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16Jul/16Off

Der Mizuno Wave Hitogami 3

Neu auf dirosports:

Nachdem ich den Mizuno Wave Hitogami 2014 schon mal ausgiebigst testen konnte und ich ihn immer noch ab und an unter die Sohlen spanne, bekam ich im April den Nachfolger, den Hitogamo 3, als Testsample zugeschickt.
In der Zwischenzeit bin ich ca. 600 km mit dem Hitogami 2  und ca. 80 km mit dem Hitogami 3 gelaufen. Zeit endlich meinen Testbericht online zu stellen.

Auch im Fersenbereich minimale Änderungen
Auch im Fersenbereich minimale Änderungen

Der Mizuno Wave Hitogami 3 ist eher eine Neuauflage des Vorgängermodells als eine Weiterentwicklung. Wenn man sich die „Grunddaten“ und Abmessungen des Schuhs anschaut ist hier nicht unbedingt eine Evolution gestartet worden. Muss ja auch nicht. Der Vorgänger hatte ja auch sehr viele positive Eigenschaften. Also warum Gutes verändern.

Eigenschaften 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:220 Gramm
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich

Wenn man das Design mal außen verlässt sind  Veränderungen auch rein optisch nicht erkennbar.

Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!
Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!

Grundsätzlich mag ich den Schuh und das direkte Gefühl beim Laufen. Ich hatte den Vorgänger einmal als „Hart und Ehrlich“ beschrieben. Ich denke dies trifft auf den Hitogami 3 wieder uneingeschränkt zu. Ein Wettkampfschuh für die Straße.

Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 2
Sohle Hitogami 2

Was mich stört ist die hohe Sprengung von 9mm. Hier würde ich mir einfach ein paar Millimeter weniger wünschen. Dies ist zwar meine persönlicher Vorliebe, aber mit maximal 4-5mm wäre der Hitogami für mich so ziemlich der perfekte Schuh. So verleitet er halt immer wieder zum Fersenlaufen, da im hinteren Bereich halt doch schon ein Keil sitzt.

Rückansicht der beiden Hitogami Modelle
Rückansicht der beiden Hitogami Modelle

Ansonsten bin ich mit der Verarbeitung, der Passform und der minimalen Dämpfung zufrieden. Preislich bekommt man den Hitogami im Augenblick schon ab 70 Euro. Ich denke mal da kann man nicht viel verkehrt machen. Wer einen Wettkampfschuh für die Straße sucht sollte sich den Hitogami 3 auf jeden Fall mal genauer anschauen!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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16Mrz/16Off

Laufschuhe individualisieren – Mizuno-Sticktour

Neu auf dirosports:

Die Mizuno-Sticktour!

Nachdem ich mit viel Freude und Überzeugung die letzten Jahre für Mizuno als Runbird unterwegs sein durfte, war ich schon ein wenig enttäuscht, dass das Rundbird-Programm so nicht mehr weitergeführt wird. Unabhängig der vielfältigen Möglichkeiten die Mizuno-Produkte zu testen, war ich ja bereits vor der Kampagne von der Qualität der Kollektionen überzeugt und habe diese auch gerne und aus Überzeugung getragen.
Dementsprechend wird es auch weiterhin auf meiner Seite öfters Infos zu Mizuno und deren Produkte und Aktionen geben.
So wie heute!

Eine aktuelle Aktion von Mizuno finde ich besonders gut. Das individuelle Besticken von Laufschuhen. Die „Mizuno-Sticktour“!
Wer also regelmäßig läuferisch unterwegs ist, für den ist sein Laufschuh ein individueller und unverwechselbarer Begleiter. Um deinen Schuh nun noch einzigartiger zu machen, bietet der japanische Laufschuhspezialist ab sofort die Möglichkeit alle Schuhmodelle zu besticken. Egal ob Name, Spitzname oder persönliche Bestzeit – auf der Mizuno Sticktour kann jeder am Aktionstag gekaufte Mizuno Laufschuh kostenlos live vor Ort bestickt werden. Auf mizuno.eu/de/sticktour gibt es weitere Informationen zu der Aktion. Eine Karte der Mizuno-Sticktour mit entsprechenden Aktionen wird auch geboten.
Auch auf diversen Marathonmessen wird dieser Service angeboten.
Zum Beispiel beim Hamburg Marathon wird dies wieder angeboten. Wer also vor Ort ist sollte sich unbedingt bei Mizuno umschauen.

Mizuno auf der Messe in Hamburg
Mizuno auf der Messe in Hamburg 2015

Ich finde es immer Klasse wenn man sein Laufequipment individualisieren kann und sich somit ein wenig von der breiten Masse abhebt. Vielleicht hat der/die Eine oder Andere ja schon seinen „individuellen Mizuno-Laufschuh“ zu Hause. Würde mich interessieren wie Ihr zu dieser Möglichkeit steht.

Hat Spaß gemacht!
Hat Spaß gemacht!

