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2Jul/16Off

Laufbloggercamp 2016 – Europameister, Brockenstürmer und Zecken

Neu auf dirosports:

Ich durfte nun schon zum dritten Mal zum Laufbloggercamp in den Harz und ich muss sagen das Laufbloggercamp 2016 war wieder einmal ein voller Erfolg.
Zwar ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den Harz nicht gerade einfach, aber ein bisschen Abenteuer schadet ja nicht. Und mit der entsprechenden Gelassenheit klappt´s eigentlich jedes Jahr.
Nachdem ich Hannes am Hauptbahnhof in Frankfurt aufgesammelt hatte ging´s mit dem ICE nach Göttingen. Dort konnten wir trotz erster sportlicher Einlage unserem Zug nach Walkenried nur noch hinterherwinken. Shit happens! Die schön geplante Anreise von Walkenried bis zur Heimathütte Hohegeiß war somit Makulatur. Den letzten Bus konnten wir uns dementsprechend in die Haare schmieren. Für Hannes weniger tragisch. Er wollte von Herzberg aus die 30 Kilometer zur Heimathütte laufen. Ich musste zusehen wie ich mich und unser Gepäck in die Heimathütte bringe.
Zum Glück waren Daniel, Eddy, Jan-Philipp und Michael schon vor Ort und Daniel holte mich netterweise am Bahnhof ab.

Veganer Würstchenbaum an der Heimathütte Online! Ankunft an der Heimathütte

So konnte für mich das Laufbloggercamp 2016 beginnen!

 Freitag der 24.06.2016 
Nachdem ich als Seniorenbeauftragter mein Betreuerzimmer bezogen hatte, hierfür nochmals allen Teilnehmern für Ihr seniorenfreundliches Verhalten ein ganz großes Dankeschön, konnte ich die bereits anwesenden Teilnehmer noch mal herzlichst begrüßen.

 Eigentlich war von meiner Seite noch eine kleine Einstiegsrunde von ca. 9 Kilometern geplant, aber auf Grund der angekündigten Gewitter habe ich mich bereit erklärt unsere Unterkunft zu überwachen, während Eddy, Daniel und Jan-Philipp sich auf den Weg machten um eine gute Stunde später Mister Wet-T-Shirt zu küren.

Mister Wet-T-Shirt Contest Mister Wet-T-Shirt Contest


So nach und nach trafen die einzelnen Teilnehmer aus ganz Deutschland ein und wie jedes Jahr gab es bei den „Frischlingen“ keinerlei Berührungsängste. Laufblogger sind einfach eine große Familie.
Zum Abschluss des Tages gab es am Lagerfeuer viel zu erzählen.

Brennt!
Brennt!

 Samstag der 25.06.2016 
Nachdem spät in der Nacht noch Jan Fitschen mit seiner Familie eingetroffen war und ein paar Rangierübungen mit seinem Wohnmobil praktiziert hatte, waren wir am Samstagmorgen komplett. 17 Laufblogger plus Jan´s Frau Heike mit Töchterlein füllten den Frühstücksraum und bereiteten sich auf den obligatorischen Samstaglauf vor. Ich hatte eine gemütliche Senioren- und Genussrunde um die 20km geplant, Hannes wollte mit Jan Philipp und den Running Twins Marek und Henrik auf den Brocken.

Die Brocken-Bezwinger brechen auf!
Die Brocken-Bezwinger brechen auf!

Und so machten sich gegen 10:00Uhr bei schönem Wetter zwei Gruppen auf zur Erkundung des Harzes. Judith, Michael und Heike nebst Töchterlein absolvierten eine schöne Wandereinheit.

Vollster Einsatz auch beim Fotografieren Sammeln zum Laufen Empfangschef beim LBC2016

Mit mir machten sich noch Eddy, Heimo, Andreas, Jan, Philipp, Daniel, Martin, Thomas, Carola und Caroline auf die knappe Halbmarathonstrecke durch den Harz. Ausschließlich geführt durch die Navi-Funktion meines Polar V800. Und ich muss feststellen, dass hat Polar sauber hingekriegt. Hat zwar ein wenig gedauert, aber die Navigation war absolut genial und ohne Probleme nachzulaufen. In unbekanntem Terrain hat mich die Funktion total überzeugt und wird definitiv in Zukunft öfters genutzt!

