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22Apr/16Off

Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen

Neu auf dirosports:

Es läuft! Jedenfalls aktuell. Nach den vielen Rückschlägen die letzten beiden Jahre endlich wieder mal verletzungs– und beschwerdefrei trainieren. Jedenfalls fast. Ein bisschen Rücken habe ich halt immer. Diese sitzende Tätigkeit während des Beruf Alltages ist einfach Gift für meinen geschädigten Rücken. Aber ich will ja nicht Jammern sondern positives berichten.

Der Monat April ist rein sportlich gesehen mal wieder eine guter. Während der Woche versuche ich zwei Mal zur Arbeit zu laufen. Die restlichen drei Tage geht´s mit dem MTB hin und zurück. Alles im angenehmen, lockeren Tempo.

Es läuft im April
Es läuft im April

Dazu ziehe ich, und darauf bin ich am meisten stolz, mein Ausgleichstraining mit Yoga, Dehnen und Stabitraining durch. Zwar nicht jeden Tag, aber mindestens 3 mal die Woche für 40 Minuten. Ich bin zwar immer noch nicht geschmeidig wie ein Leopard, aber es wird.
Auch bilde ich mir ein, dass ich Vorteile beim Laufen habe. Es läuft alles ein bisschen lockerer und entspannter.

Es läuft - Logggggger bleiben!
Es läuft – Logggggger bleiben!

Für´s Wochenende ist endlich mal wieder ein Lauf über 20km geplant. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann der letzte war. Gefühlt eine Ewigkeit.
Wenn dieser Lauf beschwerdefrei funktioniert, weiß ich dass ich auf dem richtigen Weg bin. Tempoläufe werden weiterhin ein Tabu bleiben. Mein Aufbauprogramm 2.0 wird weiter stur eingehalten. Langsam aber stetig die Distanz erhöhen. Mehr nicht.
Ich will laufen.
Und zwar lang, nicht unbedingt schnell.
Dazu bewegt sich das Gewicht auch nach unten. Zwar genauso langsam, aber stetig.
Mehr möchte ich eigentlich nicht.
Beides zusammen sollte mich im Oktober zum FRA Marathon führen. Mein einziges Ziel für dieses Jahr. Endlich wieder mal einen Marathon laufen.

Zieleinlauf Frankfurt
Zieleinlauf Frankfurt

Ansonsten genieße ich die lockeren Läufe zur Arbeit. Nachdem ich am Anfang noch eine Erholungszeit von mehreren Tagen hatte, zeigt mir meine V800 aktuell nur noch Stunden zur Erholung an. Die Läufe machen mich nicht mehr müde, sondern sind eine Art Kickstart in den Arbeitstag. Mit einem Lächeln auf der Arbeit ankommen hat was!

"sagenhafter" Odenwald
„sagenhafter“ Odenwald

Also hoffe ich dass es weiterhin stetig leicht nach oben geht. Keine Selbstverständlichkeit wie früher, sondern eher eine bewusste Freude über das was geht. Langsam mal wieder von einem langen Lauf träumen. Ein 30er durch die heimischen Wälder. Das wär´s.
Aber das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Jetzt gehe ich am Wochenende erst mal die 20 an. Und hoffe, dass es hinterher noch genauso ist wie vorher.

Zieleinlauf Festhalle
Zieleinlauf Festhalle

Das Feuer lodert, jetzt heißt es behutsam darauf aufpassen und keinen Fehler machen!
Keep running! Es läuft!

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19Dez/14Off

Eucerin Aquaphor – Eine für Alle?

Neu auf dirosports:

Als ich die Anfrage bekam mit Eucerin Aquaphor eine Hautcreme zu testen und auf meinem Blog einen Bericht dazu zu verfassen, war ich im ersten Augenblick ein wenig hilflos. Wie passt eine Creme mit einem Laufblog zusammen?

