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23Mai/16Off

Trainingsplan – Ich möchte nicht trainieren, ich möchte laufen!

Neu auf dirosports:

Eine Vorbereitung mit Trainingsplan sollte es mal sein. Naja, wenigstens einen Monat nach Trainingsplan trainieren und die Vorgaben umsetzen.
Eine armselige Woche habe ich es nun durchgehalten. Und ich muss einfach eingestehen, Trainingsplan ist nun mal nix für mich. Die einzelnen Vorgaben für einen langen Lauf oder einen mittellangen Lauf umzusetzen geht ja noch, aber beim Thema Intervall hört bei mir stets der Spaß auf. Und ohne Spaß möchte ich nicht Laufen.
Ich bin Freizeit und Hobbysportler, welcher durch das Laufen richtig viel Spaß am Leben hat. Und dieser Spaß ist für mich genau dass, was das Laufen ausmacht. Spaß an der Bewegung, an dem guten Gefühl, Spaß am Leben.

Trailrunning macht Spaß!
Trailrunning macht Spaß!

Ich möchte mich nicht selbst kasteien. Schließlich bin ich Genussmensch. Ich muss mich hinsichtlich meiner Ernährung schon genug disziplinieren. Entsprechend weigere ich mich auch noch beim Laufen einem Trainingsplan zu unterwerfen. Und dies ist letztendlich unabhängig wie flexibel dieser Trainingsplan ist. Mir reichen die Vorgaben im täglichen Leben. Bei einem 10-12 stündigen Arbeitstag brauche ich nicht noch Reglementierungen in meiner Freizeit.

Bei aktuellen Trainingsplan zur Marathonvorbereitung von Polar kommt noch eine sehr starre Komponente hinzu. Die Einheiten lassen sich nicht individuell verschieben und bearbeiten. Das bedeutet, ich bekomme die Tage und die jeweiligen Einheiten vorgeschrieben. Ich habe keine Problem Morgens um halb 4 die 15 Kilometer zur Arbeit zu laufen, aber ich habe ein Problem damit dies als Intervalltraining zu tun! Ich muss schließlich danach auch noch ein wenig arbeiten.
Aber auch nachvollziehbar. Wie soll ein Programm flexibel auf jeden User abgestimmt sein. Es kann zwar die Intensität und die Umfange an Rahmenbedingungen anpassen, muss aber in der Summe plausibel und funktional sein. Dies bedeutet einen erheblich Aufwand den man von einem kostenlosen Programm nun mal nicht erwarten kann.
Dies bedeutet nicht, dass ich die kostenlosen Trainingspläne in Polar Flow für schlecht halte. Ganz und gar nicht. Wer sich wirklich auf einen Lauf vorbereiten möchte, wer für seinen Sport gewisse Ziele und Zeiten im Auge hat, der muss sich zwangsläufig mit dem Thema Trainingsplan beschäftigen.
Ich aber nicht!

Ich möchte nicht trainieren, ich möchte laufen!

Im Gelände einfach nur genial zu Laufen
Einfach nur Laufen!

Um einen Marathon zu laufen, unabhängig von einer gewissen Zielzeit, gibt es verschiedene Parameter die es zu berücksichtigen gilt.
Da kommt zum allerersten der Läufer selbst. Seine Möglichkeiten und vor allem seine Grundveranlagung. Ich habe jetzt schon so viele Läufer gesehen, dass ich weiß, dass auch wirklich jeder Einzelne ein Unikat ist. Mit den entsprechenden Läufergenen ausgestattet, oder auch nicht.
Zweitens ist eine gewisse Vorbereitung in Bezug auf die absolvierten Laufkilometer unstrittig. Der Körper muss lernen mit solch lange Einheiten umzugehen. Ich bin der Meinung dies braucht Zeit und Geduld. Mit den Mottos „In einem Jahr zum Marathon“ tue ich mir persönlich schwer. Auch hier spielt die Grundveranlagung eine große Rolle.
Menschen wie ich, sind nicht dazu gebaut in einem Jahr von Null auf 42 zu laufen!
Ich persönlich habe zwei Jahre gebraucht um die Gewissheit zu haben ich schaffe das. Und selbst dann war´s ein anstrengendes Unternehmen.
Und als Drittens kommt der Wille dazu. Der Wille etwas zu leisten, was man im Laufe seines Lebens verlernt hat. Der Wille den Schweinehund zu besiegen und sich zu erheben. Für viele wahrscheinlich der schwierigste Punkt.