Bei 100% Luftfeuchtigkeit und Heerscharen von Schnacken, Bremsen und sonstigen bissigen Flugtieren wurden die Gehpausen relativ kurz gehalten. Glücklicherweise sind immer ein paar Teilnehmer dabei die für den Rest als „Lockmittel“ fungieren und die Plagegeister regelrecht anziehen. Dafür danke ich noch mal persönlich.

Kameramann Senioren- und Genussrunde am Samstag Steigungen im Harz Singeltrails im Harz Landschaftlich einfach schön Fundstücke Genießen im Harz

Ein weiterer,  sehr verbreiteter Plagegeist in den wilden Wäldern des Harzes sind die Zecken. Trotz größter Anstrengungen schafft man es einfach nie ohne ein paar dieser Mistviecher aus dem Harz zurückzukehren.
Die ausgesuchte Strecke war zwar anspruchsvoll, aber auch sehr abwechslungsreich und prima zu laufen. Von breiten Waldwegen bis zu schmalen Singletrails war alles dabei. Und so kamen wir nach 3 Stunden zwar zerstochen aber zufrieden an der Heimathütte wieder an. Passend zum einsetzenden Gewitter.

Dieses Gewitter nahmen übrigens die Teilnehmer der Brockenrunde bei Ihrem Lauf mit. Hannes, Marek, Henrik und Jan Phillip stürmten wie jedes Jahr erfolgreich den Brocken. Ehre wem Ehre gebührt!

Nachdem der Mittag von jedem der Suche nach Zecken absolviert wurde, freute man sich schon auf die Befeuerung des Grills. Mit unserem passionierten Grillmeister Daniel schon im letzten Jahr ein schönes Erlebnis. Als kulinarischen Höhepunkt kredenzte uns Jan noch sein berüchtigtes berühmtes Ugali, eine kenianische Läufergrundnahrung welche vielleicht mit ein wenig Gewürz für europäische Gaumen einigermaßen genießbar wäre. In der ungewürzten Originalfassung würde ich eher Steckdosen mit einputzen. Zum Glück habe ich ja keine große läuferischen Ambitionen mehr und komme ohne dieses Wundermittel über die Runden.

Märchenstunde mit Jan! Märchenstunde mit Jan! Da hatte jemand Spaß am Feuer machen! Grillmeister mit Werbeeinlage Ugali! Grillmeister in seinem Element! Wohlverdientes Entspannen! Vorbereitung unseres Grillmeisters! Grillmeister mit Werbeeinlage Guten Hunger! Für jeden war was dabei Ging weg wie nix.... ;-) Immer voller Einsatz beim Laufbloggercamp2016 Entspannt Holzdieb Isotonischer Durstlöscher Grill den Fitschen! Ugali Der Holzmichel! Weg war er..... Relaxed

Passend zum Abschluss des Grillens kam dann der große Schauer, welcher aus unserer Feuerhütte aus dem weiteren Abend keinen Schaden zufügen konnte. Die Zeit verflog bei Geschichten aus Kenia wie im Fluge und das eine oder andere Kaltgetränk wurde vernichtet. Ein wunderschöner Abschluss des Tages an dem es viel zu erzählen und zu lachen gab.

Das Buch zum Nachlesen der Keniageschichten für die welche leider nicht am Laufbloggercamp teilnehmen können gibt´s hier. Auch als Geschenk für Läufer die sonst schon alles haben immer gerne genommen!

Sonntag der 26.06.2016 
Auch das schönste Laufbloggercamp ist einmal zu Ende und es heißt wieder einmal Abschied nehmen. Nach einem ausgiebigen Frühstück verteilten sich die einzelnen Gruppen wieder auf das ganze Land. Nicht ohne ein schönes Abschiedsgruppenfoto vor Jan´s Wohnmobil zu machen.

Passt Sortierarbeit Zu erzählen gab es viel! Abreise beim Laufbloggercamp 2016 Kenianische Wunderbänder - Danke an Jan! Relaxed

Ich möchte mich ganz herzlich bei den Organisatoren Marek und Henrick für die Organisation bedanken und hoffe wir schaffen es auch im kommenden Jahr wieder uns zu treffen. Wenn nicht würde mir echt etwas fehlen. Ich habe das Laufbloggercamp richtig ins Herz geschlossen und freue mich auf hoffentlich noch ganz, ganz viele solcher Events!