Aber nachdem ich kurz nachgedacht hatte wurde mir der Zusammenhang relativ schnell bewusst. Durch die trockene, kalte Jahreszeit im Winter und die damit gleichzeitige trockene Luft in den geheizten Innenräumen, ist die Haut sowieso extrem strapaziert. Wenn man als Sportler zudem noch mehrmals täglich duscht sind Probleme mit trockener Haut eigentlich bei vielen ein bekanntes Ärgernis.
Ein weiteres Problem bei langen Läufen ist das Wundscheuern. Hier haben einige von uns ja schon sehr schmerzhafte Erfahrungen hinter sich.

Also nahm ich die Möglichkeit war die Eucerin Aquaphor einmal im Selbstversuch zu testen.

Und so habe ich die letzten Wochen mal ordentlich geschmiert und eingerieben. In erster Linie geht´s um besonders betroffenen Bereich wie Handrücken, Unterarme und Schienbeine. Dies sind bei mir im Winter immer die Stellen, welche durch die aktuelle Witterung immer besonders trocken sind.

Eucerin Aquaphor Repair-Salbe
Eucerin Aquaphor Repair-Salbe

Ein paar Schwierigkeiten habe ich bei jeder Art von Creme für die Hände. Durch den Schutzfilm habe ich ein unangenehmes Gefühl auf den Griffflächen. Ich kann dann kaum etwas anfassen. Dies ist auch bei der Eucerin Aquaphor der Fall. Also muss ich nach dem Eincremen jedes Mal die Handinnenflächen ordentlich an einem Tuch abwischen. Ansonsten kann ich nichts anfassen.
Ansonsten vertrage ich die Creme hervorragend. Der Schutzfilm verhindert das die Haut bei trockener Kälte einreißt und spendet ausreichend Feuchtigkeit. Die Haut fühlt sich gut an und wird wesentlich zarter.

Ich nutze die Creme an den Händen bevor ich raus zum Laufen gehe. Nach dem Duschen creme ich Hände, Unterarme und Schienbeine ein.
Die ganze Geschichte fühlt sich gut an und rissige Hände hatte ich bisher keine mehr. Mal abwarten wenn´s richtig kalt wird. Aber da bleibe ich am Ball und werde ggf. die Sache ergänzen.

Als vorbeugenden Schutz gegen Wundscheuern habe ich die Salbe bisher noch nicht genutzt. Probleme hierbei habe ich eher im Sommer. Da muss ich die nächsten langen Einheiten mal abwarten aber grundsätzlich ist auf Grund der guten Verträglichkeit und der bisherigen Nutzung auch hier ein gutes Ergebnis zu erwarten.

Schutz gegen trocken Haut
Schutz gegen trocken Haut

Was die Eucerin Aquaphor nach Angaben des Hersteller noch so alles kann möchte ich im Einzelnen hier gar nicht erwähnen. Wer Interesse an mehr Infos hat kann dies am besten auf der Seite „Eucerin Aquaphor Repair-Salbe““ nachlesen oder sogar noch seine eigene “Testtube” bestellen und auch weiteres Feedback erhalten.

Wenn jemand Interesse hat die Eucerin Aquaphor selbst einmal auszuprobieren dem kann ich hier weiterhelfen. Ich habe ein paar Tuben mehr zum Testen gekriegt und würde die gerne an Euch weitergeben. Wer Interesse hat der meldet sich einfach kurz per PM auf Facebook bei mir oder hier per Anfrage. So lange der Vorrat reicht schicke ich Euch gerne eine Tube zu.

Also wer zuerst kommt, cremt zuerst!

Ich hätte gerne eine Tube Eucerin Aquaphor!
[contact-form]

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16Okt/14Off

Laufen heißt Leben!

Neu auf dirosports:

Ich trete ein in die Dunkelheit des Waldes,
raus aus der schlafenden Gemeinde
in deren Häuser nur in wenigen Fenstern Licht brennt.
Die Dunkelheit umhüllt mich komplett,
lediglich der Schein der Stirnlampe zeigt mir den Weg.
Außerhalb dieses hellen Radius ist es schwarz!
Tiefschwarz.
Die Nacht wirkt bei Regen noch schwärzer,
noch undurchdringlicher.
Es ist Zeit die Gedanken zu ordnen.

