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16Jul/16Off

Der Mizuno Wave Hitogami 3

Neu auf dirosports:

Nachdem ich den Mizuno Wave Hitogami 2014 schon mal ausgiebigst testen konnte und ich ihn immer noch ab und an unter die Sohlen spanne, bekam ich im April den Nachfolger, den Hitogamo 3, als Testsample zugeschickt.
In der Zwischenzeit bin ich ca. 600 km mit dem Hitogami 2  und ca. 80 km mit dem Hitogami 3 gelaufen. Zeit endlich meinen Testbericht online zu stellen.

Auch im Fersenbereich minimale Änderungen
Auch im Fersenbereich minimale Änderungen

Der Mizuno Wave Hitogami 3 ist eher eine Neuauflage des Vorgängermodells als eine Weiterentwicklung. Wenn man sich die „Grunddaten“ und Abmessungen des Schuhs anschaut ist hier nicht unbedingt eine Evolution gestartet worden. Muss ja auch nicht. Der Vorgänger hatte ja auch sehr viele positive Eigenschaften. Also warum Gutes verändern.

Eigenschaften 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:220 Gramm
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich
Der Hitogami 2 und 3 im Vergleich

Wenn man das Design mal außen verlässt sind  Veränderungen auch rein optisch nicht erkennbar.

Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!
Ein wenig am Design gebastelt und aufgefrischt!

Grundsätzlich mag ich den Schuh und das direkte Gefühl beim Laufen. Ich hatte den Vorgänger einmal als „Hart und Ehrlich“ beschrieben. Ich denke dies trifft auf den Hitogami 3 wieder uneingeschränkt zu. Ein Wettkampfschuh für die Straße.

Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 3
Sohle Hitogami 2
Sohle Hitogami 2

Was mich stört ist die hohe Sprengung von 9mm. Hier würde ich mir einfach ein paar Millimeter weniger wünschen. Dies ist zwar meine persönlicher Vorliebe, aber mit maximal 4-5mm wäre der Hitogami für mich so ziemlich der perfekte Schuh. So verleitet er halt immer wieder zum Fersenlaufen, da im hinteren Bereich halt doch schon ein Keil sitzt.

Rückansicht der beiden Hitogami Modelle
Rückansicht der beiden Hitogami Modelle

Ansonsten bin ich mit der Verarbeitung, der Passform und der minimalen Dämpfung zufrieden. Preislich bekommt man den Hitogami im Augenblick schon ab 70 Euro. Ich denke mal da kann man nicht viel verkehrt machen. Wer einen Wettkampfschuh für die Straße sucht sollte sich den Hitogami 3 auf jeden Fall mal genauer anschauen!

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

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4Jan/16Off

FORMBELT Laufgürtel – Ein Zubehör das gefällt

Neu auf dirosports:

FORMBELT Laufgürtel – „Der wohl beste Lauf- und Fitnessgürtel der Welt“.

So wird er jedenfalls angepriesen.
Ich hatte den Gürtel schon zwei, dreimal auf diversen Laufmessen gesehen, aber irgendwie kam ich nie dazu Ihn mal intensiver zu begutachten. Als Ende des letzten Jahres die Anfrage nach einem Test des Gürtels kam, war ich ein wenig unsicher hinsichtlich der Möglichkeiten die mir aktuell zu Verfügung stehen. Aber trotz der geringen Umfänge bin ich ja mehrmals die Woche unterwegs und drehe meine Runden. Und so eine echte Alternative zu meinem Laufrucksack habe ich bisher noch nicht gefunden. Also sagte ich zu und legte mir den FORMBELT die letzten Läufe öfters mal um die Hüften.

Der FORMBELT Laufgürtel
Der FORMBELT Laufgürtel

Grundlegendes:
Der FORMBELT Laufgürtel steht in 5 Größen zu Verfügung. Von XS bis XL sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein. Zumal sich der Gürtel, oder besser Schlauch, noch bis zu 30% dehnen kann.
Modisch kann man zwischen 5 verschiedenen Farben auswählen und so das passende Teil zu seinem Outfit wählen.

Der FORMBELT Laufgürtel besteht aus 88% Polyester und 12% Elasthan und bietet dementsprechend ausreichende Dehnbarkeit.
Waschbar bei 30°C ist er auch.

Was kann der FORMBELT:

Offen für Kleinteile!
Offen für Kleinteile!
Der FORMBELT Laufgürtel
Der FORMBELT Laufgürtel

Dadurch das der FORMBELT Laufgürtel eigentlich ein großer Schlauch mit Öffnungen ist, kann man eigentlich alles darin verstauen. Voraussetzung ist natürlich eine handelbare Größe und Form. Wer hat nicht schon oft überlegt wo er den ganzen Kleinkram beim Laufen unterkriegen soll.
In der aktuellen Jahreszeit wo man doch mal eine Jacke am Körper trägt ist das Thema vielleicht weniger akut, aber vor allem in den Sommermonaten sucht man an der „modischen“ Laufkleidung vergebens Möglichkeiten Schlüssel, Handy, Kleingeld oder sonstige Utensilien verstauen zu können. Hier finde ich den FORMBELT optimal.

Praxistest:
Ich hatte den FORMBELT jetzt mehrere Male beim Laufen dabei. Gefüllt war er mit Handy, Kleingeld, Taschentücher und Schlüsselbund. Passt alles problemlos hinein und sitzt optimal. Kein Wackeln, Klappern oder sonstiges herumgewackel.
Der elastische Schlauch macht das was er soll. Verstauen und sicher und fest am Körper halten. Durch die innen liegenden Öffnungen und die Elastizität kommt man stets schnell an die benötigten Utensilien. Ich freue mich jetzt schon auf die ersten Läufe im Frühling!

Als Tipp würde ich noch empfehlen die einzelnen Teile wie Handy oder sonstige feuchtigkeitsempfindliche Teile vorher in eine kleine, verschließbare Tüte zu packen. Wasserdicht ist der Gürtel nämlich nicht und durch das angenehme, atmungsaktive Material kommt auch relativ viel Schweiß durch den FORMBELT.
Aber mit den Tütchen ist dies absolut kein Problem!

Handy einfach vorher einpacken
Handy einfach vorher einpacken

Fazit:
Ich kann den FORMBELT Laufgürtel jedem empfehlen, der bei seinen Läufen ein bisschen mehr mit nimmt als nur einen Schlüssel und nicht jedes mal den Rücksack aufsetzen will. Diverse Kleinteile bekommt man bequem unter und alles sitzt griffbereit an der Hüfte. Ganz wichtig ist die Tatsache das nichts wackelt. Alles bleibt da wo es sein soll. Und wer den Tipp mit den Tüten beherzigt, hat mit dem FORMBELT Laufgürtel einen optimalen Begleiter für seine Läufe!