Einfach raus und laufen lassen..
Einfach raus und laufen lassen..

Für mich persönlich ist aber ein Punkt am wichtigsten. Laufen des Laufens wegen. Spüren wie sich der Körper seiner ursprünglichen Aufgabe zuwendet und letztendlich genießt. In sich hineinhöhren und sich spüren.
Ich denke ich habe die letzten Jahre einiges an Erfahrung gesammelt. Dazu habe ich gelernt auf meinen Körper zu hören. Wenigstens öfters als früher.
Entsprechend kann ich einschätzen wie ich mich vorbereiten muss um einen Marathon mit Spaß und Freude zu laufen. Um das ganze Drumherum und die Menschen zu erleben und mit Ihnen gemeinsam zu feiern.
Das ist das was ich am Laufen liebe. Das ist das was ich möchte. Und das ist das was ich tue.

Kein Trainingsplan. Kein Intervall. Einfach laufen!

Einfach laufen und Spaß haben!
Einfach laufen und Spaß haben!

Keep Running!

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18Mai/16Off

Alter schützt vor Torheit nicht

Neu auf dirosports:

„Torheit, ein abkommender Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative (fehlerhafte) Seite der Einfalt.
Ein Tor oder töricht ist sinngemäß eine Person, die etwas nicht nachvollziehen kann, solange sie es nicht selbst erlebt hat. Der Tor erkennt erst, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, dass es tot ist. Vorher kann der Tor die Situation nicht abschätzen. Als Person handelt er also aus Beschränktheit töricht („… aufsässig, frech, unbelehrbar, unvernünftig, aggressiv, unreif, naiv …“). Ein Tor jagt Unerreichbarem nach oder wählt zur Erreichung vernünftiger Absichten ungeeignete (unpraktische) Mittel, beispielsweise mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Somit ist die Torheit das Gegenteil von Klugheit oder Schlauheit.“ (Wikipedia)

Nachdem ich nach langen Arbeitstag keine Nachtruhe gefunden hatte und mich nur von einer Seite auf die andere gewälzt habe, dachte ich mir am Mittwoch früh, lauf doch zur Arbeit. Laut Trainingsplan stand ja sowieso eine Einheit auf dem Programm.

Nun bin ich ja die letzten Wochen stets frei Schnauze Richtung Darmstadt aufgebrochen und habe je nach Gefühl das Tempo ein bisschen variiert. Hat immer mehr Spaß gemacht und ist nur so geflutscht.
Jetzt habe ich aber den Entschluss gefasst, den Polar-Marathon-Trainingsplan anzugehen. Und wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich dies auch meistens durch. Dementsprechend liegen Torheit und Sturheit relativ dicht beisammen.
Und so stand nach gerade mal zwei Stunden Nachtschlaf, Morgens um halb fünf ein Inervalltraining auf meiner Polar V800. Bingo! Schöner kann man den Tag nicht beginnen.
Die Einheit begann mit einem ruhigen 16-minütigen Warm-Up in den HF-Zonen 1-3, wobei ich schon ganz schon Gas geben muss um in die 3 zu kommen. Dann kamen im Wechsel 3 Einheiten mit 6 Minuten in der HF-Zone 4-5 und zwei Minuten in der HF-Zone 3. Die 5 habe ich vorsichtshalber schon mal sein lassen, sonst wäre ich im ansteigenden Gelände nie mehr auf die 3 runtergekommen. Schnell war´s nicht, aber die Pumpe hat ordentlich gearbeitet.

Intervalltraining
Intervalltraining

Am Schluss gab´s 5 Minuten Cool Down. Alles gepasst und einigermaßen durchgezogen!