Der gleichmäßige Rhythmus meiner Bewegungen
erzeugt eine innere Ruhe.
Ich höre mein Herz im Einklang mit meinen Schritten schlagen.
Meine Beine huschen im Lichtkegel über den roten Teppich.
Ein Teppich aus Blättern in herbstlichen Rottönen.
Das Drumherum verschwindet im Schwarz.
Ich spüre mich in einer besonderen Intensität.
Atem, Bewegung, Herzschlag!
Alles im Gleichklang!

Viele nennen es Laufen!
Ich nenne es LEBEN!

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5Sep/14Off

Ultralauf – Wie kommt man auf so was?

Neu auf dirosports:

Als ich 2007 mit dem Laufen begann, waren meine allerersten durchgelaufenen 5 Kilometer mein absoluter Stolz. An Strecken die jenseits der 10 Kilometer lagen, dachte ich damals noch gar nicht. Das es Dinge gibt die jenseits des Marathons liegen ahnte ich noch nicht einmal.

Durch das Laufen habe ich sehr viel Gewicht verloren, und nach und nach wurden die Strecken immer länger. Es machte Freude zu laufen und die Wälder zu erforschen. Das Gewicht wurde weniger und der Drang nach Bewegung mehr.

Irgendwann packt einen die Lust nach einem Wettkampf. Was habe ich wirklich drauf und wie schneide ich gegenüber anderen ab?
Entsprechend hatte ich 2008 meinen allerersten Wettkampf. Einen Halbmarathon, den ich nach über zwei Stunden mit der Erkenntnis abschloss, „Mehr geht absolut nicht“! Nie mehr wieder!

Schöne Zeiten beim HM in Darmstadt
Schöne Zeiten beim HM in Darmstadt

Der Kampf und das Gegeneinander hatten mich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Für die meisten ist das Wort Wett“kampf“ nicht nur eine Worthülse. Hier geht es Mann gegen Mann und Frau gegen Frau. Und ich hatte für solch einen Kampf nicht die geeigneten Waffen. Schnell würde ich wohl nie laufen können. Dazu fehlten mir neben dem Talent auch noch die körperlichen Voraussetzungen. Den Rest erledigte mein Asthma. Also richtig Spaß machte es nicht.

Im Januar 2009 traf ich mich mit einem Bekannten den ich vom Bloggen her kannte. Er war bei uns in der Nachbarschaft bei einem 50km Ultralauf. Eine für mich unvorstellbare Distanz. Und die Vorstellung diese 50 Kilometer auch noch auf einer 5km Runde im Kreis zu absolvieren, produzierte noch mehr Kopfschütteln! Entsprechend aufgeregt und mit den Aussichten auf ein Volk voller eigenartiger und verrückter Menschen begab ich mich zum Veranstaltungsort.
Als ich jedoch erlebte was Ultralauf für die meisten wirklich bedeutet, musste ich meine Meinung dazu schnell revidieren. Und zwar in Bezug auf das Laufen selbst UND auf die vielen Verrückten die es mit Begeisterung praktizieren. Es war eine tolle Begegnung mit lauter „positiv verrückten“ Läufern.

Rodgau 2011 RLT Rodgau Ultramarathon 50km Ultra Rodgau 2011

Kein „Hufescharren“ und Stress in der Startaufstellung wie ich es bisher kannte. Kein Drängeln und Schubsen. Ich habe eine Startaufstellung gesehen in der anscheinend jeder jeden kannte. Es wurde gequasselt und gelacht. Selten habe ich so viele Menschen gesehen die Spaß hatten. Es sah so aus als wollte man gar nicht aus den Startlöchern. Alleine die Tatsache dass man sich wieder mal trifft war für die meisten schon Freude genug.
Und eine Entscheidung reifte in mir, die letztendlich weitreichende Folgen auf mein Laufen und meine Einstellung zum Laufen hatte.
Ich wollte Teil dieser „positiv verrückten Laufgemeinde“ werden.