FORMBELT-Laufgürtel
FORMBELT Laufgürtel
  • Der FORMBELT LAUFGÜRTEL wurde mir zu Testzwecken vom Hersteller zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!
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28Feb/15Off

Die ersten 4 Wochen mit dem Polar V800

Neu auf dirosports:

Bedienbarkeit, Ablesbarkeit und Ergonomie des Polar V800

Nachdem sich das Armband ein wenig an mich und ich mich an das Armband gewöhnt habe, sitzt der Polar V800 volle 24 Stunden am Tag an meinem linken Arm. Lediglich alle paar Tage wird das gute Stück zum Laden und Auslesen der Trainingsdateien abgenommen. Hierzu später noch eine kleine Anmerkung.
Der Polar V800 sitzt gut am Handgelenk und die einzelnen Bedienknöpfe sind gut zu erreichen. Ich persönlich bevorzuge ja Knöpfe im Vergleich zu Touchscreens, da unabhängig von Witterung oder Handschuhen eine Bedienung sauber möglich ist. Die einzelnen Knöpfe haben einen klaren Druckpunkt. Bei der bisherigen Nutzung gab´s noch keinen „Fehlgriff“!

Gute Bedienbarkeit - Hochwertige Verarbeitung
Gute Bedienbarkeit – Hochwertige Verarbeitung

Die Ablesbarkeit des Displays ist hervorragend. Als Brillenträger habe ich keinerlei Problem das Display abzulesen. Zusammen mit der Harttouch-Funktion und der Klopf-Funktion ist eine schneller und komfortabler Überblick während des Training elegant gelöst und funktioniert bisher tadellos.
Da ich augenblicklich viele Einheiten im Dunkeln absolviere, reicht ein kurzer Schwenk der Uhr zum Herzfrequenzsensor und die Beleuchtung wird aktiviert. Die Harttouch-Funktion kann für jedes erstellte Sportprofil individuell eingestellt werden. Neben der Funktion für Beleuchtung stehen noch die Option Uhrzeit oder die Anzeige der vorigen Runde als Option zu Verfügung.
Die Klopf (Tippen) – Funktion bietet die Optionen „Runde nehmen“, Ansicht wechseln oder Beleuchtung aktivieren. Ich nutze die Option Ansicht wechseln als Standarteinstellung um so schnell die passende Ansicht für mein Training auszuwählen. Das lästige Fummeln an den Knöpfen entfällt.
Bisher funktioniert die Funktion tadellos. So stelle ich mir benutzerfreundliche Bedienung vor!

Zubehör

Ich habe neben dem Pulsgurt “SENSOR HR H7″ noch den Fußpod “Polar Stride Sensor” im Einsatz. Beide sind problemlos und schnell mit der Uhr zu koppeln und halten auch die Verbindung untereinander bisher sehr gut.

Polar Fußpod - Kalibrierung leicht gemacht!
Polar Fußpod – Kalibrierung leicht gemacht!

Letzte Woche kam dann noch der ” Polar Cadence Sensor” für mein Mountainbike dazu. Das Montagevideo gab´s ja schon letzte Woche in meinem Blog.
Gerade bei der Verwendung des Laufsensor Bluetooth® Smart hatte ich im Vorfeld ein bisschen Bauchweh. Bisher hatte ich in Bezug auf Fußpods bei Polar immer das Problem, dass man eigentlich jeden Schuh mühsam kalibrieren musste um später dann festzustellen, dass es doch wieder nicht mit der Entfernungsmessung stimmt. Irgendwann hatte ich dann den Fußpod weggelassen und nur noch die Messung über GPS genutzt. Natürlich fehlten dann die Daten für die Schrittfrequenz.
Außerdem ist die „Geschwindigkeitsangabe live“ über GPS ziemlich ungenau. Wenn man eine ganz bestimmte Pace laufen will ist die Angabe über den Fußpod sehr viel genauer.
Hier finde ich die Lösung bei Garmin und Suunto mit Messung der Schrittfrequenz in der Uhr selbst wesentlich besser. Ich denke mal mit ein bisschen guten Willen wäre das bei der Polar V800 auch machbar und man könnte sich den Fußpod sparen wenn man lediglich die Schrittfrequenz als Information braucht.
Positiv ist die Möglichkeit der „Eigenkalibration“ des Sensors auf den ersten Laufkilometern. Das hat bisher einwandfrei funktioniert. Kilometerangaben passen!
Neben der bekannten manuellen Kalibrierung kann man das GPS-Signal dazu nutzen die Kalibrierung im Hintergrund automatisch ausführen zu lassen. Nach dieser automatischen Kalibrierung werden aktuelles Tempo, Schrittlänge und kumulative Distanz korrigiert und korrekt angezeigt. Diese Anzeige ist dann wesentlich exakter als die Daten aus den aktuellen GPS-Daten.
Die automatische Kalibrierung wird zweimal durchgeführt. Dabei wird der Durchschnittswert der beiden Messungen verwendet. Bei der nächsten Einheit werden der Durchschnittswert der vorangegangenen Einheit und der aktuelle Wert verwendet. Die Kalibrierung beginnt nach 100 Metern und läuft auf einer Distanz von 500Metern
Hierfür sind ein paar Rahmenbedingungen zu erfüllen damit die Daten stimmen. Es müssen mindestens 6 Satelliten verfügbar sein, die Geschwindigkeit muss mindestens 7km/h betragen und Auf- und Abstieg müssen weniger als 30 Meter betragen!
Für unterschiedliche Gelände und Untergründe würde ich jeweils ein eigenes Sportprofil verwenden um genaue Werte zu erhalten.
Beim Trailrunning reicht es mir die Daten aus dem GPS zu nehmen.
Ich habe mir vorgenommen die Sache mit dem Fußpod und der Streckenmessung nochmals ein wenig genauer zu untersuchen. Dafür wäre es jedoch wünschenswert das ganze bei Tageslicht auszuführen und mehrere Läufe auf einer Strecke zu absolvieren um einen besseren Vergleich zu haben. Am besten auch noch mit verschiedenen Schuhen.
Da warte ich dann aber auf den Frühling!