Jetzt kommt aber das Problem. Die kürzeste Strecke von zu Hause zur Arbeit beträgt etwas mehr als 13 Kilometer. Nach Abschluss meines Intervalltrainings hatte ich exakt 6,17 Kilometer auf der Uhr und stand mitten im Wald und der Puls wollte nicht wirklich mehr nach unten.

lange Schneise Groß-Zimmner Wald
lange Schneise Groß-Zimmner Wald

Also habe ich mehr Schlecht als Recht versucht den Rest locker zu Ende zu laufen. Gelungen ist mir dies nicht wirklich. Jedenfalls auf das locker bezogen.

Als Fazit bleibt mal wieder die Erkenntnis, dass erstens ausreichend erholsamer Schlaf ein wichtiger Bestandteil für einen guten Lauf ist. Das zweitens ein Intervalltraining Morgens um halb fünf noch weniger Spaß macht als sonst, und drittens es hilfreich ist vorher zu überlegen wo man dieses durchzieht. Ein Trainingsende Mitten im Wald ist irgendwie nicht zu Ende gedacht.

Also einen fetten Haken an den Trainingstag machen und wieder mal feststellen das Alter nicht vor Torheit schützt!

Keep Running!

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22Apr/16Off

Läuft – Langsam aber sicher kann ich wieder mal was planen

Neu auf dirosports:

Es läuft! Jedenfalls aktuell. Nach den vielen Rückschlägen die letzten beiden Jahre endlich wieder mal verletzungs– und beschwerdefrei trainieren. Jedenfalls fast. Ein bisschen Rücken habe ich halt immer. Diese sitzende Tätigkeit während des Beruf Alltages ist einfach Gift für meinen geschädigten Rücken. Aber ich will ja nicht Jammern sondern positives berichten.

Der Monat April ist rein sportlich gesehen mal wieder eine guter. Während der Woche versuche ich zwei Mal zur Arbeit zu laufen. Die restlichen drei Tage geht´s mit dem MTB hin und zurück. Alles im angenehmen, lockeren Tempo.

Es läuft im April
Es läuft im April

Dazu ziehe ich, und darauf bin ich am meisten stolz, mein Ausgleichstraining mit Yoga, Dehnen und Stabitraining durch. Zwar nicht jeden Tag, aber mindestens 3 mal die Woche für 40 Minuten. Ich bin zwar immer noch nicht geschmeidig wie ein Leopard, aber es wird.
Auch bilde ich mir ein, dass ich Vorteile beim Laufen habe. Es läuft alles ein bisschen lockerer und entspannter.

Es läuft - Logggggger bleiben!
Es läuft – Logggggger bleiben!

Für´s Wochenende ist endlich mal wieder ein Lauf über 20km geplant. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann der letzte war. Gefühlt eine Ewigkeit.
Wenn dieser Lauf beschwerdefrei funktioniert, weiß ich dass ich auf dem richtigen Weg bin. Tempoläufe werden weiterhin ein Tabu bleiben. Mein Aufbauprogramm 2.0 wird weiter stur eingehalten. Langsam aber stetig die Distanz erhöhen. Mehr nicht.
Ich will laufen.
Und zwar lang, nicht unbedingt schnell.
Dazu bewegt sich das Gewicht auch nach unten. Zwar genauso langsam, aber stetig.
Mehr möchte ich eigentlich nicht.
Beides zusammen sollte mich im Oktober zum FRA Marathon führen. Mein einziges Ziel für dieses Jahr. Endlich wieder mal einen Marathon laufen.

Zieleinlauf Frankfurt
Zieleinlauf Frankfurt

Ansonsten genieße ich die lockeren Läufe zur Arbeit. Nachdem ich am Anfang noch eine Erholungszeit von mehreren Tagen hatte, zeigt mir meine V800 aktuell nur noch Stunden zur Erholung an. Die Läufe machen mich nicht mehr müde, sondern sind eine Art Kickstart in den Arbeitstag. Mit einem Lächeln auf der Arbeit ankommen hat was!

"sagenhafter" Odenwald
„sagenhafter“ Odenwald

Also hoffe ich dass es weiterhin stetig leicht nach oben geht. Keine Selbstverständlichkeit wie früher, sondern eher eine bewusste Freude über das was geht. Langsam mal wieder von einem langen Lauf träumen. Ein 30er durch die heimischen Wälder. Das wär´s.
Aber das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Jetzt gehe ich am Wochenende erst mal die 20 an. Und hoffe, dass es hinterher noch genauso ist wie vorher.