Plötzlich war nicht mehr das Ergebnis des Laufens das wichtige, sondern das Laufen selbst. Nicht schnell ist bei den meisten die Devise, sondern lang heißt das Zauberwort. Die Kräfte einteilen und den Schweinehund besiegen. Nicht die Beine sondern der Kopf wird eines der wichtigsten Dinge beim Ultralauf.
Ich hatte „mein Laufen“ entdeckt. Auf einmal waren die fehlenden Voraussetzungen kein Thema mehr. Geduld und Ausdauer waren gefragt um Dinge zu erreichen bei denen einem früher schon alleine die Vorstellungskraft fehlte.

Dies bedeutet aber auch ein völlig anderes Training. Lange, langsame Läufe prägen den Alltag. Die Basis wird mit den Umfängen gesetzt. Nicht immer ganz einfach zwischen Familie und Beruf die erforderlichen Trainingseinheiten zu platzieren. Die langen Läufe finden an den Wochenenden statt, und der Weg zur Arbeit wird ab und an auch als Trainingseinheit laufend absolviert. Irgendwie kriegt man die nötige Grundlage zusammen. Und auf Grund des geringen Tempos kam mir die Sache sehr entgegen.

Trotzdem kamen Rückschläge und Verletzungen. Die Folge wenn man keine Geduld aufbringt. Eigentlich klar, dass man für eine Sportart deren Hauptbestandteil Geduld ist, auch im Training entsprechende Geduld üben sollte. Mein Körper war nach vielen Jahren ohne Sport überhaupt nicht in der Lage die großen Umfänge zu verarbeiten.
Das Herz- Kreislaufsystem stellt sich relativ schnell auf die Veränderungen ein. Die Muskulatur braucht das schon wesentlich länger.
Aber der entscheidende Punkt sind die Bänder und Sehnen. Bis sich diese an die Belastungen gewöhnt haben braucht es teilweise Jahre an regelmäßigem Training. Und so war die Zeit des Einstiegs in den Ultralauf auch eine schmerzhafte Lehrzeit. Aber nach und nach gewöhnte sich der Körper an die Belastungen. Man lernte sich und seinen Körper besser kennen und gab ihm dann auch die Zeit sich zwischen den Belastungen zu erholen. Eine Zeit des Lernens, dass man auf seinen Körper hören muss und sich nicht an anderen Sportlern orientieren sollte. Dazu sind Menschen einfach zu individuell um hier gleiche Voraussetzungen zu haben.
Und die Zeit des Lernens sollte beim Ultralaufen nie aufhören!

Als ich meinen allerersten 50km-Lauf in 5 Stunden und 42 Minuten absolviert hatte war ich der stolzeste Mensch auf diesem Planeten. Ich hatte das große Glück von einem erfahrenen Ultraläufer begleitet zu werden. Diese mentale Hilfe war für meinen ersten Ultra einfach unbezahlbar. Hier spürte ich das erste Mal was der Satz bedeutet „Ultralaufen läuft im Kopf ab“! Es waren viele Läufe in einem Lauf. Abschnitte in denen ich fest davon überzeugt war, es geht nicht mehr. Um wenige Kilometer später zu erfahren es läuft wieder richtig gut.
Zu lernen dem inneren Schweinehund nicht sofort nachzugeben. Zu lernen, dass nach einem Tief doch noch ein Hoch kommt. Eine Erfahrung die nicht nur auf das Laufen zu beschränken ist.

Ich konnte zwar keinen Meter mehr laufen und der Muskelkater war unbeschreiblich, aber das Gefühl war es gleichfalls.

Wenn man dieses Gefühl und dieses Erlebnis einmal genossen hat, gibt es kaum noch Grenzen nach oben. Die Sucht nach immer längeren Strecken ist geboren und teilweise schwer zu stillen.