Weitere Einstellmöglichkeiten am Polar V800

Zu den Einstellmöglichkeiten direkt am Polar V800 gehören im Menü Sportprofile (diese müssen über Polar Flow erst eingerichtet werden) die Einstellung der Trainingstöne (Lautstärke), die Vibrationsrückmeldung, die Ansicht der Herzfrequenz (bpm, % von HFmax, % der HF-Reserve) sowie die Kontrolle der aktuell eingestellten Werte im Sportprofil und ob die HF für andere Geräte sichtbar sind.
Weiterhin kann die Genauigkeit der GPS-Aufzeichnung festgelegt werden, die Klopfempfindlichkeit sportprofilspezifisch einzustellen, Auswählen wie der Sportsensor kalibriert werden soll und ob der Sensor oder das GPS als Geschwindigkeitsangabe gewählt wird, die Geschwindigkeitsanzeige, Automatische Pause und die automatische Rundennahme mit Auswahl der Streckenlänge!
Bei den Benutzereingaben kann man Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht, Trainingspensum, HFmax, HFmin und VO2max einstellen. Wobei die VO2max auf Basis der jeweiligen Testergebnisse automatisch aktualisiert werden kann.
Bei den allgemeinen Einstellungen geht es um das Koppeln und Synchronisieren, die Möglichkeit einen Flugmodus einzustellen, Tastentöne ein/aus zu stellen, die Art der Tastensperre festzulegen, die Klopfempfindlichkeit einzustellen, Maßheinheiten, Sprache, Inaktivitätsalarm, an welcher Hand ich das Produkt trage und ob die Trainingsansicht hell oder dunkel sein soll.
Die Uhreinstellungen sind wohl selbsterklärend und müssen hier nicht aufgezählt werden.
Und das war es auch schon an Einstellmöglichkeiten direkt an dem V800.
Die Einstellmöglichkeiten am Polar V800 direkt sind somit eingeschränkt. Die hauptsächliche Einstellung erfolgt über PolarFlow. Und hier ist meiner Meinung nach noch nicht das ganze Potential der Uhr ausgereizt. Alleine die Tatsache, dass PolarFlow seit Jahren den Status beta mit sich herumschleppt, zeigt dass hier noch einiges zu tun ist.
Da aber viele Anregungen von den Entwicklern bereits aufgegriffen wurden, hege ich die Hoffnung, dass in absehbarer Zukunft das volle Potential zu Verfügung steht.

Dateninformationen am Polar V800

Natürlich kann man seine Trainingseinheiten ziemlich ausführlich direkt am Polar V800 einsehen und auswerten. Hier mal ein “Blättern” durch meine letzte Trainingseinheit von heute Morgen!

Grunddaten Herzfrequenz HF-Zonen Trainingsnutzen Belastung Runden Höhenmeter Tempozonen ;-) Schrittlänge Schrittfrequenz Tempo Kalorienverbrauch Running Index
Synchronisation mit PolarFlow

Hier kommt jetzt das eigentliche Werkzeug zum V800 in´s Spiel. Alle Daten werden vom Polar V800 an das Onlineportal PolarFlow übertragen und ausgewertet. Dies funktioniert auf zweierlei Möglichkeiten.

Februar 2015 - Mein Einstieg mit dem Polar V800
Polar Flow Februar 2015 – Mein Einstieg mit dem Polar V800

Erstens über PolarSync
PolarSync auf dem Rechner installieren, den Polar V800 mit der Klemme an das USB-Kabel anschließen und mit dem Rechner verbinden. Das war´s. Die Daten werden in das vorher angelegte eigene PolarFlow Profil übertragen und der Polar V800 gleichzeitig aufgeladen.
Wenn Updates anstehen werden diese entsprechend auf dem V800 installiert. Klappt alles bisher ohne Probleme.
Zweite Möglichkeit über Bluetoth via Handy oder Tablet und der entsprechenden App.
Auch hier funktioniert dies auf meinem iPhone4s nach der entsprechenden Kopplung reibungslos. Sagen wir mal „fast“ reibungslos. Manchmal braucht es zwei drei Versuche bis die Daten in die App geladen wurden. Beim nächsten Mal wenn´s online geht werden die Daten entsprechend mit PolarFlow synchronisiert.
Leider habe ich im Augenblick seit dem letzten Update Probleme mit der Synchronisation. Die Herzfrequenzdaten werden nicht per Bluetooth auf mein iPhone 4s übertragen obwohl die Werte auf der Uhr sind. Auch eine nachträgliche Korrektur über Polar FlowSync behebt diesen Fehler nicht mehr.
Werden die Daten ausschließlich über Polar FlowSync übertragen passt alles.
Dort kann man übrigens dann die Trainingsdateien im gewünschten Format (*.tch, *.gpx) auf seinen Rechner exportieren.
Wer die „Rohdaten“ der aktuellen Trainings gerne direkt vom V800 wünscht, kann sich mit dem OpenSource Programm “V800 Downloader” die Daten von der Uhr auf den Rechner ziehen wenn er mit der Klemme über USB angeschlossen ist. So hat man die Original-Trainingsdateien auf jeden Fall noch mal auf seinem Rechner, denn bei einem Update sind lediglich die Ergebnisse der vorhergehenden Trainings auf dem V800, nicht aber die dazugehörigen Dateien!!

Die ganzen Möglichkeiten die PolarFlow bietet werde ich in einem separaten Blogbeitrag die nächsten Wochen präsentieren. Der Umfang würde den Beitrag sprengen und unübersichtlich machen. Ich finde es jetzt schon relativ viel Stoff. Außerdem bin ich der Meinung dass man mindestens ein paar Wochen mit dem Material arbeiten sollte, bevor man ein verbindliches Fazit erstellt.
Dann werde ich auch einige meiner Wünsche äußern die ich bisher vermisse.

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29Jan/15Off

Polar V800 HR – Erste Eindrücke

Neu auf dirosports:

Die Entscheidung fiel auf den Polar V800!

Nach langem Überlegen habe ich mir dann doch für 2015 einen neue Trainingscomputer zugelegt. Wenn man viele negative Erlebnisse hinter sich gebracht hat, sollte man sich auch mal was gönnen. Die Überlegungen für eine neue Uhr reiften ja schon im Oktober/November des letzten Jahres. Es war dieses Mal nur besonders schwierig sich für ein Exemplar zu entscheiden. Von den Marktführern wurden ja fast zeitglich neue Zugpferde ins Rennen geschickt.

Suunto brachte mit der Ambit 3 einen ambitionierten Nachfolger für die Ambit 2 auf den Markt, Garmin löste mit dem Forerunner 920XT den 910XT mit großer Funktionsvielfalt ins Rennen. Und der neue Fenix3 wurde gleichfalls schon angekündigt und steht in den Startlöchern. Ein Exemplar welches mir auf den ersten Blick schon sehr entgegenkommt! Letztendlich fiel meine Entscheidung aber auf die seit letzten Sommer auf dem Markt befindliche Polar V800. Meine bisher dritte Pulsuhr von Polar, welche seit dem Einstieg mit integriertem GPS auch eine von mir gern genommene Variante im großen Herstellerpool geworden ist.

Schicke Alltagsuhr mit vielen Gesichtern
Schicke Alltagsuhr mit vielen Gesichtern

Nachdem es ein paar Tage gedauert hat bis ich meine neuste Errungenschaft in den Händen halten durfte, meine Knieprobleme ließen die Wartezeit etwas leichter ertragen, war mit dem Öffnen der Verpackung die Schonzeit abgelaufen.