Schön war´s
Schön war´s

 

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2Nov/15Off

Nibelungensteig 2015 – Das Video hat noch gefehlt

Neu auf dirosports:

Von unsere Tour über den Nibelungensteig bin ich noch das Video schuldig. Hat ein bisschen gedauert und lang ist’s auch geworden. Aber schließlich waren wir auch knappe 110 Kilometer unterwegs….

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19Jul/15Off

Video vom Bloggercamp 2015

Neu auf dirosports:

Nun ist es schon wieder eine Woche her, dass sich 13 laufverrückte Blogger im Harz getroffen haben. Und bevor ich am kommenden Mittwoch unter´s Messer komme, möchte ich den kurzen Videobeitrag noch online stellen.
Es hat wieder mal ganz viel Spaß gemacht und ich hoffe darauf, dass 2016 eine Fortsetzung des Bloggercamp´s folgt:

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13Jul/15Off

Laufbloggercamp 2015 – Technik, Ernährung und einzelne Socken

Neu auf dirosports:

Nach Monaten der Unzufriedenheit und Unsportlichkeit habe ich mich dieses Jahr besonders auf das Laufbloggercamp 2015 gefreut. Der Harz ruft und die Laufblogger strömen aus dem ganzen Land heran um ein paar gesellige und sportliche Tage im Harz zu verbringen.
Es waren ursprünglich ein paar mehr Zusagen als im letzten Jahr, aber am Schluss trafen sich neben dem „harten Kern“ und ein paar „Frischlingen“ genau 13 laufverrückte Blogger am Fuße des Brocken in Hohegeiss.

LaufbloggerCamp 2015
Es war die Hitze….


Anreise am Freitag den 16.07.2015. Geplant war in Ruhe gegen 10:30Uhr in Darmstadt zu starten und sich dann in Frankfurt mit Hannes im ICE nach Göttingen zu treffen.
Aber ich hatte die Rechnung ohne die Deutsche Bahn gemacht. Gleich für den ersten Anschluss in Frankfurt hat´s nicht mehr gereicht. Entsprechend war die Reservierung weg und ich musste eine Stunde später im ICE nach Göttingen mit einer Unterkunft vorm Klo zufrieden sein.
Irgendwie hatte ich wohl eine negative Aura zu diesem Zeitpunkt. Kein Schaffner wollte meine Fahrkarte sehen.

LaufbloggerCamp 2015
Zugfahrt

Ab Göttingen klappte dann alles perfekt und ich erreichte 1 Stunde später als erwartet den Bahnhof in Herzberg. Hannes hatte bereits das Vergnügen sich eine Stunde lang die Sehenswürdigkeiten des Herzberger Bahnhofes und der Umgebung anzusehen.
14:30Uhr war letztendlich kein Beinbruch, da Eddy und Daniel sich erst gegen 16:00Uhr angekündigt hatten. Schließlich hat man sich lange nicht gesehen.
Die nächsten Stunden bis 18:30Uhr lasse ich hier jetzt einmal unkommentiert. Unser Abholkommando hatte auf jeden Fall aufgrund von „internen Kommunikationsdifferenzen mittels prioritätendifferenzierter satellitenunterstützer Navigationsproblemen“ einen leichten Verspätungsansatz, welcher uns leider erst gegen 19:00Uhr im Haus Gifhorn in Hohegeiss ankommen lies. Entsprechend hatte Hannes und ich ausreichen Gelegenheit den Bahnhof zu erkunden und auch noch ein Eis in der Herzberger Innenstadt zu vernichten.
Das Laufbloggercamp 2015 konnte beginnen!

Große Begrüßung der alten Bekannten und der neuen Teilnehmer.  Auf Grund der übersichtlichen Teilnehmerzahl war in den Stuben ausreichend Platz, so dass sich alle relativ schnell ihr Quartier bezogen hatten und vor dem Abendessen freudig noch eine kleine Runde laufen gehen konnten.
Man vergisst relativ schnell das es im Harz ein wenig anders zur Sache geht als bei den meisten zu Hause. Und so wurden auf unserer kleinen Runde von 5,5km gleich mal knappe 200 Höhenmeter verbraten. Das gemeinsame Abendessen hatten wir uns somit redlich verdient.

LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015

Danach wurde bis spät in die Nacht ernsthaft philosophiert und über lebenserhaltende Taktiken in der Wildnis gesprochen. Die Notwendigkeit einer ausgewogenen Ernährung in Bezug auf den kommenden Tag praktiziert und das Rätsel der „einsockigen Läufer“ geklärt. Laufblogger sind für alle Fälle gewappnet und ein Vorbild in jeglicher Hinsicht!

Am zweiten Tag gesellten sich beim Frühstück noch Olli und MieLe zu der illustren Gruppe. Mit 12 Leuten war das Laufbloggercamp 2015 nun komplett.
Für den zweiten Tag hatten sich drei „Laufgruppen“ gebildet, welche sich auf Grund der präzisen Vorplanung  auf die „15km Seniorenrunde“, 30km Trailrunde“ und „60km Verrücktenrunde auf den Brocken“ machten.

LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015

Da ich meinen aktuellen Fitness- und Kniezustand kenne und akzeptiere, entschied ich mich für die „kleine Seniorenrunde“. Schließlich kommen zu den Kilometern auch noch reichlich Höhenmeter. Bauch + viele Höhenmeter = Quälerei
Also machten sich Hannes, Marek und Henrik auf den Weg zum Brocken. Andreas, Oli, Daniel und Heimo wagten sich auf die 30er Trailrunde und MieLe, Nadin, Judith, Phillip, Eddy und ich begnügten sich mit der 15km Seniorenrunde.

Unsere kleine Runde expandierte durch diverse Wünsche der einzelnen Teilnehmer letztendlich zu einem Halbmarathon mit 600 Höhenmetern der mir und meinem lädierten Knie die aktuellen Grenzen sehr deutlich aufzeigte. Mann war ich fertig.
Aber es war eine Runde mit sehr viel Spaß, viel Sonne, tollen Aussichten und Eindrücken und vor allem gefräßigen Insekten. Natur pur halt!

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Nach 3,5 Stunden waren wir mit einem zufriedenen Gefühl wieder in Hohegeiss und genossen den traumhaften Nachmittag im Harz.
Die 30er Trailrunde kam nach gut 6 Stunden zurück und bedankte sich über die hervorragende Streckenplanung.

Der Rest der Truppe kam erst gegen Abend an. Die Drei waren über 60 Kilometer unterwegs und der Eine oder Andere in einem etwas derangiertem Zustand. Aber vor allen ziehe ich ganz, ganz ehrfürchtig meinen Hut. Ihr seid einfach Klasse! Respekt!
Am meisten hatte ich mich darüber gefreut, dass alle mit beiden Socken wieder nach Hause zurückgekehrt sind!

LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 LaufbloggerCamp 2015 BloggerCamp2014_Samstag-20 LaufbloggerCamp 2015

Den Rest des Abends verbrachten wir damit die Kohlehydratspeicher aufzufüllen. Teilweise auch zu überfüllen!
Jedenfalls war das Sitzen auf den niedrigen Bänken beim abschließenden Lagerfeuer nicht gerade „bauchfreundlich“. Nach und nach wurden die Helden und Heldinnen des Tages müde. Und so klang der zweite Tag des Laufbloggercamps 2015 genauso still aus wie das Lagerfeuer in sich zusammenfiel.
Es war ein erlebnisreicher und anstrengender Tag.

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Beim Frühstück am Sonntagmorgen wurden die Planungen für das, hoffentlich stattfindende, Bloggercamp 2016 angedacht. Danach wurden die Unterkünfte wieder in den Urzustand gebracht und die Laufblogger verabschiedeten sich wieder in alle Richtungen.

Das Laufbloggercamp 2015 ist wieder Geschichte. Die letzten Spuren von unserem Wochenende wird der Wind auf dem Brocken verwehen. Vielleicht erfreut sich ein Wanderer über die 20Euro Prämie die irgendwo auf dem Brocken als „Betthupferl“ abgelegt wurden.

Den Teilnehmer bleiben die Erinnerungen an ein tolles Wochenende unter Freunden. Eine Menge Spaß und Geselligkeit. Möge jeder Einzelne lange daran zurückdenken.
Für Marek nochmal ein ganz, ganz besonderer Dank für die tolle Organisation. Wie schon beim letzten Mal unschlagbar!
Danke nochmal dafür!

Und denkt an die Geheimnisse, welche für immer auf dem Brocken bleiben!