Zieleinlauf Festhalle
Zieleinlauf Festhalle

Das Feuer lodert, jetzt heißt es behutsam darauf aufpassen und keinen Fehler machen!
Keep running! Es läuft!

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25Okt/14Off

DNS Frankfurt 2014 – Auf eine Neues!

Neu auf dirosports:

Kennt Ihr das Gefühl der Ungewissheit? Kein eigentliches Wissen darüber wie es einem so richtig geht. Nur so ein Gefühl!
Irgendetwas nagt an einem. Zweifel kommen auf!

Genau dieses Gefühl trage ich nun seit einer Woche mit mir herum. Es lässt mich schlecht Schlafen und ständig kreisen meine Gedanken um den diesjährigen Frankfurt Marathon.
Meine Achillessehne gibt zwar Ruhe, aber ab und an schmerzt der Fuß dann doch. Nichts Schlimmes! Jedoch ausreichend um Zweifel aufkommen zu lassen.Auch wenn ich schon einige Marathons gelaufen bin und weiß dass ich die Strecke drauf habe, sollte man doch stets mit einer gewissen Sicherheit an den Start gehen.
Eine Sicherheit die einem auch hilft wenn´s unterwegs kurzfristige weniger gut läuft. Und ich muss sagen diese Sicherheit habe ich im Augenblick nicht!

Ich bin mir nicht sicher ob der Fuß hält!
Ich bin seit der TTdR keine 40km mehr am Stück gelaufen und durch die Probleme mit dem Fuß fehlen 4 Wochen Training.
Und seit heute Morgen kommen noch leichte Halsschmerzen dazu!

Das ist keine Basis um einen Marathon mit Spaß zu laufen. Und entsprechend habe ich mich heute Morgen dazu entschlossen für Frankfurt 2014 ein DNS endlich für mich festzulegen.
Es macht für mich einfach keinen Sinn einen Marathon zu laufen wenn man sich nicht darauf freut!

Und nachdem das DNS endlich ausgesprochen wurde geht es mir besser. Ich freue mich zwar nicht, aber letztendlich bin ich auch nicht böse das es dieses Jahr nicht klappt. Ich bin mir sicher, dass der FRA Marathon auch 2015 wieder stattfindet.

Und dann bin ich wieder dabei!

Messeturm Messeturm Frankfurt Der Mann mit dem Hammer!

So werde ich heute mit meiner Tochter die Marathonmesse besuchen, ein paar nette Menschen treffen, und Morgen früh ganz entspannt ein paar Tage in die Fränkische Schweiz fahren.
Ich werde mich dort in die herbstlichen Wälder verziehen und als Ausgleich Wellness in der Therme Obernsees genießen.

Man soll mit dem Schicksal nicht hadern. Es hilft ja doch nichts. Den Block nach vorne richten und sich an den Dingen erfreuen die passen.
Und diese Dinge bedeuten weit aus mehr als ein DNS in Frankfurt! ;-)

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16Okt/14Off

Laufen heißt Leben!

Neu auf dirosports:

Ich trete ein in die Dunkelheit des Waldes,
raus aus der schlafenden Gemeinde
in deren Häuser nur in wenigen Fenstern Licht brennt.
Die Dunkelheit umhüllt mich komplett,
lediglich der Schein der Stirnlampe zeigt mir den Weg.
Außerhalb dieses hellen Radius ist es schwarz!
Tiefschwarz.
Die Nacht wirkt bei Regen noch schwärzer,
noch undurchdringlicher.
Es ist Zeit die Gedanken zu ordnen.

Der gleichmäßige Rhythmus meiner Bewegungen
erzeugt eine innere Ruhe.
Ich höre mein Herz im Einklang mit meinen Schritten schlagen.
Meine Beine huschen im Lichtkegel über den roten Teppich.
Ein Teppich aus Blättern in herbstlichen Rottönen.
Das Drumherum verschwindet im Schwarz.
Ich spüre mich in einer besonderen Intensität.
Atem, Bewegung, Herzschlag!
Alles im Gleichklang!