Bei einem meiner Lieblingsschuhe gab es diesen Service übrigens noch nicht. Trotzdem liebe ich den Hitogami  welchen ich oft an den Füßen habe. Wer´s noch nicht kennt kann hier noch mal mein damaliges Video vom Hitogami 2 anschauen:

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10Mai/14Off

Mein Hamburg Marathon 2014

Neu auf dirosports:

Sonntag, 04.05.2014 – Marathontag!
Um 5:30Uhr aufstehen war jetzt nicht unbedingt der Reißer nach den letzten Tagen, aber schließlich war ich ja auch hier um den Hamburg Marathon zu laufen. Und da der Start bereits um 9:00Uhr war, muss man halt zeitig aus dem Bett.
Beim gemeinsamen Frühstück konnte man bei dem einen oder anderen schon eine gewisse Nervosität feststellen (gelle Matthias), aber dennoch war die Atmosphäre sehr entspannt. Zumal ich ja eigentlich immer sehr locker vor einem Lauf bin. Lediglich die Ungewissheit was die 70 Kilometer vom Donnerstag im Laufe des Marathons so bewirken war eine nicht kalkulierbare Konstante!
Aber dies würde ich spätesten in ein paar Stunden wissen.Ursprünglich wollte ich ja mit dem Wave Evo Levitas 2 laufen. Ein Minimalschuh der mich bereits beim ersten anziehen begeistert hat, aber auf Grund der Vorgeschichte und der Tatsache das ich Ihn erst knappe 20 Kilometer gelaufen war ging auf auf Nummer sicher und nahm den Mizuno Sayonara. Man muss es ja nicht übertreiben mit der Belastung! Letztendlich die richtige Entscheidung!

Und so machten wir uns auf den Fußweg zum Start. Sebastian und seine Frau, Matthias und meine Wenigkeit. Zwei die den Anspruch hatten richtig gute Zeiten unter 2:50 Stunden zu laufen, und einer der seinen Spaß haben wollte und die Impressionen des Hamburg Marathon im Bild festhalten wollte. Also nochmal RUNNING SIGHTSEEIN durch Hamburg!
Kleiderbeutel abgegeben und mich in die Startaufstellung begeben. Wesentlich weiter hinten wie durch meine Startnummer vorgesehen. Da es Nettozeiten gibt ist dies meiner Meinung nach sowieso Wurscht. Und ich muss ja keinem im Weg rumstehen.

Punkt 9:16Uhr begann mein zweites Abenteuer innerhalb 72 Stunden. Der Start des Hamburg Marathon!
Wir immer zogen viele aus dem Startblog los wie die Feuerwehr. Ich war mir sicher, dass ich spätestens ab Kilometer 30 wieder viele zu Gesicht bekommen würde. Man kennt seine Pappenheimer und weiß das noch niemand einen Marathon auf den ersten 5 Kilometern gewonnen hat. Verloren haben ihn da schon sehr viele.

Der Lauf selbst war einfach nur genial. Für mich war´s mein erster Lauf als “Filmer”. Dokumentation nicht der Läufer des Hamburg Marathon, sondern der angeblich 800.000 Zuschauer entlang der Strecke. Und die waren richtig gut. Trotz der kühlen Temperaturen waren die angeblich „kühlen Hamburger“ richtig heiß!
Anders als in Frankfurt. Hier pflegt man auch einen Marathon mit Stil zu genießen. Das bedeutet Picknick mit Grillen, Bier und Prosecco am Straßenrand oder in den vielen gepflegten Vorgärten. Hamburg hat was!

So ging die Zeit relativ schnell herum. Trotz der Tatsache, dass ab Kilometer 25 meine Beine doch ein wenig schwer wurden. Aber so ist das nun mal bei jedem Marathon. Irgendwann läuft´s nicht von alleine und der Kopf muss jetzt mitarbeiten.
Trotzdem hat die Kraft noch gereicht die Zuschauer nochmals zu animieren und mit meiner Kamera ein paar Impressionen vom Streckenrand einzufangen. Die Stimmung war einfach nur sensationell. Und dies fast auf der ganzen Strecke.
Und da Bilder mehr sagen als Worte, hier mein ganz spezieller Film von den Eindrücken des Hamburg Marathons. Sorry für die Wackler, aber es war meine erste Marathon-Doku. Ich denke da kommen aber bestimmt noch einige hinterher.

Und so lief ich tatsächlich noch relativ locker mit einer 4:52:52 über die Ziellinie. Klar unter der angepeilten 5 –Stunden-Marke und voll gepumpt mit vielen Eindrücken von der Strecke.
Kleiderbeutel abgeholt und mit einem Dauergrinsen nochmal in den VIP-Bereich um mich ein wenig zu stärken.
Leider waren die meisten Runbirds außer Cornelia schon auf Grund der kalten Witterung wieder weg, aber für einen Crêpe mit besonders viel Nutella und ein alkoholfreies Weizen reichte die Zeit noch bevor ich mich auf den Weg in´s Hotel machte um zu Duschen und abzuschalten. Aber ein bisschen Zeit für ein paar Eindrücke vom Park Planten un Blomen musste noch sein!