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12Apr/15Off

MTB – Eine Alternative zum Laufen

Neu auf dirosports:

Wenn ich nicht Laufen kann brauche ich auf jeden Fall einen Ausgleich. Dieser kann aus maßlosem Essen bestehen oder was definitiv figurschonender ist, aus Mountainbiken. Also habe ich mich die letzten Tage öfters auf mein MTB gesetzt und habe meine Runden am Rande des Odenwalds gedreht.

Und weil die Tour am Freitag auch noch von sensationellem Frühlingswetter begleitet wurde,  gab´s auch ein paar Bilder!

Es war mal wieder eine Tour zu meinen Eltern und ich muss eingestehen, der fette Anstieg in der Mitte tut beim Laufen wesentlich weniger weh! ;-)

Höhenprofil
Höhenprofil
Am Reinheimer Teich Am Reinheimer Teich Am Reinheimer Teich Kurz hinter Schmelzmühle Ober-Klingen (Hassenrother Bach) Außerhalb von Groß-Zimmern Am Reinheimer Teich Reinheimer Teich Entenrennen Ich war´s nicht....

Meine augenblickliche Frühjahrsform ist die beste seit Jahren. Ich fühle mich wohl und stecke voller Kraft und Energie. Umso tragischer ist die Tatsache das ich nicht Laufen kann.
Aber ich sehe es positiv und nehme einfach die Gewissheit mit, dass wenn alles auskuriert ist, ich nicht wieder bei Null anfangen muss.
Mit dem MTB kann ich meine Grundfitness bestimmt konservieren! Die nächsten Wochen geht´s wieder jeden Tag mit dem Bike zur Arbeit und zurück. Und am kommenden Freitag werden wir sehen was die nächsten Wochen bringen.

Genießt die schönen Frühlingstage und vor allem jeden Tag an denen Ihr Sport treiben könnt!

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23Mrz/15Off

Chancen für Hamburg Marathon 2015 stehen 50:50

Neu auf dirosports:

Hamburg Marathon 2015 Vorbereitungen laufen nicht gerade optimal.

Und dies ist sogar noch milde ausgedrückt. Ich habe ja nun schon seit Monaten Probleme mit dem linken Fuß/Bein/Knie und sonstnochwas.
Dazu kamen ja meine bisher erfolglosen Initiativen in Bezug auf ärztlicher Unterstützung. Aber dies habe ich ja ausführlich erläutert.
Aber wenn man über unser Gesundheitssystem schimpft, sollte man auch erwähnen wenn einem Positives widerfährt. Und dies möchte ich hier auch ausdrücklich tun. Meine Krankenkasse (Techniker Krankenkasse) hat es tatsächlich geschafft mir einen zeitigen Termin für mein MRT zu besorgen. Somit werde ich am 08. April mein Knie in die Hände der Radiologen und eine Woche später dann hoffentlich mit meinem Orthopäden zusammen klarstellen was beim alten Mann Sache ist. So bekomme ich, fast passend zu meinem 53. Geburtstag, doch noch vor dem Hamburg Marathon 2015 eine Info über die Ursachen meiner Beschwerden.
Hoffentlich positive und letztendlich eine Freigabe für den Hamburg Marathon 2015. Wäre ein nettes, nachträgliches Geschenk.
Zumal 2014 mit den Mizuno Runbirds schon ein tolles Event war:
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Ansonsten bin ich ja augenblicklich weiter am Trainieren. Die Laufeinheiten sind vom Knie her stets schmerzfrei. Lediglich nach der Belastung ist das Beugen des Knies, je nach Belastungsumfang, schmerzhaft. Entsprechend sind Einheiten bis 15 Kilometer absolut kein Problem. Locker gelaufen kann ich hier gute Einheiten absolvieren und hier und da auch mal ein wenig schneller Laufen.
Etwas kritischer wird’s bei längeren Einheiten wenn nach ca. 2-3 Stunden die Kraft nachlässt. Hier macht sich die instabile Statik des linken Beines doch unangenehm bemerkbar.
Und wer läuft weiß was alles wehtun kann, wenn irgendwo der Wurm drinnen ist.
Dementsprechend sind augenblicklich lange Einheiten im Bereich von über 25 Kilometer nicht auf dem Trainingsplan. Und genau da liegt im Augenblick das Ungewisse in Bezug auf den Hamburg Marathon 2015.