Die Der Polar V800 HR

Der erste Eindruck war sehr positiv. Edle Verarbeitung mit edlen Materialien. Das Edelstahlgehäuse mit einem Innenteil aus Aluminium und kratzfestes Gorilla-Glas Display machen mit der guten Verarbeitung einen hochwertigen Eindruck. Die Bedienung über die Knöpfe ist sehr gut. Mit dem Armband war ich anfangs ein wenig auf Kriegsfuß, aber wenn man mal den Dreh raus hat passt es sich optimal an und bietet durch das offen System ein gutes Tragegefühl. Ein bisschen stört mich der Geruch des Armbandes in der Nacht wenn die Hand mal direkt vorm Gesicht liegt.

Gute Bedienbarkeit - Hochwertige Verarbeitung
Gute Bedienbarkeit – Hochwertige Verarbeitung
Polar V800 Armband
Polar V800 Armband

Der Polar V800 wird in der HR Version ausgeliefert mit einem Ladekabel mit Klemmfunktion und dem Herzfrequenzgurt Polar H7. Sämtliches Equipment für den Polar V800 basiert auf dem Bluetooth® Smart Standard. Alte Sensoren sind mit der neuen Technik nicht kompatibel. Wer wissen möchte welches Zubehör anderer Anbieter mit dem V800 kompatibel ist, findet reichlich Listen im Netz. Entsprechend spare ich mir hier eine Auflistung.

Polar V800
Liegt gut an
Polar V800
Schick!

Ich habe mir noch den Polar Laufsensor Bluetooth® Smart als Zubehör gegönnt. Leider bietet der V800, im Gegensatz zu den Modellen von Suunto und Garmin, diese Funktion nicht als „Inklusivleistung“ direkt in der Uhr an. Warum kann ich eigentlich nicht nachvollziehen, ich denke mal machbar wäre dies schon. Jedenfalls wenn ist um Schrittfrequenzen geht und nicht unbedingt um Streckenmessung.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme ging reibungslos, setzt jedoch einen Account bei Polar Flow voraus und Polar Flow Sync. Polar Flow werde ich bei Gelegenheit noch mal separat beschreiben. Hier dreht es sich erst einmal um den V800. Nachdem die Anmeldung erfolgt war, wurde mittels der Synchronisation die Uhr personalisiert und mit der neusten Firmware versorgt. Ich habe die V800, sorry den V800 wie ich lernen musste, es sein nämlich männlich, dann auch gleich vollständig aufgeladen.

Die Anmeldung des Herzfrequenzgurt Polar H7 und des Polar Laufsensor Bluetooth® Smart ging schnell und ohne Probleme von statten. Die Einstellungen für die Sportprofile erfolgt einfach und komfortabel über Polar flow am PC oder die entsprechende App. Aber hierauf werde ich auch noch einmal ausführlich in einem separaten Blogbeitrag eingehen.

Erstes Fazit

Ich bin von dem Gesamtpaket V800 mit Zubehör und Auswertungssoftware Polar Flow ziemlich begeistert. Und ich habe die Möglichkeiten der V800 noch nicht annähernd erkundet und ausprobiert. Ich habe den Polar V800 exakt vor 8 Tagen erhalten und bisher noch nicht vom Arm abgenommen. Der Polar V800 ist ein Trainingscomputer, der endlich auch mal im Anzug eine schicke Figur macht. Die ersten Trainings wurden ohne Probleme aufgezeichnet und dokumentiert. Das erste Fazit fällt dementsprechend sehr positiv aus. Jetzt heißt es alle Möglichkeiten, auch der Datenauswertung einmal auf Herz und Nieren zu testen….

…..und dann zu berichten!

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19Dez/14Off

Eucerin Aquaphor – Eine für Alle?

Neu auf dirosports:

Als ich die Anfrage bekam mit Eucerin Aquaphor eine Hautcreme zu testen und auf meinem Blog einen Bericht dazu zu verfassen, war ich im ersten Augenblick ein wenig hilflos. Wie passt eine Creme mit einem Laufblog zusammen?

Aber nachdem ich kurz nachgedacht hatte wurde mir der Zusammenhang relativ schnell bewusst. Durch die trockene, kalte Jahreszeit im Winter und die damit gleichzeitige trockene Luft in den geheizten Innenräumen, ist die Haut sowieso extrem strapaziert. Wenn man als Sportler zudem noch mehrmals täglich duscht sind Probleme mit trockener Haut eigentlich bei vielen ein bekanntes Ärgernis.
Ein weiteres Problem bei langen Läufen ist das Wundscheuern. Hier haben einige von uns ja schon sehr schmerzhafte Erfahrungen hinter sich.

Also nahm ich die Möglichkeit war die Eucerin Aquaphor einmal im Selbstversuch zu testen.

Und so habe ich die letzten Wochen mal ordentlich geschmiert und eingerieben. In erster Linie geht´s um besonders betroffenen Bereich wie Handrücken, Unterarme und Schienbeine. Dies sind bei mir im Winter immer die Stellen, welche durch die aktuelle Witterung immer besonders trocken sind.

Eucerin Aquaphor Repair-Salbe
Eucerin Aquaphor Repair-Salbe

Ein paar Schwierigkeiten habe ich bei jeder Art von Creme für die Hände. Durch den Schutzfilm habe ich ein unangenehmes Gefühl auf den Griffflächen. Ich kann dann kaum etwas anfassen. Dies ist auch bei der Eucerin Aquaphor der Fall. Also muss ich nach dem Eincremen jedes Mal die Handinnenflächen ordentlich an einem Tuch abwischen. Ansonsten kann ich nichts anfassen.
Ansonsten vertrage ich die Creme hervorragend. Der Schutzfilm verhindert das die Haut bei trockener Kälte einreißt und spendet ausreichend Feuchtigkeit. Die Haut fühlt sich gut an und wird wesentlich zarter.

Ich nutze die Creme an den Händen bevor ich raus zum Laufen gehe. Nach dem Duschen creme ich Hände, Unterarme und Schienbeine ein.
Die ganze Geschichte fühlt sich gut an und rissige Hände hatte ich bisher keine mehr. Mal abwarten wenn´s richtig kalt wird. Aber da bleibe ich am Ball und werde ggf. die Sache ergänzen.

Als vorbeugenden Schutz gegen Wundscheuern habe ich die Salbe bisher noch nicht genutzt. Probleme hierbei habe ich eher im Sommer. Da muss ich die nächsten langen Einheiten mal abwarten aber grundsätzlich ist auf Grund der guten Verträglichkeit und der bisherigen Nutzung auch hier ein gutes Ergebnis zu erwarten.

Schutz gegen trocken Haut
Schutz gegen trocken Haut

Was die Eucerin Aquaphor nach Angaben des Hersteller noch so alles kann möchte ich im Einzelnen hier gar nicht erwähnen. Wer Interesse an mehr Infos hat kann dies am besten auf der Seite „Eucerin Aquaphor Repair-Salbe““ nachlesen oder sogar noch seine eigene “Testtube” bestellen und auch weiteres Feedback erhalten.