Erster Anstieg in Miltenberg
Ultralauf beim Churfrankenlauf

Aus einem anfänglichen Sport wird eine Lebenseinstellung. Eine Lebensphilosophie die sich auf den Alltag überträgt. Man geht Dinge an die man früher für unmöglich hielt. Man überlegt sich Strategien und denkt ein wenig über den Tellerrand hinweg.
Man gewinnt an Selbstsicherheit und an Selbstwertgefühl. Man wird gelassener und ruhiger.
Zeit definiert sich nicht nur auf den Augenblick.
Man lernt Weitblick und Muse.

Für mich ist das lange Laufen, das Absolvieren von langen Etappen, egal ob durchweg laufend oder wenn´s die Umstände erfordern auch wandernd, ein phantastischer Ausgleich zum stressigen Berufsleben. Man hat unendlich viel Zeit nachzudenken und zu philosophieren. Man kann Grenzen ausloten und sich immer wieder überraschen. Und man kann die Natur in Ihrer vollen Schönheit genießen.

Endlich am Ziel
Endlich am Ziel – 100 km Ultralauf bei der TTdR2014

Ultralauf bedeutet für mich das Leben zu genießen!
Nicht mehr aber auch nicht weniger!

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26Aug/14Off

Meine Suche nach der Bestzeit!

Neu auf dirosports:

Bestzeit!

Lange habe ich Sie gesucht,
Gefunden habe ich Sie nicht,
Wo mag Sie nur stecken?

Ich weiß es nicht?

In den Speckröllchen an der Hüfte?
In den stressigen Arbeitstagen?
In dem Überfluss des Lebens?
in der Gelassenheit des Älterwerdens?

Ich weiß es nicht?

Ich habe Sie lange gesucht!
Habe mich gequält!
Habe gezweifelt!
Wo hat Sie sich versteckt?

In den nie eingehaltenen Trainingsplänen?
In den Verlockungen der Bequemlichkeit?
In der Lebensgier der Jugend?
In der Maßlosigkeit vergangener Tage?

Ich weiß es nicht?

Mit der Zeit wurde das Verlangen nach Ihr geringer!
Die Suche nach Ihr nur noch sporadisch!
Ihre Bedeutung nebensächlich!
Die Gier nach Ihr verschwand!

Ich suche Sie nicht mehr!
Ich habe die Suche aufgegeben!
Ich verbringe keine Zeit mehr damit!
Ich genieße die Zeit ohne Sie!

Denn jede Zeit ist eine gute Zeit!

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19Aug/14Off

Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh

Neu auf dirosports:

Nachdem zwei der Mizuno Runbirds den Mizuno Wave Hitogami begeistert beim Hamburg Marathon gelaufen sind wollte ich den Schuh unbedingt selbst einmal testen.
Zum Glück habe ich den Schuh schon vor meinem Urlaub zugeschickt bekommen, so konnte ich ihn bereits mit viel Freude knappe 100 Kilometer über die Radwege der Fränkischen Schweiz jagen und entsprechend testen.

Der Mizuno Wave Hitogami - Dynamisch!
Der Mizuno Wave Hitogami – Dynamisch!

Und ich muss zugeben, er macht richtig viel Spaß!

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:190 Gramm

Der Schuh vermittelt einen relativ harten und direkten Eindruck beim Laufen auf Asphalt. Etwas was ich eigentlich ganz gerne mag. Trotzdem überrascht der Mizuno Wave Hitogami mit guter Dämpfung. Ich bin in den Schuh geschlüpft und habe mich gleich damit wohl gefühlt! Die Passform ist optimal. Dank Dynamotion Fit Technologie unterstützt das Obermaterial die natürliche Fußbewegung.
Hierzu empfehle ich auf jeden Fall die ausführlichen Informationen zu den innovativen Running-Schuhtechnologien auf der Seite von Mizuno.

Hier mal ein kleines Video von meinen morgentlichen Testläufen im Urlaub in der Fränkischen Schweiz:

Der Schuh verleitet sogar mich dazu ein wenig flotter zu laufen, und dass ist ja schon mal ein Wort!