Wo geht´s hin?  - Quelle Pixabay
Wo geht´s hin? – Quelle Pixabay

Ohne nicht mindestens einen 30er vor dem Start beim Hamburg Marathon 2015 absolviert zu haben, macht eine Teilnahme an einem Marathon eigentlich nicht sinnvoll. Alleine vom Kopf her hätte ich da ein Problem.
Und wenn´s mental schon nicht klappt, wird’s real noch schwerer.

Also werde ich die beiden Termin abwarten müssen und kurzfristig entscheiden, so fern es überhaupt in meinem Entscheidungsbereich liegt, ob ich in Hamburg an den Start gehe oder als Fotograf den Marathon verfolge. Letztendlich entscheidet meine Gesundheit darüber.

Quelle Pixabay
Hamburg

Also werde ich tapfer weiter meine Runden drehen und Dehnen, Dehnen, Dehnen. Dazu fahre ich seit drei Wochen wieder dreimal die Woche mit dem Bike zur Arbeit. Dem Knie und der Kondition bekommt dies gut und wurde als Alternative vom Orthopäden empfohlen.

Die seit mehreren Wochen praktizierten 4 Einheiten a 30 Minuten Funktionaltraining mit Stabiübungen, Gymnastik und Faszien“rollen“ zeigen auf jeden Fall schon Wirkung. Leider fängt man immer erst damit an wenn es eigentlich zu spät ist.
Aus mir ist zwar noch immer kein Schlangenmensch geworden, aber aus einem steifen Baumstamm wurde wenigsten ein dicker biegsamer Ast! Hat ja auch was für sich.

Aber es gibt ja auch noch was Anderes!

Die Woche vor Ostern werde ich dann erst einmal Berlin ein wenig unsicher machen. Lauftechnisch ist Berlin für mich ja noch jungfräulich. Vielleicht hat der/die Eine oder Andere ja noch eine Streckenempfehlung im Bereich Prenzlauer Berg. So zwischen 8 und 12 Kilometer sollte Morgens vor dem Frühstück machbar sein. Die Tage sind schon alle verplant. Schließlich ist es 25 Jahre her seit ich das letzte Mal in unserer Hauptstadt war.

Berlin - Quelle Pixabay
Berlin – Quelle Pixabay

Ick freu mir!
Für den Rest heißt es Daumendrücken!!

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21Feb/15Off

Polar Trittfrequenzsensor Bluetooth® Smart montieren

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Die letzten Wochen verfliegen in Windeseile und ich komme einfach nicht dazu wieder etwas zu Schreiben. Zum Glück kam diese Woche mein Polar Trittfrequenzsensor Bluetooth® Smart als Zubehör für meine Polar V800. Und den musste ich natürlich gleich an mein Mountainbike montieren.
Die komplette Montage des Polar Trittfrequenzsensor Bluetooth® Smart gibt´s hier im Video.

Die ganze Angelegenheit funktioniert relativ einfach. Neben dem Sensor und den beiliegenden Montageutensilien solltet Ihr Euch noch eine Zange besorgen und ggf. etwas zum Reinigen der Klebeflächen an der Kurbel.
Ansonsten ist die Sache eigentlich sehr schnell erledigt und in Betrieb genommen.

Einen ausführlichen Bericht über die Polar V800 und meine “bisherigen” Zubehörteile wie Brustgurt, Trittfrequenzsensor Bluetooth® Smart und den Laufsensor Bluetooth® Smart ist relativ umfangreich und leider noch nicht ganz fertig. Da müsst Ihr Euch noch ein bisschen gedulden.

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24Dez/14Off

Mein Laufjahr 2014 ist definitiv orange

Neu auf dirosports:

Wenn ich lediglich die zweite Jahreshälfte 2014 als Anlass nehmen würde, dann sollte sich ein sportlicher Rückblick auf mein Laufjahr 2014 nicht lohnen. Aber wenn ich das ganze Jahr 2014 und im Besonderen die erste Hälfte des Jahres nehme, dann war´s ein erfolgreiches und vor allem ein spannendes Laufjahr 2014. Also versüße ich mir die letzten, mageren Wochen in diesem Jahr mit den vergangenen, aber keinesfalls vergessenen Highlights aus 2014.