Wenn jemand Interesse hat die Eucerin Aquaphor selbst einmal auszuprobieren dem kann ich hier weiterhelfen. Ich habe ein paar Tuben mehr zum Testen gekriegt und würde die gerne an Euch weitergeben. Wer Interesse hat der meldet sich einfach kurz per PM auf Facebook bei mir oder hier per Anfrage. So lange der Vorrat reicht schicke ich Euch gerne eine Tube zu.

Also wer zuerst kommt, cremt zuerst!

Ich hätte gerne eine Tube Eucerin Aquaphor!
[contact-form]

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23Okt/14Off

Airia One – Produktvorstellung eines etwas “anderen” Laufschuhs

Neu auf dirosports:

Als ich im Sommer die auf Englisch verfasste Anfrage bekam ob ich Interesse hätte den Airia One Laufschuh zu testen, muss ich eingestehen dass ich den Namen noch nie in meinem Leben gehört hatte. Also habe ich erst einmal gegoogelt und mich informiert was eigentlich hinter dem Namen Airia steckt! Ein schwedischer Hersteller der mit dem Slogan “speed of nature” wirbt, hatte relativ schnell mein Interesse geweckt. Und das entsprechende Produktvideo vom Airia One hat mich dann nicht lange zögern lassen. Den Schuh wollte ich einfach mal laufen und darüber berichten.

Nach ein paar Wochen kam das entsprechende Paket und wurde natürlich gleich mit einer großen Vorfreude ausgepackt.

Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look! Airia One - First Look!

Was bei dem Airia One als erstes auffällt ist die sehr gewöhnungsbedürftige Form des Schuhs. Mit seiner nach oben zeigenden “Schnauze” erinnert er mich ein wenig an “orientalische Schnabelschuhe”. Eine Form die mir persönlich bei einem Laufschuh bisher noch nicht geläufig war.

Sehr auffallend waren beim Auspacken auch die Hinweise auf die erste Nutzung des Schuhs. Airia weißt ausdrücklich darauf hin, den Airia One ein bisschen behutsam anzugehen und den Fuß langsam an die ungewohnte Belastung durch den Schuh zu gewöhnen.
Etwas was ich eigentlich bei der Nutzung von wenig oder gar nicht gedämpften Schuhen mit geringer oder keiner Sprengung grundsätzlich empfehlen würde. Das “natürliche Laufen”, oder auch neudeutsch “natural running” genannt, ist unseren Wohlstandfüßen nicht mehr geläufig und muss sozusagen erst wieder erlernt werden.

Da ich aber mit ähnlichen Schuhen schon gute Erfahrungen gemacht habe und meine Füße das “natürliche Laufen” schon genießen, habe ich natürlich gleich eine erste Runde mit den Airia One gedreht.
Sieben Kilometer zum Kennenlernen!

Als erstes Statement kann ich die “etwas andere Art” des Schuhs in jeder Hinsicht nur untermauern. Es ist ein ganz anderes Laufen als ich es bisher kannte.
Gehen und Stehen ist mit dem Schuh eigentlich nicht wirklich toll. Aber wenn man dann mal los läuft, dann hat man richtig Spaß mit dem Schuh. Er hat sogar mich dazu gebracht ein wenig Gas zu geben und das gute Gefühl zu genießen.

Für eine tiefer gehende Beurteilung und eine abschließendes Urteil bin ich den Airia One noch zu wenig gelaufen. Aber bisher hat er mir auf den kurzen Strecken schon mal richtig Spaß gemacht.
Von der Muskulatur her beansprucht er hauptsächlich die äußeren Wadenmuskeln. Nach den bisherigen Läufen spürte ich da einen leichten Muskelkater.
Ich denke mal das ich den Schuh noch ein paar mal laufen muss damit ich einen ordentlichen Gesamteindruck vermitteln kann. Entsprechend lass ich den ersten Eindruck hier mal so stehen und werde einen ausführlichen Testbericht folgen lassen!

Wer bereits jetzt ein paar weitere Infos zum Schuh haben möchte kann sich auf der Herstellerseite von Airia informieren!

to be continued …

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11Sep/14Off

Mizuno Trailschuhe – Der Wave Hayate und der Wave Mujin

Neu auf dirosports:

Ich hatte die letzten Wochen die Möglichkeit die Mizuno Trailschuhe Hayate und Mujin ausführlich zu testen und auf verschiedenen Untergründen und bei verschieden Witterungen zu laufen.

Als ersten Mizuno Trailschuh kommen wir zum
Mizuno Wave Hayate

Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate Mizuno Wave Hayate

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:Minimal
Geeignet für:Trail
Lauftyp:Performance
Gewicht:240 Gramm
Sprengung:8/18mm = 9mm

Ausführliche technische Beschreibungen des Schuhes auf der Herstellerseite.

Ich bin den Wave Hayate auf fast allen Untergründen gelaufen und die ohne Probleme. Optimaler Grip ist ausreichend vorhanden. Lediglich auf nassen, festen Untergründen wie Asphalt oder Steinplatten sollte man grundsätzlich Vorsicht walten lassen.
Aber dies haben eigentlich alle Schuhe die ich gelaufen bin.
Wenn´s nass wird sind glatte Oberflächen mit Vorsicht zu genießen!!

Die Sprengung ist mit 10mm noch im akzeptablen Bereich für mich. Der Abdruck ist sehr direkt und der Kontakt zum Untergrund relativ hart und vermittelt ein gutes Gefühl. Kein schwammiges Laufen sondern für den Bereich Trail ein super Feeling. Auch bei langen Läufen jenseits der 30km hatte ich keinerlei Probleme.
Einzige Ausnahme ist die Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit. Wenn man durch feuchtes Gras muss hat man schon nach wenigen Metern nasse Füße. Hier würde ich mir definitiv ein wasserabweisendes Obermaterial wünschen.

Mal vom fehlenden wasserabweisenden Obermateriel eine absolute Empfehlung! Wenn´s nass wird sollte man keine Angst vor nassen Füßen haben. Aber welcher Trailer hat das schon! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

Als zweiten Mizuno Trailschuh haben wir den
Mizuno Wave Mujin

Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin Mizuno Wave Mujin

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:Maximal
Geeignet für:Trail
Lauftyp:Support
Gewicht:295 Gramm
Sprengung:9/21mm = 13mm

Ausführliche technische Beschreibungen des Schuhes gibt´s wieder auf der Herstellerseite.