nach dem Hamburg Marathon... ...Planten un Blomen.. IMG_2148 IMG_2149 IMG_2150 IMG_2151 IMG_2152 IMG_2153 IMG_2154 IMG_2155 IMG_2156

Am Abend traf ich mich nochmal mit Matthias, der übrigens eine neue Bestzeit mit 2:42:10 lief. Sebastian, mit 2:49:07 auch mit einer sensationellen Zeit, war leider schon mit seiner Frau abgereist. Das ist halt der Nachteil wenn man ein wenig langsamer unterwegs ist. Viele sind schon wieder zu Hause bevor ich in´s Ziel komme!
Aber so ist das nun mal und ich habe ja auch ganz andere Ambitionen. Und dazu gehörte auch das gemeinsame Abendessen mit Matthias, welches nochmal Gelegenheit gab sich über den Hamburg Marathon und das Mizuno Runbird Programm auszutauschen. Ein schöner Abschluss eines gelungen Tages.

Montag, 05.05.2014
Mit müden Beinen ging´s zum Frühstück. Hier traf ich nochmals Cornelia, Ihren Mann und Bernd. Bernd der diese tolle Wochenende mit organisiert hat und stets ein offenes Ohr für jeden hatte. Hierfür nochmal einen persönlichen Dank!
Hast Du prima gemacht Bernd!!

Der kurze Weg zum ICE-Bahnhof Dammtor war ein wenig müsig. Ob jetzt von dem Mehrgepäck welches ich nun dabei hatte oder durch die vielen Kilometer der letzten Tage kann ich nicht sagen. Jedenfalls war ich froh endlich auf meinem Platz im Zug zu sitzen und Richtung Heimat zu fahren.
Müde aber sehr zufrieden!

Fazit eines tollen Wochenendes
Es ist gar nicht so einfach solch ein tolles Wochenende in Worte zu fassen. Es ist einfach zu viel an tollen Eindrücken dass bestimmt das eine oder andere vergessen wird. Aber ich denke alleine die kurze Beschreibung der drei Tage zeigt die Intensität der Erlebnisse.
Natürlich bin ich auch froh dass mein „Experiment 12-Stundenlauf + Marathon“ so gut verlaufen ist. Und zwar unabhängig vom sportlichen Ergebnis. Alleine die Tatsache, dass ich 72 Stunden nach dem 12-Stundenlauf noch einen Marathon unter 5 Stunden gelaufen bin übertrifft alles was ich im Vorfeld erträumt hätte. Viel wichtiger war das ganze Drumherum
Ich habe wieder einmal durch meinen Sport ganz tolle Menschen persönlich kennengelernt. Ich freue mich dass ich durch das Mizuno Runbird Programm die Möglichkeit hatte den Hamburg Marathon zu laufen und ein tolles Rahmenprogramm hatte.
Ich danke allen Helfern und Zuschauern in Hamburg für dieses tolle Erlebnis und bin mir über eines ziemlich sicher.

HAMBURG ich komme wieder!!

Herzlichen Dank an Mizuno für dieses tolle Wochenende!

Der Beitrag Mein Hamburg Marathon 2014 erscheint auf dirosports.

8Mai/14Off

Hamburg Marathon Part 01 – Ein Wochenende mit den Mizuno Runbirds

Neu auf dirosports:

Hamburg Marathon ich komme, yeahhhh!

Freitag, 02.05.2014
OK, das yeahhhh klang am Freitagmorgen ein wenig zaghaft. Die 12 Stunden und die gut 70 Kilometer steckten doch schon ziemlich in den Oberschenkeln. Aber die Vorfreude war da und das Adrenalin der letzten Stunden hielt mich einigermaßen auf den Beinen.
Per Straßenbahn ging´s von Bad Dürkheim nach Mannheim und dann mit dem ICE Richtung Hamburg Dammtor.
Mit reichlich Verspätung von ca. 45 Minuten erreichte ich das Radison blu am Hamburger Dammtor. Direkt im Foyer traf ich Sebastian und seine Frau Esther. Sie warteten auf Matthias um gemeinsam noch zur Marathonmesse zu gehen. Ich selbst war durch die lange Zugfahrt erst einmal froh im Hotel zu sein und wollte einfach nur in mein Zimmer.

Hier wurde ich neben einer sensationellen Aussicht über Hamburg mit einem Willkommensgruß von Mizuno empfangen. Beides half die Müdigkeit ein wenig zu vertreiben.

Mizuno Willkommensgruß....
Mizuno Willkommensgruß….
... zum Hamburg Marathon
… zum Hamburg Marathon
schickes Hotel....
schickes Hotel….
.... grandiose Aussicht über Hamburg
…. grandiose Aussicht über Hamburg

Da bis zum „Come-Together-Abendessen“ der Mizuno Runbirds noch ein wenig Zeit war, ging ich erst einmal in die hoteleigene Sauna mit anschließendem Dehnprogramm im Dampfbad.