Sensationeller Beginn des neuen Jahres mit knapp 330 Laufkilometern im Januar. Fast jeden Tag gelaufen und ordentlich Grundlage für die kommenden Ereignisse gelegt.

Es folgte ein “Standard-Februar” mit erkältungsbedingten 172 Laufkilometern. Auf Grund der krankheitsbedingten Pause noch immer voll im Plan.

Im März wurden noch ein paar weniger Kilometer laufend absolviert. Auch hier gab´s krankheitsbedingt wieder eine Pause. Dafür wurde wieder mal das Mountainbike bewegt.
Gegen Ende des Monats war die Form aber wieder im Plan und alles lief bestens.

Der April brachte wieder reichlich Kilometer unter die Laufschuhe. Die Vorbereitung stimmte und letztendlich gab es mit dem 12-Stundenlauf an den Salinen in Bad-Dürkheim und dem direkt folgenden Hamburg Marathon zwei Highlights für das Laufjahr 2014.

Laufen bedeutet Spaß Sitzen geht prima.... Ich habe fertisch....

Die letzte Woche mit dem 12-h-Lauf und dem Hamburg Marathon war mit knapp 130 Laufkilometer meine bisherige intensivste Laufwoche seit ich die Laufschuhe schnüre und die drei Tage in Hamburg mit den Mizuno Runbirds waren einfach der Hammer. Dafür nochmals ein dickes, fettes Danke an Mizuno.

vlcsnap-2014-05-06-17h48m26s188 IMG_2156 .. Felix Keny als Gast .... grandiose Aussicht über Hamburg ... zum Hamburg Marathon 015523b88d49e02811d3b63bfc64332666ddee90ea Mizuno auf der Messe

Im Mai hieß es Kräfte sammeln und es einfach Laufen lassen. Form bewahren und sich innerlich auf mein absolut geilstes Event im Laufjahr 2014 einzustimmen.

Und dann kam der Juni mit meinem absolutes Highlight im Laufjahr 2014. Am heißesten Pfingsten seit der Wetteraufzeichnung und am heißesten Tag im ganzen Jahr. Mein erster 100er beim Bambinilauf der TorTourdeRuhr stand auf dem Programm. Für mich und meinen treuen Begleiter war es wirklich ein absoluter Höhepunkt in diesem Jahr. Für mich definitiv DAS HIGHLIGHT meiner bisherigen Läuferkarriere. Mein Laufjahr 2014 ist definitiv ORANGE!

Wenn ich mich zurück erinnere treibt`s mir noch immer den Schauer auf den Rücken und die Freudentränen in die Augen. Hammer! Dafür hat sich jeder Trainingskilometer die letzten Jahre gelohnt!

DSCN1176 vlcsnap-2014-06-11-19h19m41s77 VP 188/58 Baldeney See es wurde noch heißer... Best Supporter! nur noch ein Kilometer! Gemeinsam zum VP 188/58 Trinken war das A und O Just Friends.... Muhhhhhh.... Vegan? .... und kein Schatten! Kurz vor VP Baldeney See Alternative Kopfbedeckung! nur noch..... Von weitem erkennbar! Letzter VP 207/77 A52 Bergfest! Endlich mal getroffen! VP 174/44 Wat läuft Wat Läuft! Die Ruhr!

Danach fällt man sportlich ein wenig in ein Loch was Motivation und Disziplin betrifft. Trotzdem kam noch im selben Monat ein weiteres Best Off auf mich zu. Das Bloggertreffen am Brocken.

Ein geniales Treffen von Laufbloggern im Harz. Selten so viel Spaß gehabt und hoffentlich nicht das letzte seiner Art. Solche Veranstaltungen sind das Salz in der “Laufbloggersuppe!”

...immer weiter! vlcsnap-2014-06-22-16h55m04s212 ..weiter nach oben... Die war für die "Anderen"! Dokumentation ist wichtig. Auf geht´s.... Bleibt unter uns... Bloggercamp2014 - Coole Truppe Laufblogger on Tour! Startvorbereitungen - Frohes Satellitensuchen! Kenia-Gute-Nacht-Geschichten Brockenbezwinger Teilweise waren wir auch links! Natur pur!