Auch den Wave Mujin bin ich auf allen Untergründen gelaufen. Im Gegensatz zum Hayate ist der Schuh wesentlich weicher und vermittelt das Gefühl von guter Dämpfung und ausreichendem Schutz des Fußes.
Grip ist analog zum Hayate sehr gut. Beim Mujin ist jedoch der Abdruck wesentlich indirekter. Ein Gefühl für den Untergrund hat man hier nicht so direkt wie beim Hayate.
Wer aber Supportschuhe bevorzugt und es gerne ein wenig “bequemer” hat ist hier an der richtigen Adresse.

Und der Mukin hat ein wasserabweisendes Obermaterial, welches die Füße auch bei langen Läufen durch dichtes Gras und die eine oder andere Pfütze trocken hält. Die Bei den Test´s wurd dies ausgiebig und mit viel Freude getestet!

Trailrunning macht Spaß!
Trailrunning macht Spaß!
Der Mizuno Wave Mujin kann was ab!
Der Mizuno Wave Mujin kann was ab!

Leider komme ich mit Supportschuhen überhaupt nicht zurecht. Dazu noch die immens hohe Sprengung. Mehr wie 25 Kilometer kann ich persönlich mit dem Schuh nicht laufen ohne Probleme im Kniebereich zu bekommen. Da ich eigentlich Neutralschuhe mit wenig bis gar keiner Sprengung laufe, komme ich mit dem Schuh auf langen Einheiten irgendwann nicht mehr zurecht.
Für Läufer die im Support Sektor zu Hause sind ist der Schuh bestimmt auch auf langen Einheiten gut zu laufen.

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

Fazit:
Am allerliebsten wäre mir ein Trailschuh aus einer Kombination von Hayate und Mujin. Die Bauweise hätte ich gerne eindeutig vom Mizuno Wave Hayate. Dazu wünsche ich mir das wasserabweisende Obermaterial des Wave Mujin.

In dieser Kombination hätte ich dann einen fast perfekten Trailschuh!

  • Die Schuhe wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

Der Beitrag Mizuno Trailschuhe – Der Wave Hayate und der Wave Mujin erscheint auf dirosports.

19Aug/14Off

Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh

Neu auf dirosports:

Nachdem zwei der Mizuno Runbirds den Mizuno Wave Hitogami begeistert beim Hamburg Marathon gelaufen sind wollte ich den Schuh unbedingt selbst einmal testen.
Zum Glück habe ich den Schuh schon vor meinem Urlaub zugeschickt bekommen, so konnte ich ihn bereits mit viel Freude knappe 100 Kilometer über die Radwege der Fränkischen Schweiz jagen und entsprechend testen.

Der Mizuno Wave Hitogami - Dynamisch!
Der Mizuno Wave Hitogami – Dynamisch!

Und ich muss zugeben, er macht richtig viel Spaß!

Hier mal die Rahmendaten des Schuh´s laut Herstellerangabe:
Eigenschaften
 
Dämpfung:minimal
Geeignet für:Wettkampf
Lauftyp:neutral
Gewicht:190 Gramm

Der Schuh vermittelt einen relativ harten und direkten Eindruck beim Laufen auf Asphalt. Etwas was ich eigentlich ganz gerne mag. Trotzdem überrascht der Mizuno Wave Hitogami mit guter Dämpfung. Ich bin in den Schuh geschlüpft und habe mich gleich damit wohl gefühlt! Die Passform ist optimal. Dank Dynamotion Fit Technologie unterstützt das Obermaterial die natürliche Fußbewegung.
Hierzu empfehle ich auf jeden Fall die ausführlichen Informationen zu den innovativen Running-Schuhtechnologien auf der Seite von Mizuno.

Hier mal ein kleines Video von meinen morgentlichen Testläufen im Urlaub in der Fränkischen Schweiz:

Der Schuh verleitet sogar mich dazu ein wenig flotter zu laufen, und dass ist ja schon mal ein Wort!

Zu schnell für die Kamera!
Zu schnell für die Kamera!

Als Fazit bleibt festzuhalten dass ich wohl einen neuen Lieblingsschuh für den Augenblick habe.  Ich finde es einfach toll wenn man einen Schuh anzieht, damit losläuft und sich einfach nur wohlfühlt. Dieses Gefühl hatte und habe ich mit dem Mizuno Wave Hitogami. Und wenn der Schuh passt, wird er natürlich auch gerne öfter getragen.
Tendenziell sehe ich mich schon damit den Frankfurt Marathon laufen. Ich denke dafür ist er einfach prädestiniert!

Dynamisch in beide Richtungen! ;-)
Dynamisch in beide Richtungen! ;-)

Dämpfung:
Gewicht:
Asphalttauglichkeit:
Geländetauglichkeit:
Wasserabweisend:
Grip:
Schutz:
Stabilität:

  • Der Schuh wurde mir zu Testzwecken im Rahmen meiner Mizuno-Runbird-Teilnahme von Mizuno zu Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind die Ergebnisse dieses Testberichtes unabhängig erstellt und ohne Einflussnahme des jeweiligen Anbieters. Sie entsprechen meiner persönlichen Meinung zu diesem Produkt und sind auf Grund der persönlichen Nutzung entstanden. Eine Einflussnahme seitens des Anbieters findet grundsätzlich nicht statt!

Der Beitrag Mizuno Wave Hitogami – leichter Wettkampfschuh erscheint auf dirosports.

8Feb/14Off

Suunto Ambit 2 – Erste Eindrücke!

Neu auf dirosports:

Seit gut 3 Monaten nutze ich nun meine Suunto Ambit 2 im Prinzip täglich. Als „Alltagsuhr“ und zum Laufen. Zwar hatte ich sie auch einmal zum Biken dabei, aber zum Schwimmen bin ich bisher noch nicht gekommen. Entsprechend wird sich mein erster Zwischenbericht auf die Nutzung als Laufuhr konzentrieren. Und zwar vom Schwerpunkt her das Aufzeichnen und Dokumentieren meiner Laufeinheiten.

Movescount Sportmodi

Movescount Sportmodi

Inbetriebnahme, Handling, Nutzung
Als erstes fällt auf, dass die vielfältigen Möglichkeiten der Uhr ohne PC-Anschluss nicht nutzbar sind. Die Einstellungen sind fast alle über das Onlineportal movescount von Suunto vorzunehmen. Zwar kann ich persönliche Angaben wie Gewicht und HFmax sowie verschiedene Einheiten und Formate an der Uhr direkt eingeben, aber das war es dann auch schon im Groben. Die vollwertige Nutzung der Uhr ergibt sich erst über das Onlineportal movescount.

Die Synchronisation der Daten auf den PC und movescount wird über das Programm moveslink abgewickelt. Hierbei gab es bei meiner Installation (Win 8.1) die einen oder anderen Probleme, welche aber in Zusammenarbeit mit dem guten Support bei Suunto dahingehend reduziert wurden, dass ich wenigstens weiß was zu tun ist wenn´s nicht funktioniert.
Wenn die Verbindung steht sind die Einstellmöglichkeiten vielfältig. Für jede Sportart und Nutzung stehen separate Einstellungen individuell zu Verfügung. Man kann aus einer Vielzahl von Sportmodi auswählen und diese auf seine Wünsche abändern, oder gar komplett eigene Sportmodi erstellen.