Viele nennen es Laufen!
Ich nenne es LEBEN!

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11Okt/14Off

FRA Marathon 2014 – made my day

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Die letzten Wochen waren im Hinblick auf meine 6. Teilnahme beim FRA Marathon 2014 ja anfänglich nicht so erbauend. Auf Grund meiner Achillessehnenproblematik war eine ordentliche Vorbereitung eigentlich gar nicht vorhanden. Als ich mich vor zwei Wochen dann gedanklich von einer unbedingten Teilnahme am FRA Marathon 2014 verabschiedet hatte, war die Sache dann relativ entspannt. Wenn´s klappt laufe ich, wenn nicht gibt´s ein Foto- und Videotermin in Frankfurt. Den ganz ohne FRA Marathon kann ich mein sonst so ereignisreiches Jahr nicht abschließen.

Und so bestanden die letzten Wochen weniger aus ernsthaftem Training, als aus Schonung des Fußes, Biken und lockeren, kurzen Läufen.
Da sich hierdurch meine Beschwerden so langsam auflösten, sah es im Laufe der Woche so aus, dass ich wohl doch meinen Jahresabschluss “laufend” absolvieren könnte. Und so entschloss ich mich, heute einen ultimativen Test des Fußes zu absolvieren.
Entweder er hält und bleibt schmerzfrei, oder ich habe Gewissheit das ich mit Fotoequipment zum FRA Marathon 2014 anreise.

FRA Marathon 2014 in Sichtweite Treffen mit André Hammermann Messeturm Dafür ist es wert 42km zu Laufen Endlich wieder bei meinen Liebsten! Stolz wie Bolle! Jetzt noch mal alles geben! Danke Eva! Jetzt geht´s an´s Eingemachte! Gezeichnet von 36 Kilometern Vor dem Start

Da ich die letzten kurzen Läufe prima Ergebnisse mit dem Mizuno Wave Rider 17 erzielt hatte, war dieser heute die erste Wahl. Wenn der Fuß sich damit gut fühlt soll er ihn auch bekommen.
Los ging es kurz nach 8 Uhr. regen, Nebel und Temperaturen über 20°C!
Bis auf die Temperaturen eigentlich mein Lieblingswetter. Und so machte ich mich auf meine 20km Strecke um bei einem 6:30er Schnitt herauszufinden ob alles wieder im Lot ist!

Und das ist es. Der Fuß hat während den ganzen gut 20 Kilometern keinerlei Probleme bereitet. Keine Schmerzen, keine Schwellungen, keine Rötungen! Passt!

Jedenfalls der Fuß ist bereit für den FRA Marathon 2014. Meine persönliche Form leider nicht. Die letzten Wochen der Ruhe und Schonung für den Fuß, hat mein schwächliches Ego wieder mal genutzt um den Frust mit leidenschaftlicher Nahrungsaufnahme zu kompensieren.
Und ich muss eingestehen, dies klappt immer wieder in einer Perfektion, wie ich sie mir in allen anderen Bereichen zu tiefst wünschen würde.

Also werde ich, so wie es nach dem heutigen Lauf aussieht auch 2014 wieder meinen FRA Marathon in Angriff nehmen. Und auch dieses Jahr werde ich wieder 5 Kilogramm zu viel auf den Rippen haben. 5 Kilos die ich auf der Mainzer Landstraße wieder verfluchen werde.
Aber ich muss eingestehen, dass mich dies in keinster Weise ärgert. Auch gewichtsmäßig habe ich gelernt mit den Tatsachen umzugehen und gewisse Dinge zu akzeptieren. Ich akzeptiere meine “Love-handles” und kann gut damit leben.
Da steckt nämlich genauso viel Leidenschaft und Genuss drinnen wie in meinem Laufen!

So wird es in Frankfurt wohl wieder ein entspannter und relaxter Lauf um die 5 Stunden. 5 Stunden durch eine Stadt die mir das Tor zur Leidenschaft Laufen aufgestoßen hat und wo es mich jährlich wieder hinzieht.

