja im Laufe des Jahres ein paar Highlight´s verteilt. Veranstaltungen die ich gerne laufen möchte. Sei es zur Vorbereitung oder einfach zum Spaß. Spaß hat man aber auch nur dann, wenn man mit den entsprechenden Grundlagen in so einen Lauf geht. Also gibt es auch bei mir eine grobe Planung und Vorbereitung. Eines meiner Highlight´s im Herbst 2013 ist wieder der Churfrankenlauf. Und für 74 Kilometer und 1.800 Höhenmeter ist nun mal eine gewisse Grundlage erforderlich um in der vorgegebenen Zeit von 10:30 Stunden zu finishen.
Als schneller Vorwettkampf war am kommenden Wochenende der neue „Darmstädter Halbmarathon“ in der Planung. So eine Zeit knapp unter zwei Stunden war auf Grund der Trainingsleistungen in den letzten Monaten angepeilt und auch realistisch.
Leider aber lässt der augenblickliche körperliche Zustand einen „schnellen Halbmarathon“ einfach nicht zu. Durch den Infekt ist das Risiko für schnelle Einheiten im Augenblick zu hoch. Ein entsprechender Test heute Morgen beim Lauf zur Arbeit hat dies eindeutig gezeigt.

Also höre ich auf meinen Körper und streiche den Halbmarathon am Wochenende. Dafür gehe ich mit meinen Arbeitskollegen am Freitag und Samstag zwei Tage auf den Nibelungensteig wandern. Und am Sonntag gibt´s einen ganz lockeren Lauf.

Wandern auf dem Nibelungensteig

Mai 09 – 1.Etappe auf dem Nibelungensteig

So ist das nun mal mit der Planung und der Umsetzung. Im Prinzip gar nicht so schwer.
Wenn man immer eine Alternative hat!

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24Aug/13Off

Mizuno Wave Sayonara – Neuer Schuh, neue Leichtigkeit!

Neu auf dirosports:

Ich hatte nach meinem Testbericht des Mizuno Wave Rider 16 den Genuss den Mizuno Wave Sayonara als Testobjekt direkt von Mizuno zugeschickt zu bekommen. Und da ich auf Asphalt genauso gerne laufe wie im Gelände, freut es mich natürlich wenn ich nach dem angenehmen Test des Mizuno Wave Rider noch einen weiteren Schuh für diese Gefilde im Schrank habe. Und für die Vorbereitung zur TTdR 2014 sind noch einige Trainingskilometer auf Asphalt erforderlich

Die Rahmendaten des Herstellers sind eine Sprengung von 10mm (19/9) und ein Referenzgewicht von 230Gramm bei US Größe 9.
Er hat eine neue U4iC-Zwischensohle die gleiche Haltbarkeit und Dämpfung bei wesentlich geringerem Gewicht garantieren soll. Zusätzliche Infos gibt´s hier bei Mizuno!

Ich habe den Schuh angezogen und mich gleich wohl darin gefühlt. Noch leichter wie der Wave Rider und mit einer angenehmen Dämpfung. Kein schwammiges Laufgefühl, sondern eine guter und sicherer Abdruck.
Der vordere Bereich ist der Mizuno Wave Sayonara breit geschnitten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Auch die Belüftung des Schuhes ist durch das verwendetet Meshmaterial im vorderen Fußbereich optimal.
Das weiße Material ist natürlich ein wenig schmutzanfälliger aber als Läufer kann ich das verschmerzen. Wer Wert auf Sauberkeit legt muss mit dem Schuh im Gelände ein wenig aufpassen.

Mizuno Wave Sayonara

Mizuno Wave Sayonara

Pink für die Mädels!

Pink für die Mädels!

Aber hierfür ist der Schuh meines Erachtens auch nicht gemacht. Seine Stärken spielt er ganz klar auf flachem und festem Untergrund aus. Hier glänzt er und läuft wie von alleine.
Im gröberen Gelände sammelt die Sohle im Fersenbereich schon mal ein paar dicke Steine auf, die den Laufgenuss doch erheblich mindern.

Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt

Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt

Ich nutze den Schuh Mizuno Wave Sayonara dementsprechend fast nur auf Asphalt oder befestigten Wegen.
Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara ein Schuh für meinen Frankfurt Marathon im Oktober. Ich denke da ist er genau in seinem Metier!
Nach dem Lauf weiß ich mehr und werde dann auch noch mal darauf eingehen.

Als Schuh für Mittelfußläufer finde ich den Mizuno Wave Sayonara empfehlenswert. Selbst mit meinen knapp 90kg habe ich keinerlei Problem auf längeren Strecken. Dies liegt aber auch an meinem „gemäßigten“ Tempo. Wie es sich bei schweren Läufern verhält die ein bisschen mehr Gas geben kann ich nicht beurteilen. Fakt ist das die Dämpfung eher im unteren Bereich liegt. Etwas was mir als Fan von Minimalschuhen eher entgegenkommt.
Der Schuh sitzt optimal, gibt ausreichend Halt und bietet trotzdem ausreichende Zehenfreiheit.

Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara definitiv eine Empfehlung wert. Ich war schon vom Mizuno Wave Rider 16 überzeugt, aber der Mizuno Wave Sayonara ist einer meiner Lieblingsschuhe geworden. Und das bedeutet für einen gedämpften Schuh mit 10mm Sprengung schon etwas bei mir!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken vonMizuno  zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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