Movescount Sportmodi
In diesem Abschnitt kommt auch eine Besonderheit der Suunto Ambit 2 zum Einsatz. Die Nutzung von Apps! Suunto bietet die Möglichkeit auf der Ambit spezielle Apps zu verwenden. Diese sind sozusagen frei programmierbar und Erweitern die Möglichkeiten der Uhr fast unbegrenzt. Meine persönliche Erfahrung hat sich bisher auf die Nutzung von bestehenden Apps beschränkt, da man sich mit der Programmierung intensiv befassen muss. Leider existiert das Handbuch für die Erstellung von Apps bisher nur in Englisch, was die Nutzung der Möglichkeiten, zumal wenn man absolut „Programmierfremd“ ist sehr einschränkt. Ich hatte jedenfalls bisher noch nicht die Muse hier tiefer einzusteigen.
Aber im Großen und Ganzen ist die Sache sehr übersichtlich gestaltet und es sollte für jeden Sportler etwas dabei sein. Eine Multisportmöglichkeit ist auch gegeben. Erstes Fazit: Die Möglichkeit zur individuellen Nutzung und Einstellung der Uhr sind riesig. Hier sollte für jeden Sportler etwas dabei sein.
Dieses Potential ist jedoch mit der Online-Nutzung und –Verbindung gekoppelt. Ohne Zugang sieht’s ziemlich dürftig aus!

Nutzung im Sportmodus
Neben der Größe fällt bei der Suunto Ambit 2 als erstes der Bereich mit der Antenne auf. Dieser stört den guten ästhetischen Gesamteindruck der Uhr für mich nicht, führt aber augenscheinlich beim Einschalten und bei der Nutzung der Uhr zu einem hervorragenden GPS-Empfang. Und zwar bei der Geschwindigkeit beim Finden des GPS-Signals, wie auch bei der Genauigkeit des Signals bei der Aufzeichnung. Respekt! So schnell und genau war bisher noch keine meiner Uhren!
Ein weiterer Vorteil der Uhr ist die ANT+ Kompatibilität. Alles was ANT+ zertifiziert ist wurde auch von meiner Sunnto Ambit 2 gefunden. Endlich kann ich die diversen Pods und Brustgurte meines Garmin Equipments unabhängig von der Uhr am Handgelenk nutzen! Für mich ein ganz großes Plus. Hier würde mich freuen wenn auch Polar endlich vom eigenen System abweicht und sich in die ANT+ Familie begibt, oder wenigstens auf einen einheitlichen bluetooth-Standard mit den anderen großen Anbietern einigt.
Warum soll der Nutzer nicht individuell einzelne Komponenten verschiedener Nutzer selbst kombinieren? Ich bin mir sicher, dass neben dem Nutzer auch die Hersteller profitieren würden!
Weiterhin bin ich ja ein Freund von klaren und vor allem gut bedienbaren Knöpfen. Auch hier bietet die Ambit 2 alles was ich mag. Unabhängig von der Witterung sind die Funktionen klar belegt und auch problemlos nutzbar. Outdoorequipment sollte nicht schon an der Nutzung von Handschuhen scheitern!
Hier passt alles und die Orientierung ist gut gelöst!
Jetzt kommen wir zu einem negativen Punkt den ich bei der bisherigen Nutzung leider feststellen musste. Die Verbindung zum Herzfrequenzgurt!
Hier musste ich leider feststellen, unabhängig ob der Orginal-Suunto-Belt zum Einsatz kam oder ein Garmin Gurt, das die Verbindung zwischen Uhr und Brustgurt wiederholt abreist. Ich kann jetzt nicht sagen wer der Verursacher ist (Gurt oder Uhr), aber es ist schon lästig wenn man immer wieder auf die Uhr schaut und kein Puls angezeigt wird. Ich bin mir sicher, dass jedes Mal ein Puls vorhanden war. Also ich sollte als Verursacher ausscheiden!
Dies ist auch nicht auf mangelnde Befeuchtung oder Sauberkeit des Gurtes festzumachen. Selbst bei Läufen über 6 Stunden, hier war die „Befeuchtung des Gurtes“ ausreichend gegeben, setzte die Verbindung während der kompletten Dauer zeitweise aus. Aber wie gesagt, ich kann schwer sagen an was dies liegt. Uhr, Gurt oder vielleicht ANT+?
Hier fehlt mir noch ein wenig Feedback und vor allem Unterstützung durch den Hersteller!

Auswertung der Daten
Für mich als Statistikfreak ist dies natürlich ein Schwerpunkt neben der täglichen Nutzung. Welche Daten kriege ich geliefert und wie schaffe ich die Daten in meine vielfältigen Programme?
Grundsätzlich kriege ich alle Daten geliefert die ich mit meinen Standardprogrammen Sporttracks3 und runalyze verwalten kann. Die Daten sind problemlos einlesbar und haben bisher noch keine Probleme bereitet. Alles was ich brauche kriege ich geliefert.
Die Auswertung der Daten in movescount ist gleichfalls übersichtlich organisiert und bietet noch zusätzlich zu den Standarddaten eine Vielzahl weiterer Parameter. Inwieweit diese wichtig sind und medizinisch belastbar sind möchte ich hier gar nicht hinterfragen. Für mich ist immer der individuelle Verlauf der einzelnen Daten untereinander auf meine Person bezogen ein Indikator. Hier kann ich Tendenzen feststellen und ggf. bewerten wenn ich dies mag. Die Werte als grundsätzlichen Maßstab für die eigene Form zu nutzen ist für mich immer wieder fragwürdig, da ich einfach die einzelnen Sportler für viel zu individuell halte um sie miteinander vergleichen zu können. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden:

Übersicht Training

Übersicht Training

Übersicht 2 Training

Übersicht 2 Training

Bsp.: Lauf zur Arbeit

Bsp.: Lauf zur Arbeit

Parameter sind massenweise verfügbar, wie man sie bewertet ist jedem selbst überlassen!Ein interessanter Punkt ist hier auch die Angabe der erforderlichen Erholungszeit nach einem Training. Hier erhält man eine zeitliche Aussage über die Zeit welche man dem Körper vor einer weiteren harten Einheit gönnen sollte. Wobei auch eine aktive Regeneration in die Bewertung einfließt. Das bedeutet, der Wert wird bei weiterer sportlicher Tätigkeit fortgeschrieben und neu angesetzt.