Hoffentlich noch ganz, ganz oft in meinem Leben….
See You in FRA!

Ein kleines Schmankerl hab ich noch im Netz gefunden und war so begeistert, dass ich es Euch nicht vorenthalten wollte!

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19Aug/14Off

Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh

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Nachdem zwei der Mizuno Runbirds den Mizuno Wave Hitogami begeistert beim Hamburg Marathon gelaufen sind wollte ich den Schuh unbedingt selbst einmal testen.
Zum Glück habe ich den Schuh schon vor meinem Urlaub zugeschickt bekommen, so konnte ich ihn bereits mit viel Freude knappe 100 Kilometer über die Radwege der Fränkischen Schweiz jagen und entsprechend testen.

Der Mizuno Wave Hitogami - Dynamisch!
Der Mizuno Wave Hitogami – Dynamisch!

Und ich muss zugeben, er macht richtig viel Spaß!

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:190 Gramm

Der Schuh vermittelt einen relativ harten und direkten Eindruck beim Laufen auf Asphalt. Etwas was ich eigentlich ganz gerne mag. Trotzdem überrascht der Mizuno Wave Hitogami mit guter Dämpfung. Ich bin in den Schuh geschlüpft und habe mich gleich damit wohl gefühlt! Die Passform ist optimal. Dank Dynamotion Fit Technologie unterstützt das Obermaterial die natürliche Fußbewegung.
Hierzu empfehle ich auf jeden Fall die ausführlichen Informationen zu den innovativen Running-Schuhtechnologien auf der Seite von Mizuno.

Hier mal ein kleines Video von meinen morgentlichen Testläufen im Urlaub in der Fränkischen Schweiz:

Der Schuh verleitet sogar mich dazu ein wenig flotter zu laufen, und dass ist ja schon mal ein Wort!

Zu schnell für die Kamera!
Zu schnell für die Kamera!

Als Fazit bleibt festzuhalten dass ich wohl einen neuen Lieblingsschuh für den Augenblick habe.  Ich finde es einfach toll wenn man einen Schuh anzieht, damit losläuft und sich einfach nur wohlfühlt. Dieses Gefühl hatte und habe ich mit dem Mizuno Wave Hitogami. Und wenn der Schuh passt, wird er natürlich auch gerne öfter getragen.
Tendenziell sehe ich mich schon damit den Frankfurt Marathon laufen. Ich denke dafür ist er einfach prädestiniert!

Dynamisch in beide Richtungen! ;-)
Dynamisch in beide Richtungen! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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26Jul/14Off

Laufen geht auch noch – Sommerloch Teil 2

Neu auf dirosports:

Nach den rein „kulinarischen Beiträgen“ der letzten Wochen und meinem „Veganprojekt“ wird es Zeit auch mal das Thema Laufen wieder zu vertiefen. Ja ich laufe noch!

Ein bisschen Sorge macht mir mein linker Fuß. Da habe ich ja seit dem Rennsteiglauf 2013 Probleme mit der Ferse bzw. mit der Plantarsehne habe. Nichts schwerwiegendes, aber nach über einem Jahr doch ein wenig besorgniserregend. Die Schmerzen treten hauptsächlich bei Ruhe auf. Während dem Laufen habe ich keinerlei Beschwerden.
Jedenfalls habe ich es endlich geschafft einen Termin Ende August beim Arzt zu vereinbaren damit er sich die Sache mal anschaut. Schließlich möchte ich meinen heißgeliebten Sport noch viele Jahre genießen.

Ansonsten hat der Körper anscheinend die Ernährungsumstellung so langsam „verdaut“. Ich fühle mich wesentlich besser als die letzte Woche und beim Laufen kann ich sogar schon wieder ein bisschen Gas geben ohne dass mir das Herz zum Hals herausspringt. Die Kraft kommt wieder zurück und auch Regenerationsphase wird wieder kürzer. Also rein körperlich alles im positiven Bereich!