Punkt 19:00 stand ich einigermaßen frisch in der Hotellobby und freute mich auf das gemeinsame Abendessen. Matthias und Sebastian kannte ich bereits aus Facebook. Aber es ist immer schön wenn man sich dann real trifft. Ich denke die Chemie passte und wir verstanden uns von Anfang an prima.
Es wurden die einzelnen Mizuno Runbirds sowie die anwesenden Leute von Mizuno und Ihre Tätigkeit im Unternehmen vorgestellt. In einer lockeren und entspannten Atmosphäre wurde der Freitagabend ausklingen lassen.

Samstag, 03.05.2014
Gleich am frühen Morgen war vor dem Frühstück ein kleiner „Sightseeinglauf“ vorgesehen. Ich war mir nicht sicher, ob sich meine Beine so richtig darauf freuen würden. Aber bei strahlendem Sonnenschein war ein bisschen Bewegung definitiv wichtig für die müden Gräten.
Wir hatten einen geführten Lauf durch die traumhafte Parkanlage „Planten un Blomen“ über Millerntorplatz bis zu den Landungsbrücken. Bis auf das Lauf-ABC am Anfang, welches meine Beine überhaupt nicht toll fanden, und einem kleinen Sturz (wahrscheinlich waren die Beine doch noch ein wenig müde) bei dem zum Glück nichts passierte, waren es entspannte 6 Kilometer mit einer netten Truppe.

Danach gab´s Frühstück und eine interessante Präsentation über das Unternehmen Mizuno. Die Firmengeschichte des 1906 von Rihachi Mizuno gegründeten japanischen Unternehmens sowie deren Philosophie.
Tradition, Qualität und Design als Basis aller Produkte!
Als besonderes Schmankerl wurde uns noch Felix Keny vorgestellt und es gab die Möglichkeit ein paar Fragen zu stellen. Wiederum alles in einem sehr entspannten und lockeren Rahmen.

Firmenpräsentation und...
Firmenpräsentation und…
.. Felix Keny als Gast
.. Felix Keny als Gast!

Das folgende Mittagessen habe ich dann gecancelt, da ich nicht schon wieder was essen konnte. Und das heißt bei mir schon was!

Mittags gab´s dann einen Ausflug mit dem Bus zur Außenalster. Es ging in kleinen Booten zum Segeln. Der Skipper fungierte gleichzeitig als Städteführer und hatte viele interessante Infos für uns. Die ganze Sache hat viel Spaß gemacht, aber nach gut einer Stunde wurde es auf dem Wasser doch richtig kalt und ich freute mich wieder an Land zu sein. Schön wenn´s nicht mehr schwankt!

Danach fuhren wir nochmals auf die Marathonmesse um die Startunterlagen am tollen Mizuno Stand abzuholen. Im Vergleich zum Stand in Frankfurt war das etwas Ordentliches. Und das örtliche Interesse war gut. So langsam spricht sich die Qualität und die Innovation der Mizuno Produkte herum.

Mizuno auf der Messe
schöner, übersichtlicher Mizunostand auf der Messe

So ging der Samstag relativ schnell zu Ende und als Abschluss war ein gemeinsames Abendessen im AuQuai am Hafen vorgesehen. Lecker war´s und es gab wieder viel zu lachen. Und trotz der Tatsache das wir erst gegen 11:00Uhr im Hotel eintrafen, ein rundum gelungener Tag.
Super toll organisiert!

Und das Hauptevent, der Hamburg Marathon stand ja noch aus…..

 

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26Apr/14Off

12h-Lauf und ein Marathon hinterher

Neu auf dirosports:

So ab und an ergeben sich Dinge im Laufe einer Saisonplanung, die eigentlich von einer Planung ganz weit weg sind. Entscheidungen werden nach einem Bauchgefühl getroffen, weil man weiß, dass man vielleicht nur einmal die Chance auf ein ganz besonderes Ereignis hat.

die letzten Einheiten
die letzten Einheiten

Und so kommt es, dass ich gerade mal 72 Stunden nach dem Ende des 12-Stunden Salinenlaufs in Bad-Dürkheim, beim Hamburg Marathon an den Start gehen werde.Der 12h-Lauf war eigentlich schon seit langem in der Vorbereitungsliste für meinen Bambinilauf bei der TTdR.
Dass ich so kurz darauf beim Hamburg Marathon starte liegt an der Einladung von Mizuno in Ihr Runbird-Programm und dem Engagement Mizunos als Hauptsponsor beim Hamburg Marathon. Eine Chance die ich mir einfach nicht entgehen lassen kann.
Zum einen habe ich als Mizuno Runbird die Möglichkeit die Produkte von Mizuno vor deren Veröffentlichung kennenzulernen und mit dem Marathon in Hamburg habe ich öfters schon mal geliebäugelt. Laufendes Sightseeing in einer tollen Stadt hat für mich immer etwas Faszinierendes!