Zu schnell für die Kamera!
Zu schnell für die Kamera!

Als Fazit bleibt festzuhalten dass ich wohl einen neuen Lieblingsschuh für den Augenblick habe.  Ich finde es einfach toll wenn man einen Schuh anzieht, damit losläuft und sich einfach nur wohlfühlt. Dieses Gefühl hatte und habe ich mit dem Mizuno Wave Hitogami. Und wenn der Schuh passt, wird er natürlich auch gerne öfter getragen.
Tendenziell sehe ich mich schon damit den Frankfurt Marathon laufen. Ich denke dafür ist er einfach prädestiniert!

Dynamisch in beide Richtungen! ;-)
Dynamisch in beide Richtungen! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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20Jul/14Off

Sommerloch – Motivationsloch – vegane Halbzeit

Neu auf dirosports:

Augenblicklich befinde ich mich in meinem persönlichen Sommerloch. Drei vegane Wochen habe ich nun keinerlei tierische Produkte zu mir genommen. Die letzten beiden Wochen komplett auf Basis der Vegan for Fit Challenge von Attila Hildmann.

Drei Wochen die im Augenblick nicht ganz so einfach sind. Zwar sind die Rezepte alle sehr lecker, die Sättigung ist überragend und das Gefühl nach dem Essen nicht in ein tiefes Loch zu fallen sind als absolutes Plus zu sehen, aber für mich ist die reine vegane Lebensweise mit den zusätzlichen Einschränkungen ziemlich stressig.

Es ist wie bei all meinen bisherigen Erfahrungen in Bezug auf eng gesetzte Grenzen. Ob im Sport mit einem Trainingsplan oder in Bezug auf fest definierte Regeln bei der Ernährung, ich muss einfach aus den gegeben Rahmen ab und an ausbrechen um Luft zu bekommen.

Viele leckere Gerichte! Absolut alltagstauglich.
Viele leckere Gerichte! Absolut alltagstauglich.

Es ist weniger das Problem kein Fleisch zu essen. Für mich ist dies kein Produkt auf das ich nicht verzichten könnte. Es ist eher die Einschränkung dass ich es nicht essen darf wenn ich will. Sozusagen ein rebellisches Verhalten gegen alles was ich nicht sollte oder dürfte.
Ich schaue mir seit drei Wochen, jedes mal wenn ich den Kühlschrank öffne, den leckersten Hartkäse an den man sich vorstellen kann. Trotzdem lasse ich ihn liegen.
Wie lange noch kann ich nicht sagen. Wenn´s mir zu bunt wird ist er auf einmal weg.

Caprese vegan Style Erbsen-Mandelcreme Suppe mit Walnuss-Minz-Pesto Weisse Bohnen in Basilikum-Tomaten-Sauce Firestarter - schnelles leckeres Frühstück Blumenkohl-Curry-Crunch

Ich bin von der Ernährungsweise vegan überzeugt. Trotzdem möchte ich stets die Freiheit haben davon abzuweichen. Entsprechend kann ich mir augenblicklich noch nicht vorstellen mich rein vegan zu ernähren.
Trotzdem werde ich die nächsten beiden Wochen meine 30-Tage-Challenge noch diszipliniert beenden und ein letztendliches Fazit für mich persönlich ziehen.
Im Augenblick muss ich auf jeden Fall kämpfen um über mein Sommerloch zu kommen. Und dies nicht nur ernährungstechnisch sonder auch sportlich.
Aber wer mich kennt, weiß dass ich dieses auch bewältigen werde. Stets den Blick nach vorne und positiv denken.

Lasst es Euch gut gehen und genießt den Sommer. Schließlich sind WIR WELTMEISTER! ;-)

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22Mai/14Off

Flexibilität – Manchmal ist weniger mehr

Neu auf dirosports:

Flexibilität heißt das Zauberwort. Flexibilität bei der Interpretation oder Umsetzung von Trainingsplänen ist ja vielen ein Gräuel. Entweder ich habe einen Plan oder ich lasse es.