Ab August werde ich mich langsam für den Maintal-Ultra vorbereiten. Wieder vermehrt in´s Gelände und auf die Trails. Die Kamera wird dabei sein und ich gehe davon aus, dass ein paar Videos dabei herausspringen werden. Der Sommer ist ja noch lang und ein paar Ideen gibt´s auch noch die umzusetzen sind. Ich freue mich auf jeden Fall darauf wieder Kilometer zu schrubben und einsam durch die Wälder zu tigern.

der Odenwald ruft mit seinen Trails...
der Odenwald ruft mit seinen Trails…

Ausserdem stehen noch einige Produkttests auf meinem Programm. Dann noch die dazugehörigen Testberichte für meinen Blog. Also langweilig ist mir eigenlich nicht.

Meine Vegan-for-Fit-Challenge ist auch am kommenden Wochenende abgeschlossen. Irgendwie freue ich mich darauf das starre Korsett der Attila Hildmann Diät abstreifen zu können. Die Einschränkungen sind schon immens und der Aufwand bei einigen Gerichten sehr hoch. Ich bin mir sicher das vegan und fit auch wesentlich einfacher geht. Aber als Einstieg und als Basis möchte ich dieses Projekt jetzt schon nicht mehr missen. Großer Abschlussbericht folgt!!

Für alle die schon Ihre Ferien genießen können hoffe ich auf „urlaubsgerechtes Wetter“ und natürlich sorgenfreien und genussvollem Sport. Am besten an der frischen Luft.
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Genießt den Sommer!
Keep Running!

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26Apr/14Off

12h-Lauf und ein Marathon hinterher

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So ab und an ergeben sich Dinge im Laufe einer Saisonplanung, die eigentlich von einer Planung ganz weit weg sind. Entscheidungen werden nach einem Bauchgefühl getroffen, weil man weiß, dass man vielleicht nur einmal die Chance auf ein ganz besonderes Ereignis hat.

die letzten Einheiten
die letzten Einheiten

Und so kommt es, dass ich gerade mal 72 Stunden nach dem Ende des 12-Stunden Salinenlaufs in Bad-Dürkheim, beim Hamburg Marathon an den Start gehen werde.Der 12h-Lauf war eigentlich schon seit langem in der Vorbereitungsliste für meinen Bambinilauf bei der TTdR.
Dass ich so kurz darauf beim Hamburg Marathon starte liegt an der Einladung von Mizuno in Ihr Runbird-Programm und dem Engagement Mizunos als Hauptsponsor beim Hamburg Marathon. Eine Chance die ich mir einfach nicht entgehen lassen kann.
Zum einen habe ich als Mizuno Runbird die Möglichkeit die Produkte von Mizuno vor deren Veröffentlichung kennenzulernen und mit dem Marathon in Hamburg habe ich öfters schon mal geliebäugelt. Laufendes Sightseeing in einer tollen Stadt hat für mich immer etwas Faszinierendes!

Nun habe ich für die kommende Woche ein bisschen zweigeteilte Gefühle. Auf der einen Seite freue ich mich auf beide Veranstaltungen, anderseits habe ich riesigen Respekt vor der anstehenden Belastung. Für mich sind zwei solch anstrengende Ereignisse innerhalb von 72 Stunden schon eine echte Herausforderung.
Ich möchte beim 12h-Lauf schon locker die 12 Stunden durchstehen. Muss aber aufpassen, dass ich mich nicht komplett zugrunde laufe und beim Marathon am Sonntag dann einbreche. Denn meinen Spaß möchte ich auch in Hamburg noch haben und Stadt und Atmosphäre des Marathons genießen. Und dies klappt nicht so ganz wenn die Kräfte nicht mehr mitspielen.

Also wird es eine Art Drahtseilakt. Es gilt die Balance zu finden zwischen Anspruch und Können. Abzuwägen was noch geht ohne zu überziehen.
Auch eine Art Training. Training des Willens und der Vernunft. Etwas was einem im Leben immer wieder begegnet.