Nun habe ich für die kommende Woche ein bisschen zweigeteilte Gefühle. Auf der einen Seite freue ich mich auf beide Veranstaltungen, anderseits habe ich riesigen Respekt vor der anstehenden Belastung. Für mich sind zwei solch anstrengende Ereignisse innerhalb von 72 Stunden schon eine echte Herausforderung.
Ich möchte beim 12h-Lauf schon locker die 12 Stunden durchstehen. Muss aber aufpassen, dass ich mich nicht komplett zugrunde laufe und beim Marathon am Sonntag dann einbreche. Denn meinen Spaß möchte ich auch in Hamburg noch haben und Stadt und Atmosphäre des Marathons genießen. Und dies klappt nicht so ganz wenn die Kräfte nicht mehr mitspielen.

Also wird es eine Art Drahtseilakt. Es gilt die Balance zu finden zwischen Anspruch und Können. Abzuwägen was noch geht ohne zu überziehen.
Auch eine Art Training. Training des Willens und der Vernunft. Etwas was einem im Leben immer wieder begegnet.

Ich werde am Mittwochabend in Bad-Dürkheim mit meinen beiden Mädels eintreffen. Punkt 21:00Uhr fällt der Startschuss an den Salinen. Während ich meine nächtlichen Runden drehe, übernachten meine Mädels im Hotel und sind hoffentlich zum Ende des Laufes am Donnerstag um 9:00Uhr ausgeruht wieder an der Strecke. Ich gehe einmal davon aus dass Sie auf jeden Fall ausgeruhter sind als ich es bin.
Ursprünglich war ja dann noch eine Verlängerung in Bad-Dürkheim bis zum Samstag geplant. Aber ich werde schon freitags Richtung Hamburg aufbrechen.
Über Mannheim geht´s per ICE dann Richtung Hamburg wo ich am Freitagnachmittag im Hotel einchecke. Hier hat Mizuno schon alles vorbereitet und entsprechend Zimmer gebucht.
Das Wochenende ist mit allerlei Veranstaltungen und Events gespickt und gipfelt am Sonntag mit der Teilnahme am Marathon. Gemeinsam mit anderen Mizuno Rundbirds geht´s zum nahgelegenen Start um 9:00Uhr. Nach dem Marathon gibt´s entsprechende Versorgung im VIP-Bereich.
Ich hoffe er ist bis zu meiner Ankunft noch nicht abgebaut!

Meine Rückreise ist für den Montag geplant. So kann ich nach dem Marathon noch ein wenig mit den Runbirds feiern, soweit ich noch dazu in der Lage bin.

Meine Vorbereitung bisher hat für meine Verhältnisse optimal geklappt. Die aktuelle Form ist akzeptabel und ich bin zufrieden.

Marathon Vorbereitung war OK!
Marathon Vorbereitung war OK!

Mit gut 800 Kilometern in diesem Jahr liege ich im Rahmen meiner Möglichkeiten. Ich bin Gesund und freue mich auf das kommende Wochenende.
Und in den letzten beiden Wochen gab´s noch mal ein bisschen Kraft an den Anstiegen in der Fränkischen Schweiz und die letzten beiden Tage in der bayrischen Röhn.
Zwei Tage bei traumhaftem Wetter ein wenig ausspannen. Schön war´s im Hotel “Zum Landgraf” in Wartmannsroth.
Tolles Essen und traumhafte Landschaft.
Empfehlenswert!

Kurztrip nach Wartmannsroth. Marathonvorbereitung!
Kurztrip nach Wartmannsroth

Also eine spannende Woche steht mir bevor und ich kann nicht verhehlen, dass ich trotz meines fortgeschrittenen Alters ein wenig Aufregung verspüre. Wer mich kennt weiß das die bei mir sehr selten vorkommt.
Ich werde natürlich versuchen so viel an Impressionen und Eindrücke zu sammeln und über die Ereignisse berichten. Ich habe keine Ahnung wie das Abenteuer letztendlich ausgeht, aber als positiv denkender Mensch freue ich mich einfach erst mal auf das was da kommt.

Jammern kann ich hinterher immer noch! ;-)
In diesem Sinne. Lasst Ihn laufen und drückt mir die Daumen!

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21Mrz/14Off

Mizuno RunBirds

Neu auf dirosports:

Gestern wurde ich offiziell als Mizuno RunBird begrüßt!

“Ihren Namen haben die RunBirds vom Mizuno Logo, das in dieser Form seit 1983 besteht. Eigentlich symbolisiert es mit seinen Linien die Umlaufbahn dreier Planeten. Nachdem viele Kunden aber einen laufenden Vogel darin erkannt hatten, bekam es den Spitznahmen RunBird.”

Wann man das Glück hat als Mizuno RunBird ausgewählt zu werden, hat man die Möglichkeit immer die neusten Produkte zu testen, auf die Probe zu stellen und dies zu kommunizieren. Mit anderen Läufern und natürlich mit Mizuno.