Fazit:
Für mich ist die letztendliche Beurteilung der Suunto Ambit 2 nicht ganz so einfach. Wie ich bereits in den einzelnen Punkten aufgeführt habe hat sie definitiv ein paar Highlights. Verarbeitung und Qualität der Uhr sind ohne Tadel. Dies sollte aber auch bei einem Produkt in dieser Preisklasse kein Thema sein.
Erwähnenswert sind die lange Akkulaufzeit und der sehr gute GPS-Empfang. Wobei ich bei der Akkulaufzeit noch nicht an die Grenzen gegangen bin. Dies ist auch bei täglicher Nutzung und entsprechender Auswertung mit gleichzeitiger Aufladung am Rechner nicht ganz so einfach. Ich denke mal da wird mein 12-Stundenlauf und die TTdR weitere Infos liefern.
Negativ sind definitiv die Verbindungsprobleme zum Herzfrequenzgurt. So schnell wie die einzelnen Gurte auch gepairt werden, so schnell trennen sie wohl auch unregelmäßig die Verbindung. Hier stellt sich die Frage an wem liegt es. Gurt oder Uhr?? Eine Frage die ich bei Garmin auch schon mal gestellt habe.
Der Support ist auf jeden Fall sehr gut. Wenn man eine Anfrage stellt bekommt man eine Antwort und einen Lösungsweg vorgeschlagen. Ich habe eine Anweisung zur Rücksetzung der Uhr gekriegt und hoffe das Problem löst sich hiermit. Sollte dies nicht funktionieren wird auf das Einsenden der Uhr hingewiesen. Ich habe diesen Service bisher noch nicht genutzt, gehe aber davon aus, dass sich auch bei Suunto der Servicegedanke wie bei den anderen großen Anbietern verankert hat und auch der entsprechende “Dienst am Kunden” immer mehr im Vordergrund steht.
Ich denke das die Suunto Ambit 2 schon in den obersten Bereich der Sportuhren gehört. Ob sie an der Spitze steht will ich gar nicht festlegen. Zumal die Konkurrenz nicht schläft und neue Produkte demnächst auf den Markt kommen oder bereits etabliert sind.
Mein Tipp an die Hersteller lautet wie immer.
Drannbleiben, Innovativ bleiben und vor allem den Nutzer öfters mal mit einbeziehen. Wenn man das Feedback der Nutzer ernst nimmt und versucht seine Ideen und Vorschläge in Überlegungen einzubeziehen, dann ist man auf einem guten Weg!

In diesem Sinne!
Keep Running!

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23Jan/14Off

Ant+ oder bluetooth – Bringt Viiiiva 4iiii endlich die Lösung?

Neu auf dirosports:

Ant+, Ant, IR, Bluetooth! Jeder Sportler der technisches Zubehör sein eigen nennt kennt die Problematik einzelner Komponenten untereinander wenn´s Herstellerübergreifend wird. Leider schaffen es die Hersteller nicht, unabhängig ob dies bewusst oder unbewusst gemacht wird,  eine einheitliche Lösung hinsichtlich der Kompatibilität zu schaffen.

Ob Polar, Garmin oder Suunto. Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Zwar ist der Ant und Ant+ Standard, welcher von Garmins Tochtergesellschaft Dynastream entwickelt wurde, schon sehr verbreitet, aber eine Kompatibilität zu den Bluetooth Anbindungen von Smartphones  ist hier bisher auch mehr schlecht als Recht gelöst. Die angebotenen Lösungen zur Anbindung von Herzfrequenzgurten funktioniert bisher lediglich mit einem entsprechenden Adapter am Smartphone. Und wer dann mal versucht hat dieses aufgesetzte Teil in eine Armtasche zu verstauen kennt das Problem.

Aber es ist wenigstens in Bezug auf die multifunktionale Nutzung von Herzfrequenzgurten Land in Sicht.
Und zwar in Form des Viiiiva 4iiii Herzfrequenz-Sensors.

Der Brustgurt mit Ant+ und Bluetooth

Viiiiva von 4iiii

Der Anbieter 4iiii Innovations Inc hat in seinem Herzfrequenzsensor beide Systeme integriert.
Hier werden nun die Eigenschaften der Ant+ Technik und die Bluetooth-Anbindung in einem Gerät vereint. So soll die Kompatibilität mit den vielfältigen Geräten die den Ant+ Standard unterstützen und die Nutzung der Bluetooth-Funktion endlich möglich sein.

Das Produkt ist augenblicklich noch nicht direkt in Deutschland zu kaufen, aber ich habe mir direkt aus Kanada ein Exemplar bestellt. Auf Grund des aktuell günstigen Wechselkurses Dollar/EUR kostet das Teil inkl. Standardversand ca. 55 Euro. Ein Preis den ich ungefähr für jeden Premium-Gurt einzelner Hersteller auch bezahle. Aber hier lediglich mit nur einer Technik.

Pulsmesser, ANT Geräte und eine Verbindung mit dem iPhone ist nun kein Thema mehr. Immer mehr nutzen ihr Smartphone, und die darin enthaltene Musik, zum Sport und wollen trotzdem auf das Zubehör wie Brustgurte, Lauf- und Radsensor nicht verzichten. Bisher waren die beiden miteinander konkurrierenden Funksysteme nicht miteinander kompatibel. Entweder, oder!

Der neue Viiiiva-Brustgurt dient nun als Hub für Ant+ -Sensoren und kann Dank seiner Bluetooth 4.0 -Fähigkeit auf einen separaten Dongel am iPhone verzichten. Ab dem iPhone 4S sollten alle mit dem Gurt zurechtkommen.

Zum Pairen der einzelnen ANT+ Sensoren bietet der Hersteller eine kostenlose App an die im Augenblick meines Wissens nur für iOS-Geräte erhältlich ist. Ein Unterstützung von Android-Geräten ist auf Grund der technischen Möglichkeit zwar möglich, aber es fehlt leider noch an der entsprechenden Unterstützung von Bluetooth Smart auf dem Android-System.

Ich bin auf die Lieferung des Viiiiva 4iiii sehr gespannt und werde mal schauen ob sich all mein reichhaltiges Zubehör mit dem „Allrounder“ versteht. Auch die Anbindung an das iPhone wird in Zusammenarbeit der vielfältigen Apps eine spannende Sache werden. Mal sehen wer die Daten des Brustgurtes akzeptiert und wie sich die einzelnen Komponenten im Dauertest verhalten.

Der Weg der hier eingeschlagen wird ist auf jeden Fall interessant. Jetzt möchte ich wissen ob auch die Umsetzung gelungen ist!

So bald das Teil seine abenteuerliche Anreise hinter sich hat werde ich es ausführlich testen und natürlich hier einen zusammenfassenden Bericht veröffentlichen. Vielleicht gibt´s den Viiiiva ja biss dann auch schon direkt bei uns zu kaufen!
Eine aktuelle Kompatibilitätsliste in Bezug auf Ant+ Produkte gibt´s übrigens hier!

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