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass die strikte Einhaltung von Trainingsplänen, jetzt einmal unabhängig woher sie kommen, meistens Stress verursacht. Und zwar dahingehend das man entweder die Leistungsvorgaben zu hoch oder zu niedrig empfindet, oder einfach das einem im „realen Leben“ etwas dazwischenkommt. Bei Familie, Beruf und Freizeit schon hier und da mal möglich.Und da ich mir vor langer Zeit einmal geschworen habe Stress zu vermeiden, macht es natürlich Sinn wenn man bei seinem Hobby dies auf jeden Fall einhält. Orientierung ist ja ganz schön, aber die Flexibilität möchte ich mir erhalten.

Fakt ist, dass jeder der sich ein sportliches Ziel setzt dafür eine entsprechende Vorbereitung braucht. Dabei ist es meines Erachtens völlig unabhängig wie individuell die einzelnen Zielvorgaben sind. Ohne eine gewisse Vorbereitung geht´s nun mal nicht.
Da die meisten Hobbysportler nun keine gesundheitliche Rundumbetreuung und einen ausgebildeten Trainer an Ihrer Seite haben, versucht man sich anhand von im Netz gegoogelten Trainingsplänen und Tipps zu orientieren. Bei dem einen oder anderen klappt dies sogar richtig gut, aber bei den meisten ist dies doch ein kräftiger Griff ins Klo. Die Folge sind Übertraining oder sogar Verletzung.

Im Laufe der Zeit macht da ja jeder so seine Erfahrungen. Meine leidvollen Erfahrungen in Hinsicht auf mein Training haben mir letztendlich das gezeigt, was mir erfahrene Läufer/innen schon immer wieder sagten.
Höre auf deinen Körper und versuche auf die Signale zu reagieren! Du kannst nicht erzwingen was dein Körper nicht will oder gar nicht kann!

Wenn man sich die aktuelle Generation der Trainingsuhrencomputer anschaut wird man feststellen, dass das Thema Effizienz und Erholung eine große Rolle spielt. So wie es aussieht bin ich nicht der einzige der so nach und nach dazulernt. Regeneration als wichtigster Bestandteil des Trainings.

Leistungen kann man nur erbringen wenn man angemessen erholt ist!

Ich kenne viele Läufer die grundsätzlich auf Trainingsuhren und Pulsbetrachtungen verzichten. Sie hören nur auf Ihren Körper. Sie können genau abschätzen was geht und was zu viel ist.
Leider hat diese Gabe nicht jeder von uns und so lassen wir uns manchmal von der Technik verleiten über das hinauszugehen was uns gut tut. Unser Organismus verträgt wirklich wesentlich mehr als man ihm im Allgemeinen selbst zutraut, aber hier und da übernimmt man sich schon einmal.
Und da ist es schon von Vorteil wenn man die Reaktionen seines Körpers interpretieren kann und noch viel wichtiger, entsprechend reagiert!
Ich habe nach den beiden Läufen am Dienstag, Morgens 14km zur Arbeit und Abends dann wieder 14km zurück, kurzfristig entschieden die doppelte Einheit für heute in eine umzuwandeln.

Dienstagsmorgenlauf zur Arbeit
Dienstagsmorgenlauf zur Arbeit
Dienstagsnachmittaglauf nach Hause
Dienstagsnachmittaglauf nach Hause

War bei der Hitze schon eine hartes Stück!

Auf Grund der warmen Temperaturen, welches mir schon am letzten Dienstagnachmittag schwer zusetzten, gab es heute statt zwei lockeren Läufen einen sehr flotten lauf am frühen Morgen.
Das Grundlagentraining für den ersten 100er sollte sowieso abgeschlossen sein und dann ist es wesentlich besser ein wenig mit der Geschwindigkeit zu variieren als sich sinnlos mit Kilometern zu überlasten.
Und so gab es heute früh einen für mich sehr flotten Lauf zur Arbeit. Und heute Abend entspanne ich mich und regeneriere.