Weiterhin gibt es spezielle Veranstaltungen für die RunBirds. Und so wurde ich mit vielen anderen Runbirds aus Europa Anfang Mai zum Haspa Hamburg Marathon eingeladen. Mizuno ist Partner des Hamburger Marathons.
Dort wird es neben dem Marathon selbst viele spannende Veranstaltungen für die RunBirds geben. Also ein richtig sportliches und informatives Wochenende.
Zwar bin ich drei Tage vorher beim 12h-Salinenlauf in Bad-Dürkheim, aber diese Chance in Hamburg laufen zu können kann ich mir einfach nicht entgehen lassen.
Und so werde ich direkt aus Bad-Dürkheim Richtung Hamburg starten um dort noch einen Marathon nach zulegen. In die Vorbereitung der TTdR passt dies ja ganz gut.

Und eine erste Produktauswahl kam auch gleich mit der Begüßung. Die komplette neue Frühjahreskollektion kam in einer Sporttasche die extra meinen Namen aufgestickt bekam. Bei meinem Namen hat sich das auf jeden Fall gelohnt. ;-)
Frühjahreskollektion 2014 im Bild Schicke Tasche Frühjahreskollektion 2014 in echt Laaaaaanger Name
Natürlich werde ich die Produkte die nächsten Wochen ausgiebigst testet und darüber berichten. Der erste positive Eindruck ist jetzt schon das angenehm leichte Material der Shirts und der Jacke.
Da kann der Frühling ja kommen!

RunBirds Begrüßungspaket!

RunBirds Begrüßungspaket!

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23Sep/13Off

Der Mizuno BE 2 – Training während der Regeneration

Neu auf dirosports:

Als ich den ersten Prospekt vom neuen Mizuno BE 2 in Händen hielt, hat mich das Konzept begeistert. Wenn man viel läuft ist der Bereich der Regenration fast noch wichtiger als das Laufen selbst.
Und das wichtigste Utensil beim Laufen sind nun mal Füße und Beine. Je stärker hier die Muskulatur ausgeprägt ist, umso stabiler und verletzungssicherer ist das Laufen. Jetzt stehen sich aber der Ehrgeiz und die Regeneration ab und an im Wege. Viele haben dies im Laufe Ihrer Laufkarriere, ich eingeschlossen, schon schmerzhaft am eigenen Leibe erlebt.
Da ich zudem kein Freund von speziellen Zusatztrainings für die Fuß- und Beinmuskulatur bin, hörte sich das Konzept für den Mizuno BE 2 natürlich interessant an.

Schicker Freizeitschuh

Schicker Freizeitschuh

  • VORBILD BEI DER ENTWICKLUNG: DIE WARAJI SANDALE
  • Grundlage für die Entwicklung des Mizuno BE 2 war die Waraji-Sandale aus dem altertümlichen Japan, in dem es weder neuzeitliche Fortbewegungsmittel noch Schuhe gab. Getragen wurde dieser Waraji
  • von Samurai-Anhängern wie auch von Kriegern im alten Japan. Die Besonderheit der Waraji Sandale
  • liegt in dem verkürzten Fußbett. Mizuno hat die biomechanischen Konsequenzen daraus näher untersucht und herausgefunden, dass die Zehen beim Tragen von Waraji Sandalen mobiler wurden, was zu einer höheren Muskelaktivierung unter anderem in der unteren Bein- und Fußmuskulatur führt und dem Körper eine verbesserte Stabilität verleiht.
  • Diese Eigenschaften waren besonders für die Menschen im altertümlichen Japan von enormer Bedeutung, da viele von ihnen tagtäglich auf dem Land arbeiteten. Auch für die Krieger im Kampf war dies ein wichtiger Vorteil. Des Weiteren wurde festgestellt, dass Barfußlaufen besonders für die Bein und Fußmuskulatur förderlich ist, und dass das Tragen der Waraji Sandale diese beiden Muskelpartien noch zusätzlich aktiviert. Bei der Produktion des neuen Mizuno BE 2 wurde genau darauf
  • geachtet, dass der Grundgedanke der Waraji Sandale bestehen bleibt. Mizuno entwickelte eine
  • spezielle Einlegesohle, die den Zehen eine völlige Bewegungsfreiheit ermöglicht. Dies aktiviert die
  • Bein- und Fußmuskeln und erhöht die Fußstabilität.
  • Eine zusätzliche Optimierung erfolgt durch die abgeflachte Sohle, die den Zehen einen weiteren Spielraum ermöglichtund den Läufern das Gefühl verleiht, sie würden barfuß laufen. Die verstärkte Antriebskraft der Zehen fördert speziell die beiden Hauptmuskeln des Fußes, den Flexor Digital Longus und den Flexor Hallucis Longus, und verbessert die komplette Laufbewegung.
  • Ein weiteres Highlight des Muskelaktivierungsschuhs BE 2 ist seine einzigartige Fersenkappen-Konstruktion, die die anatomische Besonderheit der natürlichen Fett-Polsterung aufgreift. Ebenso wurde eine flache EVA (Ethylenvinylacetat)-Mittelsohle integriert, die zum einen Schutz und eine perfektionierte Dämpfung des Fußes beim Auftreten ermöglicht und zum anderen dem Läufer ein angenehmes Tragegefühl verleiht.