Ich werde am Mittwochabend in Bad-Dürkheim mit meinen beiden Mädels eintreffen. Punkt 21:00Uhr fällt der Startschuss an den Salinen. Während ich meine nächtlichen Runden drehe, übernachten meine Mädels im Hotel und sind hoffentlich zum Ende des Laufes am Donnerstag um 9:00Uhr ausgeruht wieder an der Strecke. Ich gehe einmal davon aus dass Sie auf jeden Fall ausgeruhter sind als ich es bin.
Ursprünglich war ja dann noch eine Verlängerung in Bad-Dürkheim bis zum Samstag geplant. Aber ich werde schon freitags Richtung Hamburg aufbrechen.
Über Mannheim geht´s per ICE dann Richtung Hamburg wo ich am Freitagnachmittag im Hotel einchecke. Hier hat Mizuno schon alles vorbereitet und entsprechend Zimmer gebucht.
Das Wochenende ist mit allerlei Veranstaltungen und Events gespickt und gipfelt am Sonntag mit der Teilnahme am Marathon. Gemeinsam mit anderen Mizuno Rundbirds geht´s zum nahgelegenen Start um 9:00Uhr. Nach dem Marathon gibt´s entsprechende Versorgung im VIP-Bereich.
Ich hoffe er ist bis zu meiner Ankunft noch nicht abgebaut!

Meine Rückreise ist für den Montag geplant. So kann ich nach dem Marathon noch ein wenig mit den Runbirds feiern, soweit ich noch dazu in der Lage bin.

Meine Vorbereitung bisher hat für meine Verhältnisse optimal geklappt. Die aktuelle Form ist akzeptabel und ich bin zufrieden.

Marathon Vorbereitung war OK!
Marathon Vorbereitung war OK!

Mit gut 800 Kilometern in diesem Jahr liege ich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich bin Gesund und freue mich auf das kommende Wochenende.
Und in den letzten beiden Wochen gab´s noch mal ein bisschen Kraft an den Anstiegen in der Fränkischen Schweiz und die letzten beiden Tage in der bayrischen Röhn.
Zwei Tage bei traumhaftem Wetter ein wenig ausspannen. Schön war´s im Hotel “Zum Landgraf” in Wartmannsroth.
Tolles Essen und traumhafte Landschaft.
Empfehlenswert!

Kurztrip nach Wartmannsroth. Marathonvorbereitung!
Kurztrip nach Wartmannsroth

Also eine spannende Woche steht mir bevor und ich kann nicht verhehlen, dass ich trotz meines fortgeschrittenen Alters ein wenig Aufregung verspüre. Wer mich kennt weiß das die bei mir sehr selten vorkommt.
Ich werde natürlich versuchen so viel an Impressionen und Eindrücke zu sammeln und über die Ereignisse berichten. Ich habe keine Ahnung wie das Abenteuer letztendlich ausgeht, aber als positiv denkender Mensch freue ich mich einfach erst mal auf das was da kommt.

Jammern kann ich hinterher immer noch! ;-)
In diesem Sinne. Lasst Ihn laufen und drückt mir die Daumen!

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20Apr/14Off

Lauf auf die Neubürg – Fränkische Schweiz

Neu auf dirosports:

Osterferienzeit ist bei uns Urlaubszeit in der Fränkische Schweiz. Und wie immer gehört bei mir ein Lauf auf die Neubürg dazu. Diesmal will ich aber nicht über die Fränkische Schweiz, den tollen Urlaub oder die Neubürg viel Schreiben, sondern habe ein Video mitgebracht, dass viel besser zeigt wie toll das Laufrevier (Wandern kann man natürlich auch) um die Neubürg in der Fränkischen Schweiz ist.

"Gipfelstürmer"

“Gipfelstürmer”

Neben den vielen Sportmöglichkeiten haben wir die Tage in der Fränkischen Schweiz wieder mit viel Wellness und Relaxen in der Therme Obernsees verbracht.

Aber ich wollte ja nicht so viel Schreiben und eher das Video für sich sprechen lassen. Ich hoffe es gefällt Euch, den zukünftig wird´s mehr Videos hier geben!

Hier gibt´s noch mal den Streckenverlauf und auch bei gpsies die Daten zum Runterladen. Vielleicht hat ja mal jemand Lust die Tour nachzulaufen oder nach zuwandern.
Ich kann versprechen dass sich dies auf jeden Fall lohnt!

Sommer und Herbst sind übrigens schon wieder gebucht! ;-)

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