Flexibilitätsnachweis!
Flexibilitätsnachweis!

Und ich fühle mich gut dabei, habe letztendlich Zeit gespart und letztendlich etwas für die Spritzigkeit getan.

Ein Hoch auf die Flexibilität! ;-)

 

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22Apr/14Off

Mammut MTR React GTX – ein Allrounder

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Mammut MTR React GTX
Konstruktion:Multisportschuhe
Einsatzbereich: Trail Running; Freizeit
Material:Mesh Single Shell
Innenmaterial:Gore-Tex Extended Comfort Footwear
Sohle:Gripex Iguana Laufsohle; EVA-Zwischensohle; PU Dämpfung
Verschluss:Speed Lace Schnell-Schnürung
Gewicht:819 g (Paar in mittlerer Größe)

Als ich den Mammut MTR React GTX das erste Mal in den Händen hielt war ich über das hohe Gewicht doch überrascht. Wenn man üblicherweise sehr leichte Schuhe läuft, sind über 400 Gramm schon eine ganze Menge.

Mammut MTR React GTX - farblich sehr ansprechend Mammut MTR React GTX - Trail und/oder Freizeitschuh? Mammut MTR React GTX - Stabil und wasserdicht!

Zweiter Punkt der mir auffiel war das Schnürsystem, welches ich in solch eine Art bisher noch nicht kannte. So eine Art Klemme die die Schnürsenkel fixiert!
Ansonsten macht der Mammut MTR React GTX einen sehr stabilen Eindruck. Mit einer Sprengung von 9mm gehört der Schuh eher in den für mich höheren Bereich. Überraschenderweise hat mich diese, im Gegensatz zu einigen negativen Bewertungen für diesen Schuh, jedoch bisher nicht gestört.

Es ist im Übrigen mein erster Gore-Tex-Schuh. Hier bin ich bezüglich der Unempfindlichkeit gegenüber Nässe sehr erfreut. Wenn das Wasser nicht gerade am Knöchel in den Schuh hineinläuft, bleiben die Füße angenehm trocken.

Profil für jeden Untergrund - Mammut MTR React GTX
Profil für jeden Untergrund

Die Laufeigenschaften würde ich nicht als speziell für Trailrunning klassifizieren. Es ist für mich eher ein Schuh im Bereich AllTerrain. Ich laufe den Schuh auf Asphalt, Gras, befestigten Waldwegen und auf Trails gleichermaßen gerne. Sozusagen mein Allrounder wenn ich nicht weiß was ich für einen Schuh anziehen soll. Mit dem Mammut MTR React GTX mache ich eigentlich nie was verkehrt.

Mammut MTR React GTX - Eher Allrounder als ein reinrassiger Trailer!
Eher Allrounder als ein reinrassiger Trailer!

Letztendlich ist der Mammut MTR React GTX für mich kein „echter Trailrunner“. Es ist eher ein sehr bequemer Allrounder den man auch mal gerne zum Wandern anzieht oder sogar als Freizeitschuh nutzt. Schließlich macht er auch optisch was her.
Wer also speziell für´s Trailen etwas sucht sollte eher zu einem Spezialisten greifen. Wer aber ab und an mal abseits der Wege unterwegs ist oder auch was wasserdichtes zum Wandern sucht, liegt beim Mammut MTR React GTX nicht verkehrt!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken von Bergfreunde.de zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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21Apr/14Off

Video Lauf auf die Neubürg – Vimeo

Neu auf dirosports:

Wer keinen Bock auf Youtube hat kann sich das Video auch auf Vimeo anschauen!

Den Original-Beitrag mit Youtube-Video gab´s übrigens hier! Aber irgendwie verschwindet dieser vermaledeite Beitrag ständig von der Startseite. Keine Ahnung warum, aber irgendwann bin ich´s halt leid! ;-)

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