Ich trage den Mizuno BE 2 nun seit einigen Wochen und bin schwer begeistert. Neben der angenehmen Passform und dem sehr geringen Gewicht macht das Laufen darin einfach nur Spaß.
Ich nutze den Schuh, wie auch ausdrücklich von Mizuno darauf hingewiesen, nur für den „lauffreihen“ Alltag. Das bedeutet, ich nutze den Schuh als Freizeit und Alltagsschuh.

Leicht und sehr angenehm zu tragen

Leicht und sehr angenehm zu tragen

Die „Welle“ im Bereich zwischen den Zehen und der Fußsohle ist im ersten Augenblick ein wenig ungewohnt. Je länger man aber mit dem Schuh unterwegs ist, desto angenehmer fühlt er sich an.
Es ist ein wenig vergleichbar mit dem Laufen in Flip-Flops, jedoch ohne dieses herumschlabbern am Fuß. Der Schuh sitzt prima am Fuß, vermittelt aber ein angenehmes Gefühl von Offenheit.
Sozusagen Barfußlaufen mit Profil!

Mizuno BE 2 - Fast wie Barfußlaufen!

Mizuno BE 2 – Fast wie Barfußlaufen!

Ich bin jedenfalls von dem Schuh schwer angetan und trage ihn in meiner Freizeit augenblicklich fast täglich. Ob die angekündigte Muskelaktivierung tatsächlich in der beschriebenen Form funktioniert kann ich jetzt objektiv nicht bestätigen. Dazu braucht es vielleicht noch ein paar Tage mehr.
Das Gefühl jedoch, dass ich während und nach dem Tragen der Mizuno BE 2 habe, ist absolut toll.

Von mir kriegt der Mizuno BE 2 eine absolute Empfehlung für den Bereich Freizeitschuh und Wohlfühlschuh!

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24Aug/13Off

Mizuno Wave Sayonara – Neuer Schuh, neue Leichtigkeit!

Neu auf dirosports:

Ich hatte nach meinem Testbericht des Mizuno Wave Rider 16 den Genuss den Mizuno Wave Sayonara als Testobjekt direkt von Mizuno zugeschickt zu bekommen. Und da ich auf Asphalt genauso gerne laufe wie im Gelände, freut es mich natürlich wenn ich nach dem angenehmen Test des Mizuno Wave Rider noch einen weiteren Schuh für diese Gefilde im Schrank habe. Und für die Vorbereitung zur TTdR 2014 sind noch einige Trainingskilometer auf Asphalt erforderlich

Die Rahmendaten des Herstellers sind eine Sprengung von 10mm (19/9) und ein Referenzgewicht von 230Gramm bei US Größe 9.
Er hat eine neue U4iC-Zwischensohle die gleiche Haltbarkeit und Dämpfung bei wesentlich geringerem Gewicht garantieren soll. Zusätzliche Infos gibt´s hier bei Mizuno!

Ich habe den Schuh angezogen und mich gleich wohl darin gefühlt. Noch leichter wie der Wave Rider und mit einer angenehmen Dämpfung. Kein schwammiges Laufgefühl, sondern eine guter und sicherer Abdruck.
Der vordere Bereich ist der Mizuno Wave Sayonara breit geschnitten, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Auch die Belüftung des Schuhes ist durch das verwendetet Meshmaterial im vorderen Fußbereich optimal.
Das weiße Material ist natürlich ein wenig schmutzanfälliger aber als Läufer kann ich das verschmerzen. Wer Wert auf Sauberkeit legt muss mit dem Schuh im Gelände ein wenig aufpassen.

Mizuno Wave Sayonara

Mizuno Wave Sayonara

Pink für die Mädels!

Pink für die Mädels!

Aber hierfür ist der Schuh meines Erachtens auch nicht gemacht. Seine Stärken spielt er ganz klar auf flachem und festem Untergrund aus. Hier glänzt er und läuft wie von alleine.
Im gröberen Gelände sammelt die Sohle im Fersenbereich schon mal ein paar dicke Steine auf, die den Laufgenuss doch erheblich mindern.

Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt

Der eine oder andere dicke Stein wird schon mal aufgesammelt

Ich nutze den Schuh Mizuno Wave Sayonara dementsprechend fast nur auf Asphalt oder befestigten Wegen.
Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara ein Schuh für meinen Frankfurt Marathon im Oktober. Ich denke da ist er genau in seinem Metier!
Nach dem Lauf weiß ich mehr und werde dann auch noch mal darauf eingehen.

Als Schuh für Mittelfußläufer finde ich den Mizuno Wave Sayonara empfehlenswert. Selbst mit meinen knapp 90kg habe ich keinerlei Problem auf längeren Strecken. Dies liegt aber auch an meinem „gemäßigten“ Tempo. Wie es sich bei schweren Läufern verhält die ein bisschen mehr Gas geben kann ich nicht beurteilen. Fakt ist das die Dämpfung eher im unteren Bereich liegt. Etwas was mir als Fan von Minimalschuhen eher entgegenkommt.
Der Schuh sitzt optimal, gibt ausreichend Halt und bietet trotzdem ausreichende Zehenfreiheit.