Und dann hat´s sich auch schon mit den erwähnenswerten Ereignissen in meinem Laufjahr2014. Wenn man die Intensität der Highlights bewertet dann reicht dies auch für ein Jahr. Nicht desto trotz hätte ich läuferisch gerne das Level gehalten. Aber Probleme mit meinem Fuß ließen dies nun mal nicht zu.
Zwar waren noch ein paar ordentliche Kilometer als Vorbereitung für den Frankfurt Marathon dabei, aber letztendlich habe ich mit dessen Absage gesundheitlich die richtige Entscheidung getroffen.
Es fällt zwar schwer einen Lauf abzusagen, aber noch schwerer wiegt es wenn man seine Gesundheit aufs Spiel setzt.

Und so blicke ich eigentlich gerne auf das zurückliegende Jahr 2014. Ich nehme die vielen tollen Erlebnisse mit ins neue Jahr. Erlebnisse bei denen ich viele meiner Leser auch live getroffen habe. Erlebnisse mit vielen tollen, interessanten, verrückten und liebenswerten Zeitgenossen die eines gemeinsam verbindet. DAS LAUFEN!

Und so werde ich mit ein bisschen gutem Willen vielleicht sogar noch die 1.900 Laufkilometer für 2014 voll bekommen. Die fehlenden 20 Kilometer sollten wohl noch machbar sein.
Und wenn´s nicht ganz klappt, dann freue ich mich auf 2015.

Auf eine neues und hoffentlich genauso tolles Jahr wie 2014. Ich hoffe dass meine Leser mir weiter treu bleiben und ich vielleicht die/den Eine/n oder Andere/n persönlich kennenlernen darf. Am liebsten natürlich bei einem gemeinsamen Lauf.

Danke für Alles was ich 2014 erleben durfte!

Ich wünsche all meinen Lesern, Freunden und allen Läufern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen großen Sack voller Gesundheit!
Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Wer Gesundheit geschenkt bekommt, kann das Leben in vollen Zügen genießen!

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23Nov/14Off

Herbst – Die schönste Zeit zum Laufen

Neu auf dirosports:

Der Herbst nicht als Beginn der dunklen Jahreszeit, sondern als Explosion der Farben und Sinne.

Raus in die Natur
Raus in die Natur

Ich kann im Augenblick zwar nicht so laufen wie ich das gerne möchte, aber nicht desto trotz kann ich ja so viel Leute wie möglich mit meinem “Laufvirus” infizieren. Und wenn ich das im Herbst nicht schaffe wann denn sonst?

Farbspiele
Farbspiele

Also habe ich ein kleines HerbstLaufVideo zusammengestellt, dass hoffentlich so viele wie möglich raus in die Natur schafft. Es muss ja nicht gleich ein Marathon sein, aber die Natur jetzt zu ergötzen, heißt das Leben in vollen Zügen zu genießen!

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16Aug/14Off

Trailrunning in der Fränkischen Schweiz

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Zwei Wochen Fränkische Schweiz liegen nun hinter mir und da ich augenblicklich in einer “Schreibruhephase” bin, gibt´s statt viel Text einfach ein kleines Video meiner Tour um die Anhöhen rund um Obernsees. Kurz und schmerzlos. Wenn ich aus meiner Urlaubsstarre wieder erwache, gibt´s ein bisschen mehr Infos und Berichte. Schließlich gab´s viel zu testen und Urlaub heißt bei mir immer LAUFEN und Genießen!

Erster Test beim Trailrunning mit der Garmin VIRB elite!
Schöne Runde um Obernsees in der Fränkischen Schweiz. August 2014. 30,5 Kilometer und 850 Höhenmeter.

Ich habe ja noch eine Woche Urlaub vor mir und werde diese ausgiebigst zur Erholung nutzen. Dies bedeutet ein wenig Trailrunningm ein wenig Tempotraining und auch den einen oder anderen Lauf auf der Straße.
Es sind noch ein paar Schuhe zu testen und noch ein paar Dinge zu erledigen. Alles in einem Zustand der Entspannung!

Es gibt noch zwei Berichte über Trailrunningschuhe zu schreiben und den einen oder anderen Film habe ich auch noch auf dem Rechner. Aber zum Schneiden und Fertigstellen habe ich schlichtweg im Augenblick keinen Bock.
Ich genieße einfach mal das Entspannen und das Nichtstun. Und ich muss feststellen, es tut überhaupt nicht weh! ;-)

In diesem Sinne!
Bis die Tage……

Cool und relaxed - Entspannt halt!
Cool und relaxed – Entspannt halt!

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