Für mich ist der Mizuno Wave Sayonara definitiv eine Empfehlung wert. Ich war schon vom Mizuno Wave Rider 16 überzeugt, aber der Mizuno Wave Sayonara ist einer meiner Lieblingsschuhe geworden. Und das bedeutet für einen gedämpften Schuh mit 10mm Sprengung schon etwas bei mir!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken vonMizuno  zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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30Jun/13Off

Mizuno Wave Rider 16 – Eine Freundschaft die wächst!

Neu auf dirosports:

Seit kurzem ziert der Mizuno Wave Rider 16 meinen Läuferschuhschrank. Entgegen meinen sonst üblichen Tretern ist dieser weniger in die Sparte Minimalschuh oder Trailschuh einzuordnen. Der Mizuno Wave Rider 16 gehört eher in die Kategorie Dämpfung. Und hier nimmt er einen absoluten Spitzenplatz ein.
Ich bin vor Jahren ein Vorgängermodell gelaufen und muss zugeben, der Mizuno Wave Rider wird jedes mal besser. In der aktuellen Auflage wird der Schuh der schon Kultstatus besitzt noch angenehmer zu laufen. Durch den Einsatz des Mesh Materials wurde der Schuh wieder leichter. Der Sitz des Schuhs ist tadellos und ermöglicht ein ermüdungsfreies Laufen.

Mizuono Waver Rider 16 - der Kultschuh

Mizuono Waver Rider 16 – der Kultschuh

Mesheinsatz zur Gewichtsreduktion

Mesheinsatz zur Gewichtsreduktion…

... und guter Durchlüftung des Schuhes

… und guter Durchlüftung des Schuhes

Etwas Zurückhaltung hatte ich bezüglich der Sprengung geübt. Bei einer Vorderfußhöhe von 23mm und einer Fersenhöhe von 36mm ergibt sich eine Sprengung von satten 13mm. Das ist schon ein Wort und liegt Welten über den sonstigen Schuhe in meinem Schrank. Entsprechend vorsichtig und argwöhnisch habe ich mich dem Schuh beim ersten Auslauf genähert!

Dämpfung im Fersenbereich

üppige Dämpfung im Fersenbereich

gutes Abrollverhalten

gutes Abrollverhalten

Fersenpaket

Fersenpaket

Natürlich ergibt die für mich ungewohnte Sprengung des Schuhes ein völlig anderes Laufgefühl. So wurde nach kurzem “Aneinandergewöhnen” eine kurze Asphaltstrecke von ca. 7 km als Kennenlernlauf auserwählt. Dazu ein lockere Lauftempo um zueinander zu finden! Nach ein paar ungewohnten Kilometern kam ich mit Schuh erstaunlicherweise schnell zurecht. Für die langen, lockeren Einheiten auf Asphalt drängt sich der Mizuno Wave Rider 16 richtiggehend auf und ich merke immer öfters, dass ich beim Griff in den Schuhschrank zur “bequemen Variante” greife.

Sohlenprofil

Sohlenprofil

Der Schuh bietet unheimlich viel Laufkomfort bei angenehmen Gewicht, extremer Dämpfung und hervorragendem Halt. Auf den Asphaltstrecken spielt er seine Stärken optimal aus. Infos zu der Mizuno Wave Rider 16 Technologie gibt´s hier! Für die schnellen Einheiten ist mir die Dämpfung und die Sprengung des Schuhs einfach ein bisschen zu heftig, aber für die langen Kanten in der Ebene ist er einer meiner bevorzugten Schuhe.

guter Halt ....

guter Halt ….

... im Fersenbereich

… im Fersenbereich

Mizuno Wave Technologie

Mizuno Wave Technologie

Als Fazit muss ich eingestehen, dass man auch Schuhe mit viel Sprengung laufen kann wenn das Gesamtkonzept stimmt. Dies hat Mizuno mit dem Wave Rider 16 mal wieder eindeutig unter Beweis gestellt. Selbst einen guten Schuh der schon seit Jahren überzeugt kann man noch einmal verbessern. Der Mizuno Wave Rider 16 zeigt dies eindrucksvoll und hat sogar einen Minimalschuhfan wie mich beeindruckt.
Dies bedeutet nicht das ich nun ein Fan von üppig gedämpften Laufschuhen werde, aber mit dem Wave Rider werde ich meine langen lockeren Einheiten auf Asphalt wohl ziemlich oft herunterspulen!

Passt!

Passt!

 

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1Nov/10Off

Frankfurt 2010 – Emotionen pur

Wenn ich den Frankfurt Marathon in wenigen Worten zusammenfassen sollte, dann mit dieser Überschrift. Es war nicht mein bester und schönster Lauf, aber mein emotionalster! Begonnen hatte alles am frühen Sonntag Morgen. Aufstehen um 6:00Uhr und ein Kleinigkeit Frühstücken. Wie immer vor einem Event bombig geschlafen. Wenn ich nur immer so Schlafen könnte. Startunterlagen hatte [...]
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